Swiss Re



Alles zur Organisation "Swiss Re"


  • Unter Druck

    Do., 14.01.2021

    Allianz will Kundenmilliarden klimafreundlicher anlegen

    Die Allianz hat angekündigt, Kapitalanlagen klimafreundlich einzusetzen.

    Versicherungen und Pensionsfonds zählen zu den größten Kapitalanlegern der Welt. Die Allianz will nun ihre Macht dafür nutzen, den Klimaschutz zu stärken.

  • Bis 2025

    Do., 14.01.2021

    Allianz will Kundenmilliarden klimafreundlicher anlegen

    Der Versicherungskonzern «Allianz will seine Kundenmilliarden bis 2025 klimafreundlicher anlegen.

    Versicherungen und Pensionsfonds zählen zu den größten Kapitalanlegern der Welt. Selbst unter Druck von Umweltschützern, will die Branche ihre Marktmacht nützen, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren.

  • Baumeister und Visionär

    Mo., 01.06.2020

    Promi-Geburtstag vom 1. Juni 2020: Norman Foster

    Der britische Stararchitekt Norman Foster feiert seinen 85. Geburtstag.

    Norman Foster gehört zu den preisgekrönten Stars der Architektur. Neben der Reichstagskuppel hat er seine Vision moderner Baukunst überall auf der Welt verewigt. Der Hobbypilot feiert nun seinen 85. Geburtstag.

  • Vorbildwirkung

    Mo., 23.09.2019

    Kapitalanleger wollen Billionen klimafreundlich anlegen

    Zu den klimaneutralen Investitionen gehören dieses Umspannwerk und Windräder in der Nordsee rund 43 Seemeilen (70 Kilometer) westlich der Insel Sylt.

    Die institutionellen Kapitalanleger dieser Welt bewegen tagtäglich unvorstellbare Summen. Und das könnte ein wirksames Druckmittel für CO2-neutrales Wirtschaften werden.

  • Hurrikane belasten

    Do., 21.02.2019

    Katastrophen bringen Swiss Re um Milliardengewinn

    Auf seinem Weg ins Landesinnere der USA brachte Wirbelsturm «Florence» gewaltige Wassermassen und Sturm mit sich.

    Zürich (dpa) - Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re hat 2018 wegen Naturkatastrophen erneut einen Milliardengewinn verfehlt.

  • Der Staat soll helfen

    Mo., 20.08.2018

    Bund unter Druck: Hilfe für Dürreversicherung gefordert

    Deutsche Bauern sind im Gegensatz zu ihren Kollegen in den USA, Frankreich und anderen Ländern in der Regel nicht gegen Dürre versichert.

    Die Dürre hat große Schäden verursacht, der Staat soll helfen. Helfen könnte auch eine Dürreversicherung, doch die haben nur ganz wenige deutsche Bauern - weil der Staat dabei nicht hilft.

  • Versicherungen

    Fr., 20.10.2017

    Wirbelstürme und Erdbeben kosten Swiss Re Milliarden Dollar

    Zürich (dpa) - Die jüngste Hurrikan-Serie und die Erdbeben in Mexiko belastenden weltweit zweitgrößten Rückversicherer Swiss Re. Die Zerstörungen schlagen bei dem Konzern voraussichtlich mit 3,6 Milliarden US-Dollar zu Buche, wie der Rivale der Munich Re in Zürich mitteilte. Der Löwenanteil der versicherten Schäden entfällt demnach auf die Wirbelstürme «Harvey», «Irma» und «Maria». Insgesamt dürften die Katastrophen die Versicherungsbranche nach Schätzung der Schweizer rund 95 Milliarden Dollar kosten.

  • Heftigere Schäden

    Fr., 04.08.2017

    Wirbelsturm «Debbie» verhagelt Swiss-Re-Gewinn

    Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 260 Stundenkilometern hatte der Wirbelsturm «Debbie» die australische Nordostküste verwüstet.

    Zürich (dpa) - Wirbelsturm «Debbie», der starke Konkurrenzkampf der Branche und ausbleibende Sondergewinne haben der Swiss Re im ersten Halbjahr einen überraschend starken Gewinneinbruch eingebrockt.

  • Wetter

    Fr., 10.06.2016

    Milliarden Unversicherte: Branche feilt an Lösungen

    Wegen eines aufkommenden Zyklons verlassen Menschen in Bangladesch ihr Dorf: Nach Schätzungen der Swiss Re sind in den letzten zehn Jahren nur 30 Prozent der ökonomischen Naturkatastrophen-Schäden durch Versicherungen gedeckt gewesen.

    Klimawandel und Naturkatastrophen bedrohen oft die Ärmsten der Welt. Die Versicherer arbeiten deshalb an Klimawandel-Versicherungen. Angesichts von Milliarden Unversicherten ein lukratives Geschäft.

  • Wetter

    Fr., 10.06.2016

    Milliarden Unversicherte: Branche feilt an Lösungen für die Ärmsten

    Kuala Lumpur (dpa) - Entwicklungsländer sind besonders verwundbar für Naturkatastrophen - und zugleich kann sich dort kaum jemand Versicherungsschutz leisten. Große Versicherer arbeiten deshalb schon seit Jahren an Klimaversicherungen und anderen Lösungen, um beispielsweise Bauern vor den oft existenzbedrohenden Folgen schwerer Unwetter und anderer Naturgefahren zu schützen, wie Ivo Menzinger vom Rückversicherer Swiss Re der dpa am Rande des Weltwirtschaftsforums in Kuala Lumpur sagte. Rund vier Milliarden Menschen weltweit haben nach Schätzungen der Swiss Re keinerlei Versicherungsschutz.