Staatssicherheit



Alles zur Organisation "Staatssicherheit"


  • Etwas Wut, etwas Slapstick

    Sa., 15.12.2018

    Haußmanns Stasiparade an der Volksbühne

    Etwas Wut, etwas Slapstick: Haußmanns Stasiparade an der Volksbühne

    Darf man über die Staatssicherheit lachen? Leander Haußmann zeigt an der Berliner Volksbühne eine Komödie über DDR-Spitzel. Dass manche immer wieder mit dem Begriff Ostalgie kommen, findet der Regisseur «diskriminierend» und «dumm».

  • Mögliche Vergeltung?

    Do., 13.12.2018

    Huawei-Finanzchefin-Affäre: China verhaftet zweiten Kanadier

    Der jetzt auch noch festgenommene Korea-Experte Spavor unterhält über seine Paektu Organisation für Kulturaustausch gute Beziehungen zu Nordkorea

    Ist es eine Retourkutsche? Nach der Festnahme der Finanzchefin des Telekom-Riesen Huawei in Kanada nimmt China seinerseits zwei Kanadier in Haft. Sie sollen Chinas Staatssicherheit «gefährdet» haben.

  • Interveniert Trump?

    Mi., 12.12.2018

    Huawei-Finanzchefin kommt gegen Kaution frei

    Meng Wanzhou, Finanzchefin von Huawei, kommt vorerst frei.

    Bei einer Auslieferung an die USA droht der Huawei-Topmanagerin Meng Wanzhou eine hohe Haftstrafe. Der Fall ist höchst brisant - besonders nach der Festnahme eines kanadischen Ex-Diplomaten in China wegen Staatsgefährdung. Präsident Trump macht ein zweifelhaftes Angebot.

  • Geschichte

    Di., 11.12.2018

    Stasi-Ausweis von Putin in Dresden gefunden

    Dresden (dpa) - Russlands Präsident Wladimir Putin hatte bis zum Mauerfall einen Ausweis der Staatssicherheit der DDR. Das Dokument habe jahrelang unbemerkt im Archiv gelegen, sagte der Dresdner Außenstellenleiter der Stasiunterlagenbehörde, Konrad Felber. Der Ausweis war 1985 ausgestellt und bis Ende 1989 immer wieder verlängert worden. Putin war damals als Offizier des sowjetischen Geheimdienstes KGB in Dresden tätig. «Das heißt aber nicht automatisch, dass Putin für die Stasi gearbeitet hat», so Felber.

  • Spannendes Drama

    Mo., 24.09.2018

    Flug in die Freiheit: «Ballon» von Bully Herbig

    Bully Herbig erzählt die wahre Geschichte von zwei Familien, die 1979 in einem Heißluftballon in den Westen flohen.

    2019 ist es 30 Jahre her, dass die Mauer gefallen ist. Zuvor waren viele Menschen gestorben beim Versuch, aus der DDR zu fliehen. Zwei Familien aus Thüringen hatten Glück. Mit einem Ballon schwebten sie 1979 in den Westen. Die dramatische Flucht ist nun im Kino zu sehen.

  • Harsches Urteil

    Mi., 11.07.2018

    Lange Haft für Veteran der Demokratiebewegung in China

    In Hongkong demonstrieren Bürger mit Bildern der Regierungskritiker Qin Yongmin (l) und Wu Gan für mehr Demokratie.

    Die Witwe des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo macht in Berlin die ersten Schritte in Freiheit. Doch was ist mit den anderen Menschen- und Bürgerrechtlern? Ein jüngster Fall macht wenig Hoffnung.

  • Arztbehandlung in Deutschland

    Di., 10.07.2018

    China lässt Witwe von Nobelpreisträger frei

    Liu Xia, Witwe des chinesischen Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo, nach ihrer Ankunft auf dem Flughafen Berlin-Tegel. Sie will sich in Deutschland ärztlich behandeln lassen.

    Acht Jahre stand Liu Xia unter Hausarrest. Ihr Vergehen: Sie liebte Chinas Bürgerrechtler Liu Xiaobo. Der Friedensnobelpreisträger starb vor einem Jahr. Ist ihre Freilassung ein Verdienst der Kanzlerin?

  • Nach Erdogan-Sieg

    So., 08.07.2018

    Mehr als 18.000 Staatsbedienstete in Türkei entlassen

    Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdogan. In der Türkei sind erneut tausende Polizisten, Armeeangehörige, aber auch Lehrer und Universitätsmitarbeiter per Notstandsdekret entlassen worden.

    Erneut werden Tausende türkische Staatsbedienstete per Dekret entlassen. Darunter sind Polizisten, Soldaten, Lehrer und Dozenten. Es könnte das letzte Notstandsdekret gewesen sein.

  • Konflikte

    So., 08.07.2018

    Türkei: Mehr als 18.000 Staatsbedienstete entlassen

    Istanbul (dpa) - Zwei Wochen nach den Wahlen sind in der Türkei mehr als 18.000 Staatsbedienstete per Notstandsdekret entlassen worden. Darunter sind tausende Polizisten, Armeeangehörige, aber auch Lehrer und Universitätsmitarbeiter, wie aus dem im Amtsblatt veröffentlichten Dekret hervorgeht. Grund dafür seien mutmaßliche Verbindungen zu Terrororganisationen oder Aktivitäten gegen die Staatssicherheit. Per Dekret wurden zudem zwölf Vereine, drei Zeitungen und ein Fernsehkanal geschlossen.

  • Weiter keine Aufklärung

    Di., 06.03.2018

    35 Jahre nach Unfall-Tod von Lutz Eigendorf

    Lutz Eigendorf konnte 1980 erstmals mit dem 1. FC Kaiserslautern auflaufen.

    Am 7. März 1983 starb der aus der DDR geflüchtete Fußballprofi Lutz Eigendorf nach einem Autounfall in Braunschweig. Viele Hintergründe und Zusammenhänge bleiben bis heute unklar. Indizien deuten auf die Beteiligung der Stasi hin - Beweise gibt es weiterhin nicht.