StEIn



Alles zur Organisation "StEIn"


  • Bäder kosten langfristig zu viel Geld

    Fr., 13.12.2019

    Sparpaket unterm Weihnachtsbaum

    Der Badespaß soll den Steinfurtern nicht vergehen. Darum soll ein Sparpaket geschnürt werden, das aus vielen Einzelmaßnahmen besteht, verspricht StEIn-Geschäftsführer Rolf Echelmeyer.

    Vor Weihnachten werden traditionell viele Päckchen gepackt. Die Mitglieder der Gesellschafterversammlung der StEIn GmbH werden am Dienstag bei ihrer nächsten Sitzung ein ganz besonderes schnüren. Ein Sparpaket für die Steinfurter Bäder. Wie Rolf Echelmeyer als Geschäftsführer der StEIn und damit als oberster Bäderchef auf Anfrage einräumte, soll es nicht wenige große, sondern viele Kleinigkeiten enthalten. Darunter auch so Dinge wie verkürzte Öffnungszeiten – die eigentlich kein Badbesucher geschenkt haben möchte.

  • Ob Jens oder Ahmad ist egal

    Di., 30.07.2019

    In den Steinfurter Freibädern werden Ausschreitungen im Keim erstickt

    Szenen wie im Düsseldorfer Rheinbad hat es in Steinfurt zum Glück noch nicht gegeben. Auch wenn die hohen Temperaturen schon mal die Gemüter erhitzen: Bis jetzt konnten alle Streitigkeiten schnell geschlichtet werden. Und wer es übertreibt, erhält Hausverbot.

    In manchen Freibädern werden mittlerweile schon Sicherheitsdienste eingesetzt, um unliebsame Gäste unter Kontrolle zu halten. In Steinfurt ist das bislang nicht nötig. Stattdessen gibt es eine enge Zusammenarbeit zwischen der StEIn GmbH als Betreiberin der Bäder mit dem Ordnungsamt und der Polizei. Einige Male wurde konsequent durchgegriffen und Hausverbote verhängt – jetzt ist es weitgehend ruhig.

  • Politik und Gesellschafter sprechen sich für Erhalt aus

    Fr., 28.06.2019

    „Bäder gibt es nicht zum Nulltarif“

    Die Politik ist sich einig: Die Bäder sollen für die Steinfurter auf jeden Fall erhalten werden.

    Alle sind bemüht, Ruhe in die Diskussion um den Erhalt der Steinfurter Bäder bekommen. Die Gesellschafterversammlung der StEIn GmbH, die für den Betrieb von Frei- und Kombibad verantwortlich zeichnet, ließ nach ihrer Sitzung vom Dienstag über Geschäftsführer Rolf Echelmeyer eine entsprechende Pressemitteilung verbreiten. Politik und Verwaltung erneuerten bei der Sitzung des Hauptausschusses am Donnerstag ihr Versprechen, dass den Steinfurten beide Bäder auf Dauer erhalten bleiben.

  • Kalte Dusche für das Stadtsäckel

    Fr., 21.06.2019

    Bäderbetreiberin StEIn GmbH benötigt 200.000 Euro von der Stadt

    Kalte Dusche für das Stadtsäckel: Bäderbetreiberin StEIn GmbH benötigt 200.000 Euro von der Stadt

    Mindestens bis zum Jahr 2023 sollten die durch den Querverbund von Stadtwerken und StEIn GmbH generierten Steuereinsparungen reichen, um einen Teil der jährlichen Kosten für die beiden Steinfurter Bäder aufzufangen. Das ist aber schon im vergangenen Jahr schiefgegangen: Für 2018 muss die Stadt ein rund 200.000 Euro großes Loch füllen, das der für den Betrieb der Bäder zuständigen Gesellschaft fehlt.

  • Hauptausschuss und Rat entscheiden heute über Veröffentlichung des Stadtwerke-Gutachtens

    Mi., 22.05.2019

    Vielfältige Szenarien

    Wenn irgendwie möglich sollen die Steinfurter Bäder erhalten bleiben, darin sind sich alle Fraktionen einig. Es könnte sich aber irgendwann die Frage stellen, ob das überhaupt finanzierbar ist..

    Was genau in dem Gutachten über die Situation der Stadtwerke Steinfurt steht, weiß bislang nur ein kleiner Kreis aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Dass es kein Grund für Jubelstimmung ist, legt ein Beschlussvorschlag nahe, über den heute Abend im Hauptausschuss und im Rat abgestimmt wird.

