Scania-Vabis



Alles zur Organisation "Scania-Vabis"


  • Einigung auf Übernahme

    Fr., 16.10.2020

    Traton gelingt Sprung auf US-Lastwagen-Markt

    Die amerikanische und die Navistar-Flagge wehen vor dem Firmensitz des Lkw-Herstellers Navistar.

    Es wurde gefeilscht und gerungen. Nun hat Traton den Einstieg auf den US-Lastwagenmarkt geschafft. Am Ende musste die VW-Tochter allerdings noch etwas drauflegen.

  • 9500 Jobs sollen wegfallen

    Mi., 23.09.2020

    Streit über Stellenabbau bei MAN eskaliert

    Der Lastwagenbauer MAN gehört zur VW-Lkw-Tochter Traton.

    MAN will sein Geld künftig mit vernetzten Elektro-Lastwagen verdienen. Dem radikale Umbau soll jede vierte Stelle zum Opfer fallen. Wie schnell Kündigungen kommen könnten, treibt die Arbeitnehmer auf die Barrikaden.

  • Widerstand angekündigt

    Fr., 11.09.2020

    VW will bei MAN bis zu 9500 Stellen streichen

    MAN will in Deutschland und Österreich bis zu 9500 Stellen abbauen.

    Seit Längerem steht bei der VW-Tochter MAN ein großer Stellenabbau im Raum, weil die Kosten schon vor der Corona-Krise zu hoch waren. Nun legen die Münchner Zahlen vor - und sie sind höher als erwartet.

  • Umsatz eingebrochen

    Fr., 31.07.2020

    VW-Marke Scania will weltweit 5000 Stellen streichen

    Die VW-Tochter Scania will im Zuge der Corona-Krise weltweit rund 5000 Stellen streichen.

    Das erste Halbjahr war für den Lkw- und Bushersteller Scania kein leichtes. Geringere Nachfrage und niedrige Produktionszahlen - ausgelöst durch die Corona-Pandemie. Nun reagiert der Konzern mit Stellenstreichungen.

  • Wechsel in Lkw-Sparte Traton

    Mi., 08.07.2020

    Nächstes VW-Personalkarussell: Renschler raus, Gründler rein

    Traton-Chef Andreas Renschler verlässt VW. Die Trennung erfolge «einvernehmlich», heißt es.

    In schöner Regelmäßigkeit werden im Volkswagen-Konzern Führungskräfte verschoben. So manch einer kann im sich wandelnden Machtgefüge leer ausgehen - diesmal trifft es unter anderem den Chef des mächtigen Lkw- und Busgeschäfts. Auch bei der Marke MAN selbst kommt ein Neuer.

  • Verkaufszahlen abgesackt

    Mo., 04.05.2020

    VW-Tochter Traton will Abwrackprämie für Lastwagen

    Fordert eine europaweite Abwrackprämie für Lastwagen: Traton-Chef Andreas Renschler.

    VW, Daimler und BMW rufen nach Kaufprämien für Autos - jetzt fordern auch die Lastwagenbauer Hilfe vom Staat. Denn ihre Kunden geben Lastwagen vorzeitig zurück, statt neue zu kaufen. Traton-Chef Renschler hat schon genaue Vorstellungen.

  • VW-Lastwagentochter

    Mo., 23.03.2020

    Traton nach gutem Vorjahr ohne Prognose für 2020

    Mitarbeiter von MAN Truck & Bus arbeiten an einer Produktionsstraße in München. Die Traton-Tochter hat seine Werke in Europa geschlossen.

    Die Corona-Krise lässt Geschäftsprognosen schon bei Veröffentlichung zur Makulatur werden. Dabei war schon vorher klar, dass auf den zur VW-Tochter Traton gehörenden Lkw-Bauer MAN harte Zeiten zukommen.

  • Zwangspause

    Mi., 18.03.2020

    Virus legt die Autoindustrie lahm

    Bisher hat BMW für 2020 mit leicht steigenden Verkaufszahlen gerechnet.

    Zwei Monate nach dem Einbruch von Autoproduktion und Nachfrage in China droht der Industrie jetzt in Europa und Nordamerika das gleiche Szenario. Wie bereits andere Konzerne müssen auch BMW, Porsche, General Motors, Ford und Tesla ihre Mitarbeiter nach Hause schicken.

  • Hoffnung auf mehr Marktanteile

    Di., 11.02.2020

    MAN bringt neue Lkw-Generation

    Joachim Drees, Vorstandschef von MAN, steht neben einem neu entwickelten Lastwagen. Die neuen Lkw verbrauchten bis zu 8 Prozent.

    Fahrermangel und knappe Gewinnmargen sind große Herausforderungen für Transportunternehmen. Der Münchner Lkw-Bauer verspricht ihnen, ihr Leben in beiden Punkten einfacher zu machen.

  • Kläger gehen in Berufung

    Fr., 07.02.2020

    Größte Klage gegen das Lkw-Kartell abgewiesen

    Lastwagen auf dem Rastplatz Geismühle an der Autobahn 57.

    Mehr als zwei Milliarden Euro fordern Spediteure und Transportunternehmen von den europäischen Lkw-Herstellern, weil diese jahrelang Preise abgesprochen hatten. Die größte Klage wurde jetzt abgewiesen. Aber die Kläger geben die Hoffnung noch nicht auf.