Statistisches Bundesamt



Alles zur Organisation "Statistisches Bundesamt"


  • Statistisches Bundesamt

    Do., 11.02.2021

    Corona-Ausnahmen wirken weiter - weniger Firmenpleiten

    In immer mehr deutschen Fußgängerzonen hinterlassen die Corona-Pandemie, aber auch der Siegeszug des Onlinehandels, mittlerweile unübersehbare Spuren. Eine befürchtete Pleitewelle blieb allerdings bislang aus.

    Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie treffen viele Unternehmen in Deutschland. Doch bislang macht sich das nicht bei den Insolvenzzahlen bemerkbar - im Gegenteil.

  • Statistisches Bundesamt

    Mi., 10.02.2021

    Verbraucherpreise ziehen zu Jahresbeginn an

    Nach dem Auslaufen der Mehrwertsteuersenkung hat die Inflation in Deutschland zu Jahresbeginn einen Sprung gemacht - das dürfte so mancher auch beim Einkauf im Supermarkt feststellen.

    Vor allem für Lebensmittel mussten Verbraucher im Januar tiefer in die Tasche greifen als ein Jahr zuvor. Ein Grund war das Auslaufen der niedrigeren Mehrwertsteuersätze Ende vergangenen Jahres.

  • Statistisches Bundesamt

    Fr., 29.01.2021

    Todesfallzahlen 2020 verlaufen parallel zu Corona-Wellen

    «Corona positiv» steht auf einem Sarg mit einem Verstorbenen, der an oder mit dem Coronavirus gestorben ist.

    Führt die Pandemie zu einer Übersterblichkeit? Mit Blick auf die Jahreskurve ist das nicht mehr wegzudiskutieren. Vielleicht ist das sogar die verlässlichste Zahl von allen, sagen Statistik-Experten: «Ob jemand tot ist oder nicht ist ja recht eindeutig.»

  • Statistisches Bundesamt

    Fr., 29.01.2021

    Corona-Beschränkungen bremsen deutsche Wirtschaft

    Das BIP wuchs im vierten Quartal 2020 nur minimal um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorquartal.

    Das öffentliche Leben ist heruntergefahren, Restaurants und Geschäfte sind geschlossen. Europas größte Volkswirtschaft kommt dennoch vergleichsweise gut durch die erneuten Beschränkungen in der Corona-Pandemie.

  • Statistisches Bundesamt

    Di., 19.01.2021

    Folgen der Corona-Pandemie dämpfen Preisauftrieb 2020

    Eine niedrigere Inflationsrate hat es zuletzt in der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 gegeben.

    Stark gefallene Energiepreise und die zeitweise Mehrwertsteuersenkung entlasten 2020 die Budgets der Verbraucher. Die Inflationsrate ist so niedrig wie zuletzt vor vier Jahren.

  • Statistisches Bundesamt

    Di., 12.01.2021

    Erstmals seit Jahren kein Anstieg der Bevölkerungszahl

    Seit drei Jahrzehnten war die Bevölkerung hierzulande überwiegend gewachsen, mit Ausnahme der Jahre 1998 sowie 2003 bis 2010.

    Seit Jahrzehnten ist die Bevölkerung in Deutschland überwiegend gewachsen. Doch ersten Schätzungen zufolge stagnieren die Zahlen nun. Welchen Effekt hat dabei die Corona-Pandemie?

  • Statistisches Bundesamt

    Di., 22.12.2020

    Corona-Krise drückt auf Löhne

    Die Nominallöhne lagen im dritten Quartal 2020 um 1,3 Prozent niedriger als im Vorjahresquartal.

    Die Pandemie wirkt sich auch auf die Verdienste der Beschäftigten in Deutschland aus. Die stärksten Einbußen müssen angelernte Arbeitnehmer hinnehmen.

  • Statistisches Bundesamt

    Mi., 16.12.2020

    Mehr Pensionäre im Land

    Zwei Pensionäre lassen bei einem Abendspaziergang samt Hund die Seele baumeln.

    Die Zahl der Pensionäre in Deutschland ist im Vergleich zum vergangenen Jahr gestiegen. Das Statistische Bundesamt vermeldet Aufwendungen von fast 49 Milliarden Euro.

  • Statistisches Bundesamt

    Mi., 16.12.2020

    Noch mehr Müll: Pro-Kopf-Aufkommen in Deutschland steigt

    Mehrere gelbe Säcke auf einem Fußweg vor einem Haus in Hamburg.

    Das Aufkommen aus den privaten Haushalten stieg pro Kopf um zwei Kilogramm auf 457 Kilogramm.

  • Statistisches Bundesamt

    Fr., 11.12.2020

    Hier ist die Übersterblichkeit am höchsten

    «Besonders auffällig ist die Entwicklung der Sterbefallzahlen derzeit in Sachsen», erläuterte das Demografie-Team von Destatis.

    In Deutschland steigt die Zahl der Todesfälle - laut Statistischem Bundesamt in der zweiten Novemberwoche um acht Prozent im Vergleich zu Vorjahren. Eine besonders hohe Zunahme verzeichnete Sachsen.