Siemens



Alles zur Organisation "Siemens"


  • «Das war kein PR-Gag»

    So., 26.01.2020

    Siemens-Chef rechtfertigt Angebot an Neubauer

    Siemens-Chef Joe Kaeser hatte Luisa Neubauer einen Sitz in einem Aufsichtsgremium des künftigen Unternehmens Siemens Energy angeboten - was die Fridays-for-Future-Aktivistin ablehnte.

    Berlin (dpa) - Siemens-Chef Joe Kaeser setzt sich gegen Kritiker zur Wehr, die dem Konzernboss eine versuchte Instrumentalisierung von Klimaaktivistin Luisa Neubauer für Image-Zwecke vorwerfen.

  • Bergbau

    So., 26.01.2020

    Siemens-Chef rechtfertigt Angebot an Neubauer

    Berlin (dpa) - Siemens-Chef Joe Kaeser setzt sich gegen Kritiker zur Wehr, die dem Konzernboss eine versuchte Instrumentalisierung von Klimaaktivistin Luisa Neubauer für Image-Zwecke vorwerfen. Kaeser hatte der Fridays-for-Future-Aktivistin einen Sitz in einem Aufsichtsgremium des künftigen Unternehmens Siemens Energy angeboten. Neubauer lehnte ab, weil sie Siemens dann nicht mehr unabhängig kommentieren könne. «Der Protest auf der Straße allein ist keine Lösung. Deswegen habe ich versucht, Luisa Neubauer einzubinden, das war überhaupt kein PR-Gag», sagte Kaeser der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung».

  • Klima

    Mi., 15.01.2020

    Kohleprojekt in NRW: Grüne verlangen Druck auf Siemens

    Andreas Pinkwart (FDP), Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen, spricht im Landtag während der Debatte.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Grünen appellieren an die nordrhein-westfälische Landesregierung, wegen der umstrittenen Siemens-Investition in Australien Einfluss auf den Konzern zu nehmen. In einem Offenen Brief an Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) und Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) schreiben sie: «Verhindern Sie das törichte und angesichts der Umstände gesellschaftlich und naturwissenschaftlich in keiner Weise nachvollziehbare Engagement der Firma Siemens in Australien bei der Erschließung eines der größten Klimakiller unserer Zeit.» Der Brief, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, ist von den Vorsitzenden der Landtagsfraktion, Arndt Klocke und Monika Düker, unterzeichnet.

  • Umweltschützer empört

    Mo., 13.01.2020

    Siemens im Kreuzfeuer der Kritik wegen Bergwerks-Lieferung

    Klare Worte: Ein Demonstrant hält während einer Protestaktion von Fridays for Future vor der Siemens-Zentrale ein Schild mit der Aufschrift «Joe's Scheiss-Verein».

    Der Münchner Industriekonzern will trotz aller Kritik an einem Auftrag für ein riesiges Kohlebergwerk festhalten. Klimaaktivisten lassen nicht locker und protestieren - auch für das Aktionärstreffen Anfang Februar sind Demonstrationen geplant.

  • Klima

    Mo., 13.01.2020

    Siemens im Kreuzfeuer der Kritik wegen Adani-Lieferung

    München (dpa) - Umweltschützer laufen weiter Sturm gegen die Entscheidung von Siemens, an der Lieferung einer Zugsignalanlage für ein Kohlebergwerk in Australien festzuhalten. Die Klimaaktivisten von Fridays for Future demonstrierten in zahlreichen Städten. Zudem kündigten sie Proteste für die Siemens-Hauptversammlung am 5. Februar an. Siemens-Chef Joe Kaeser hatte am Sonntagabend verkündet, am Auftrag des Industriekonzerns Adani festhalten zu wollen - trotz heftiger Kritik. Er begründete dies unter anderem damit, dass Siemens zu seinen vertraglichen Pflichten stehen müsse.

  • Klima

    Mo., 13.01.2020

    Klimaaktivisten demonstrieren gegen Siemens-Pläne

    Joe Kaeser, Siemens-Chef.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Mehrere Dutzend Klimaaktivisten haben in Düsseldorf gegen die Entscheidung von Siemens demonstriert, an der Lieferung einer Zugsignalanlage für ein umstrittenes Kohlebergwerk in Australien festzuhalten. Zu der Demonstration hatte die Bewegung Fridays for Future kurzfristig aufgerufen. Ein dpa-Reporter zählte etwa 40 Teilnehmer. Fridays for Future hatte am Montag Proteste in zahlreichen deutschen Städten geplant.

  • Klima

    Mo., 13.01.2020

    Siemens im Kreuzfeuer der Kritik wegen Adani-Lieferung

    München (dpa) - Umweltschützer machen weiter Front gegen die Entscheidung von Siemens, an der Lieferung einer Zugsignalanlage für ein umstrittenes Kohlebergwerk in Australien festzuhalten. Die Klimaaktivisten von Fridays for Future kündigten Proteste für die Siemens-Hauptversammlung am 5. Februar an. Bis zum Abend seien zudem insgesamt 15 Demonstrationen gegen das Dax-Unternehmen geplant. Siemens-Chef Joe Kaeser hatte gestern nach einer erneuten Prüfung verkündet, am Auftrag des Industriekonzerns Adani festhalten zu wollen - trotz heftiger Kritik.

  • Klima

    Mo., 13.01.2020

    Siemens im Kreuzfeuer der Kritik wegen Adani-Lieferung

    München (dpa) - Umweltschützer machen weiter Front gegen die Entscheidung von Siemens, an der Lieferung einer Zugsignalanlage für ein umstrittenes Kohlekraftwerk in Australien festzuhalten. Die Klimaaktivisten von Fridays for Future kündigten Proteste für die Siemens-Hauptversammlung am 5. Februar an. Bis zum Abend seien zudem insgesamt 15 Demonstrationen gegen das Dax-Unternehmen geplant. Siemens-Chef Joe Kaeser hatte gestern nach einer erneuten Prüfung verkündet, am Auftrag des Industriekonzerns Adani festhalten zu wollen - trotz heftiger Kritik.

  • Adani-Lieferung

    Mo., 13.01.2020

    Siemens steht im Kreuzfeuer der Kritik

    Der Industriekonzern hält trotz Protesten von Klimaschützern an einer wichtigen Zulieferung für ein umstrittenes Kohlebergwerk in Australien fest.

    Der Münchner Industriekonzern will trotz aller Kritik an einem Auftrag für eine riesige Kohlemine festhalten. Klimaaktivisten lassen daher nicht locker und rufen zu weiteren Protesten auf - auch zum Aktionärstreffen des Dax-Schwergewichts Anfang Februar.

  • Elektro

    Mo., 13.01.2020

    Proteste in mehreren Städten gegen Siemens geplant

    München (dpa) - Nach der Entscheidung von Siemens, an der Lieferung einer Zugsignalanlage für ein umstrittenes Kohlebergwerk in Australien festzuhalten, plant Fridays for Future heute Proteste in zahlreichen deutschen Städten. Am Morgen fanden sich auf der deutschen Homepage der Klimabewegung zwölf Veranstaltungen. Eine weitere war am Hauptsitz des Konzerns in München geplant, wie eine lokale Sprecherin von Fridays for Future sagte. Siemens-Chef Joe Kaeser hatte am späten Sonntagabend via Twitter mitgeteilt, dass der Konzern an der Lieferung der Zugsignalanlage festhalten werde.