  • FWS-Antrag: Verluste der StEIn zwingen die Stadt zum Handeln

    Mo., 13.05.2019

    Bäderschließung wird nichtöffentlich diskutiert

    Erst im vergangenen Jahr wurde das Burgsteinfurter Freibad nach langem Ringen wieder eröffnet. Ob sich die Stadt aber tatsächlich zwei Bäder leisten kann, klingt nicht mehr so sicher wie damals.  

    Braut sich da was zusammen über den Steinfurter Bädern? Ein Antrag der Freien Wähler, der in der kommenden Woche Thema im Hauptausschuss sein soll (Donnerstag, 17.30 Uhr, Sitzungssaal I im Rathaus), lässt Ungemach vermuten. Nach Einschätzung der FWS „verlangt die Haushaltssituation der StEIn GmbH kurzfristig eine politische Entscheidung, wie mit der Bäder-Situation in Steinfurt weiter umgegangen wird“, heißt es wörtlich in dem an die Bürgermeisterin gerichteten Antrag.

  • BagnoMare

    Fr., 08.02.2019

    „Weiter an der Attraktivität feilen“

    Am 19. Mai vergangenen Jahres wurde das Freibad an der Tecklenburger Straße nach umfangreicher Sanierung und viel freiwilliger Helferarbeit wiedereröffnet. Die Hände in den Schoß legen wollen die Verantwortlichen aber nicht: Auch in den kommenden zwei Jahren wird – die Konkurrenz schläft nicht – viel in das Bad investiert.

    Sie war ein Meilenstein, die Wiedereröffnung des Freibads an der Tecklenburger Straße im vergangenen Jahr. Ganz abgeschlossen indes ist die Sanierung des BagnoMare noch nicht. Die WN fragten nach, was Förderverein und StEIn GmbH in der Zukunft geplant haben, um die Attraktivität des Bades weiter hoch zu halten.

  • BagnoMare

    Di., 18.09.2018

    Kein Rekord trotz Supersommer

    Etwas mehr als 47 000 Besucher tauchten in der gerade beendeten Freibadsaison in die Fluten des runderneuerten Freibads an der Tecklenburger Straße ein.

    Die 50 000er-Marke wurde knapp verfehlt: Genau 47 159 Badegäste besuchten in der gerade beendeten Freibadsaison das Burgsteinfurter BagnoMare. „Wir hatten genau 47 159 Besucher mehr als 2017“, scherzte Rolf Echelmeyer als Geschäftsführer der StEIn GmbH, die als Tochtergesellschaft der Stadtwerke die beiden Steinfurter Bäder betreibt.

  • Schwimmmeister-Beruf ist nicht mehr sehr beliebt

    Fr., 06.07.2018

    Stress, wenn andere (sonnen)baden

    Wenn andere das gute Wetter feiern, müssen Markus Heerdt (kl. Foto) und seine Kollegen für Sicherheit und Sauberkeit in den Steinfurter Bädern sorgen.

    Die einen räkeln sich auf dem Badehandtuch, trinken kalte Cola und kühlen sich mit einem Sprung ins Becken ab. Die anderen schieben 60-Stunden-Wochen, müssen ihren Urlaub im Winter nehmen und beten derzeit, dass bloß kein Kollege krank wird.

  • Das Freibad hat einen neuen Namen

    Mo., 07.05.2018

    „BagnoMare“ macht das Rennen

    Frischer Wind für das Freibad: Die Gewinnziehung beim Namenswettbewerb nutzten Jürgen Buskamp, Claudia Bögel-Hoyer und Rolf Echelmeyer auch dafür, schon mal kräftig die Werbetrommel für die Wiedereröffnung des Bades am 19. Mai zu rühren.

    „Mare“ – italienisch für Meer. Ein Wort, das einen sofort an Urlaub, Sonne und Strand denken lässt. Das Kino im Kopf rattert da fast von selbst. Genau das wollte die Jury, als es jetzt um die Frage ging, welchen Namen das altehrwürdige Steinfurter Freibad künftig tragen soll. Zur Erinnerung: Mitte April hatte die StEIn GmbH zusammen mit den an der Sanierung des Bads beteiligten Institutionen einen öffentlichen Namenswettbewerb mit eben diesem Ziel ausgelobt. Am Montag wurde das Geheimnis um den neuen Namen gelüftet: Das Freibad Burgsteinfurt ist passé, willkommen im neuen „BagnoMare“!