Staatsanwaltschaft München



Alles zur Organisation "Staatsanwaltschaft München"


  • Neue Verdachtsmomente

    Di., 29.09.2020

    Bericht: Erneute Razzia bei Wirecard

    Der Schriftzug der insolventen Firma Wirecard an der Fassade des Unternehmens in Aschheim bei München.

    Der insolvente Zahlungsdienstleister Wirecard kommt aus den Schlagzeilen nicht raus. Ermittler durchsuchten erneut die Räume des Unternehmens. Einem Zeitungsbericht zufolge geht es um den Verdacht der Geldwäsche.

  • Skandal weitet sich aus

    Mi., 23.09.2020

    «Ein starkes Stück» - Drogen-Razzia bei der Münchner Polizei

    Der seit Anfang dieses Jahres bekannte Drogen-Skandal um das Münchner Präsidium weitet sich aus.

    Polizisten, die Drogen nehmen und mit Dealern zusammenarbeiten? Die Staatsanwaltschaft ermittelt in einem Drogen-Skandal um das Münchner Polizeipräsidium. Jetzt stellt sich heraus: Es ist womöglich alles noch viel schlimmer als gedacht.

  • Staatsanwaltschaft ermittelt

    Di., 15.09.2020

    Corona-Ausbruch in Garmisch: Massentest-Ergebnisse erwartet

    Eine 26-jährige US-Amerikanerin, die in Garmisch-Partenkirchen lebt, soll trotz Krankheitszeichen und Quarantäneauflage durch Kneipen gezogen sein.

    Quarantäne missachtet - und andere gefährdet: Der Fall der möglichen Superspreaderin von Garmisch-Partenkirchen soll Konsequenzen haben. Zuerst einmal geht es aber um die Frage: Hat die Frau wirklich viele Menschen angesteckt?

  • Corona-Ausbruch in Garmisch

    Mo., 14.09.2020

    Staatsanwaltschaft ermittelt gegen «Superspreaderin»

    Nach einem heftigen Corona-Ausbruch im oberbayerischen Garmisch-Partenkirchen ist noch unklar, mit welchen Konsequenzen die mutmaßliche Verursacherin rechnen muss.

    Mit Erkältungssymptom auf Kneipentour durch Garmisch-Partenkirchen: Der Fall einer coronainfizierten Frau ruft die Justiz auf den Plan. Ministerpräsident Markus Söder fordert Konsequenzen.

  • Manipulation nicht verhindert

    Do., 06.08.2020

    Vier weitere frühere Audi-Manager angeklagt

    Nach Ex-Audi-Vorstandschef Rupert Stadler gibt es auch Klagen gegen drei seiner ehemaligen Vorstandskollegen.

    Fünf Jahre nach Aufdeckung des Dieselskandals im VW-Konzern macht die Justiz Nägel mit Köpfen: Die Münchner Staatsanwaltschaft will vier weitere ehemalige Audi-Manager vor Gericht sehen.

  • Insolventer Dax-Konzern

    Sa., 18.07.2020

    Opposition: Aufklärung zu Wirecard notfalls im U-Ausschuss

    Der Schriftzug von Wirecard an der Firmenzentrale des Zahlungsdienstleisters.

    Die mutmaßlichen Bilanzmanipulationen bei Wirecard blieben über Jahre unentdeckt. Längt ist das nicht mehr nur ein Wirtschaftsskandal, sondern setzt auch die Politik immer mehr unter Druck. Die Opposition fordert Aufklärung - auch vom Kanzleramt.

  • Bilanzskandal

    Di., 23.06.2020

    Wirecard-Chef Braun kommt gegen Kaution auf freien Fuß

    Ex-Wirecard-Chef Markus Braun.

    Der gestürzte Wirecard-Chef Braun ist im Skandal um verschwundene Milliarden vom selbsterklärten Opfer zum Tatverdächtigen geworden. Nach einer ersten Nacht im Gefängnis bleibt ihm die Untersuchungshaft unter hohen Auflagen erspart.

  • Börsen

    Di., 23.06.2020

    Ex-Wirecard-Chef Braun kommt gegen Millionenkaution auf freiem Fuß

    München (dpa) - Der festgenommene frühere Wirecard-Chef Markus Braun kommt gegen Kaution von fünf Millionen Euro weder auf freien Fuß. Das Amtsgericht hat den Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt, wie die Staatsanwaltschaft München am Dienstag mitteilte.

  • Dax-Konzern unter Druck

    Mo., 22.06.2020

    Wirecard-Skandal weitet sich aus

    Der Wirecard-Schriftzug an der Zentrale des Unternehmens in Aschheim.

    Nach über einem Jahr kritischer Berichte räumt Wirecard ein, dass 1,9 Milliarden Euro auf Treuhandkonten sehr wahrscheinlich Luftbuchungen waren. Und das weckt Zweifel an der Rolle nicht nur des Unternehmens.

  • Wegen Trainingsfoto

    Mi., 17.06.2020

    Verstoß gegen Abstandsregeln: Zwei Bayern-Spieler angezeigt

    Die Bayern-Profis beim Training in der Allianz-Arena.

    München (dpa) - Bei der Staatsanwaltschaft München I sind aus ganz Deutschland zahlreiche Anzeigen gegen zwei Spieler des FC Bayern München wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die Corona-Beschränkungen eingegangen.