Staatsanwaltschaft



Alles zur Organisation "Staatsanwaltschaft"


  • Kriminalität

    Fr., 17.05.2019

    Anklage im Fall Lügde wirft Hauptverdächtigem 293 Fälle vor

    Lügde (dpa) - Nach dem massenhaften Missbrauch auf einem Campingplatz in Lügde werden dem Hauptverdächtigen von der Staatsanwaltschaft in der Anklage 293 Fälle vorgeworfen. Das teilte das Landgericht Detmold mit. Demnach soll sich der 56-Jährige unter anderem wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen, schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie des Besitzes von kinderpornografischen Schriften verantworten. In 226 Fällen wird dem 56-Jährigen vorgeworfen, zehn Kinder vergewaltigt zu haben. In einem Fall soll er zwei Kinder veranlasst haben, sexuelle Handlungen aneinander vorzunehmen.

  • Kriminalität

    Fr., 17.05.2019

    Anklage im Fall Lügde wirft Hauptverdächtigem 293 Fälle vor

    Kriminalität: Anklage im Fall Lügde wirft Hauptverdächtigem 293 Fälle vor

    Nachdem die Anklageschrift im Fall Lügde allen Beschuldigten zugestellt wurde, teilt das Landgericht Detmold erstmals inhaltliche Details mit. Sie sind erschütternd. Der Landkreis Hameln präsentiert am gleichen Tag sein Präventionskonzept.

  • U-Haft

    Fr., 17.05.2019

    Polizei nimmt Drogendealer fest

    U-Haft: Polizei nimmt Drogendealer fest

    Handel mit Drogen: Polizisten haben am Mittwoch drei Männer am Bremer Platz festgenommen, weil sie Drogen dabei hatten. Die Ermittlungen führten die Beamten in eine Wohnung am Janningsweg, wo sie wieder fündig wurden.

  • Kriminalität

    Fr., 17.05.2019

    Anklage im Fall Lügde wirft Hauptverdächtigem 293 Fälle vor

    Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand.

    Nachdem die Anklageschrift im Fall Lügde allen Beschuldigten zugestellt wurde, teilt das Landgericht Detmold erstmals inhaltliche Details mit. Sie sind erschütternd.

  • Dessau-Roßlau

    Fr., 17.05.2019

    Urteil im Köthen-Prozess zu Tod von 22-Jährigem erwartet

    Der Flüchtling aus Afghanistan muss sich wegen Körperverletzung mit Todesfolge verantworten.

    Acht Monate ist es her, dass der Fall die Kleinstadt Köthen in Aufruhr versetzte: Ein 22-Jähriger stirbt nach einem nächtlichen Streit auf einem Spielplatz. Jetzt entscheidet ein Gericht, ob zwei junge Männer Schuld am Tod des herzkranken Kötheners sind.

  • Prozesse

    Fr., 17.05.2019

    Urteil im sogenannten Babymordprozess erwartet

    Frankenthal (dpa) - Drei Jahre nach dem Tod eines Babys will das Landgericht im pfälzischen Frankenthal heute das Urteil gegen den angeklagten Vater verkünden. Der Staatsanwaltschaft zufolge soll der heute 35 Jahre alte Deutsche seine zwei Monate alte Tochter am 13. Mai 2016 «aus übersteigerter Eifersucht» aus dem zweiten Stock eines Hauses geworfen und so getötet haben. Die Anklagebehörde fordert eine Gesamtstrafe von 15 Jahren Gefängnis. Sie sieht durch einen Kokainkonsum zur Tatzeit eine eingeschränkte Schuldfähigkeit als gegeben.

  • Frau erstochen und in Teich versenkt

    Fr., 17.05.2019

    Elfeinhalb Jahre Haft für Ehemann

    Der 32-jährige Ehemann verdeckte sein Gesicht mit einer Aktenmappe und zog zudem die Kapuze seiner Jacke über den Kopf. Weitgehend regungslos nahm er das Urteil entgegen: elf Jahre und sechs Monate Haft.

    Er hatte seine Ehefrau erstochen und in einem Teich in Heek versenkt. Der 32-jährige Asylbewerber aus Russland konnte es nicht ertragen, dass seine Frau ihren eigenen Weg gehen wollte. Der Exsoldat fühlte sich in seiner Rolle als Mann gekränkt.

  • Schlägerei bei der Frühjahrskirmes 2018

    Do., 16.05.2019

    Beschuldigte kommen glimpflich davon

    Das Amtsgericht in Tecklenburg. 

    Die Fäuste flogen bei der Lengericher Frühjahrskirmes im vergangenen Jahr. Jetzt hat das Amtsgericht Tecklenburg ein Urteil gesprochen. Warum ein 39-Jähriger den Beschuldigten vor der Auseinandersetzung gereizt hatte?

  • Kriminalität

    Do., 16.05.2019

    Lehrer in Hinterhalt gelockt: Polizei sucht wichtigen Zeugen

    Das Blaulicht eines Streifenwagens leuchtet.

    Dortmund (dpa/lnw) - Bringt ein Spaziergänger Licht ins Dunkel um den Fall eines mutmaßlichen Hinterhalts in Dortmund? Drei Schüler - 16, 17 und 18 Jahre alt - sollen geplant haben, einen Lehrer mit Hammerschlägen zu töten. Sie brachen ihr Vorhaben offenbar ab. Unter welchen Umständen, das könnte ein Spaziergänger gesehen haben, der zufällig vorbei kam. Die Dortmunder Polizei sucht den Mann dringend und veröffentlichte dazu am Donnerstag ein Foto des Garagenhofs, zu dem der Lehrer gelockt worden war.

  • Ex-Pfleger vor Gericht

    Do., 16.05.2019

    Anklage will lebenslang für Patientenmörder Högel

    Der wegen Mordes angeklagte Niels Högel sitzt im Gerichtssaal neben seinen Anwältinnen Ulrike Baumann (M.) und Kirsten Hüfken.

    Die Liste der mutmaßlichen Todesopfer von Högel ist lang. An die meisten Morde kann er sich nicht mehr erinnern. Doch die Staatsanwaltschaft legt ihm die grausame Rechnung vor, auf der 97 Morde stehen.