Stuttgarter Nachrichten



Alles zur Organisation "Stuttgarter Nachrichten"


  • Deutscher Volleyball-Verband

    Do., 05.12.2019

    Beach-Duo zieht wegen Nominierungspraxis vor Gericht

    Werfen dem DVV einen unangemessenen und unfairen Umgang vor: Kim Behrens (l) und Cinja Tillmann.

    Frankfurt/Main (dpa) - Ein deutsches Beachvolleyball-Paar zieht gegen den Deutschen Volleyball-Verband vor Gericht.

  • Parteien

    So., 01.12.2019

    Union zu SPD-Votum: Keine Zugeständnisse

    Die Kandidaten für den SPD-Vorsitz Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken präsentieren sich.

    Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans haben den Genossen eine bessere Zukunft versprochen. Dafür muss das Duo die SPD aus dem Umfragetal führen. Für die Union ist klar: Nicht auf unsere Kosten. Der nächste Stresstest für die GroKo ist da.

  • Ehemaliger Bundestrainer

    Mi., 27.11.2019

    Dago Leukefeld bangt um die Existenz des Frauenhandballs

    War 2000 und 2001 Bundestrainer der Frauen-Auswahl: Dago Leukefeld.

    Frankfurt/Main (dpa) - Ex-Bundestrainer Dago Leukefeld sorgt sich um die Zukunft des Frauenhandballs in Deutschland und hat dem Verband kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft ein schlechtes Zeugnis ausgestellt.

  • Bundesregierung

    Sa., 16.11.2019

    Bundesregierung: 1,1 Milliarden für Mobilfunkmasten

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung stellt vor der Digital-Klausur des Kabinetts 1,1 Milliarden Euro für neue Mobilfunkmasten in Aussicht. Damit sollen «gut wie alle Funklöcher in Deutschland» geschlossen werden, sagte Steffen Bilger, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten». Das Kabinett berät am Sonntag und Montag im brandenburgischen Meseberg, um aus Eckpunkten einer Mobilfunkstrategie eine umfassende Strategie zu erarbeiten.

  • Konflikte

    So., 03.11.2019

    Türkei will IS-Anhänger nach Deutschland zurückschicken

    Istanbul (dpa) - Die Türkei will einem Medienbericht zufolge 20 gefangen genommene deutsche Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat in die Bundesrepublik zurückschicken. Dies sagte der Kommunikationsdirektor des Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Fahrettin Altun, der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten». Nach seinen Worten hat die türkische Armee seit Beginn ihres jüngsten Einmarsches in Nordsyrien vor einem Monat vier deutsche IS-Mitglieder gefasst. Weitere 16 Bundesbürger sitzen demnach wegen IS-Mitgliedschaft bereits länger in Abschiebezentren.

  • Ex-Coach beider Clubs

    Fr., 25.10.2019

    Wolf sieht im Topspiel HSV gegen VfB «Standortbestimmung»

    Trainierte sowohl den HSV als auch den VfB Stuttgart: Hannes Wolf.

    Stuttgart (dpa) - Trainer Hannes Wolf sieht im Zweitliga-Topspiel seiner beiden früheren Clubs Hamburger SV und VfB Stuttgart «eine wichtige Standortbestimmung».

  • Automobilkrise

    Di., 22.10.2019

    Bosch will 1600 Arbeitsplätze in Baden-Württemberg abbauen

    Beim Automobilzulieferer Bosch fallen bis 2021 gut 1600 Arbeitsplätze weg. Betroffen sind zwei Standorte in Baden-Württemberg.

    Die Transformation hin zur Elektromobilität macht dem Automobilzulieferer Bosch zu schaffen. An zwei Standorten in Baden-Württemberg fallen in den kommenden beiden Jahren zusammen gut 1600 Arbeitsplätze weg.

  • Energie

    So., 13.10.2019

    Batteriefabrik: Karliczek irritiert über Parteikollegin

    Anja Karliczek.

    Berlin (dpa) - Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat mit Befremden auf neuerliche Kritik ihrer Parteikollegin und Stuttgarter Kultusministerin Susanne Eisenmann an der Vergabe eines Batterieforschungstandorts an Münster reagiert. Karliczek sei irritiert, dass ohne nähere Kenntnis des wahren Sachverhalts Wertungen in der Öffentlichkeit abgegeben würden, ohne dass ein Gespräch oder Erläuterungen des Ministeriums gesucht worden seien, hieß es am Sonntag aus ihrem Ressort.

  • Rechtsextremistisches Motiv

    Mi., 09.10.2019

    Angriff in Halle: Was wir wissen - und was nicht

    Trauernde stehen auf dem Marktplatz in Halle hinter brennenden Kerzen.

    Halle/Saale (dpa) - Beim Angriff auf eine Synagoge und einen Döner-Imbiss hat ein mutmaßlicher Rechtsextremist in Halle/Saale zwei Menschen erschossen. Viele Fragen zu der Gewalttat sind noch ungeklärt.

  • Rechtsextremistisches Motiv

    Mi., 09.10.2019

    Der Schock von Halle

    Polizisten kontrollieren an einer Baustelle auf der Bundesstraße 91 zwischen Deuben und Werschen ein Taxi.

    Halle erlebt Stunden der Angst. Ein Mann erschießt zwei Menschen und will eine Synagoge angreifen. Erst nach und nach wird die Brutalität des Angriffs deutlich.