TÜV Süd



Alles zur Organisation "TÜV Süd"


  • Achtung, Unfallgefahr

    Di., 26.03.2019

    Babytrage auf keinen Fall beim Sport tragen

    Tragetücher oder Baby-Tragen sollte man auf keinem Fall beim Sport benutzen. Das Unfallrisiko ist zu hoch!

    Wollen sie den sperrigen Kinderwagen mal zu Hause lassen, greifen viele Eltern zu Babytragen oder Tragetüchern. Doch wie sicher sind die Tragehilfen? Und warum sollte man beim Sport besser darauf verzichten?

  • TÜV Süd warnt

    Mo., 25.03.2019

    Defekte Stoßdämpfer sind ein Sicherheitsrisiko

    Einen Defekt am Stoßdämpfer können nur Fachleute zuverlässig erkennen. Fühlt sich das Auto beim Fahren schwammig an, kann das ein Indiz für verschlissene Dämpfer sein.

    Sie gleichen Unebenheiten auf der Fahrbahn aus und sorgen so für ein angenehmes Fahrgefühl: Stoßdämpfer. Die Federung erhöht jedoch nicht nur den Fahrkomfort, sondern auch die Sicherheit des Fahrzeugs. Bei Mängeln sollte man deshalb schnell handeln.

  • Umwelt

    Do., 14.03.2019

    Dammbruch: Mitarbeiter von TÜV Süd müssen wieder in Haft

    Belo Horizonte (dpa) - Nach dem Dammbruch an einer Eisenerzmine nahe der brasilianischen Stadt Brumadinho mit mindestens 200 Toten hat die Justiz erneut Haft für elf Mitarbeiter des Bergbaukonzerns Vale und zwei des Tüv Süd angeordnet. Der Gerichtshof des Bundesstaates Minas Gerais im Südosten Brasiliens machte damit die im Februar angeordnete Entlassung der Mitarbeiter rückgängig. Der Dammbruch gilt als die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte Brasiliens. Vorläufige Ermittlungen deuten darauf hin, dass auch Mitarbeiter von TÜV Süd von Stabilitätsrisiken am Damm wussten.

  • Sechs Wochen nach Katastrophe

    Fr., 08.03.2019

    Dammbruch in Brasilien: TÜV Süd prüft mögliche Versäumnisse

    Eine Luftaufnahme zeigt die Schlammlawine nach dem Dammbruch bei der Gemeinde Brumadinho.

    München (dpa) - Sechs Wochen nach dem verheerenden Dammbruch in Brasilien mit mehr als 180 Toten prüft der TÜV Süd mögliche Versäumnisse bei dem Unglück und schließt Konsequenzen nicht aus.

  • Tödliche Schlammlawine

    Do., 31.01.2019

    Dammbruch in Brasilien: Rettungskräfte finden fast 100 Tote

    Ein erschöpfter und mit Schlamm bedeckter Feuerwehrmann am Rand der Rettungsarbeiten. 

    Die Suche in den zähen Schlammmassen gestaltet sich schwierig. Die Helfer kommen nur langsam voran und die Ortung der Leichen in der Mischung aus Erde, Geröll, Ästen und Wasser ist Millimeterarbeit. Noch immer werden über 250 Menschen im Morast vermutet.

  • Unglück in Brasilien

    Mi., 30.01.2019

    Minenbetreiber will Opfern des Dammbruchs mit Geld helfen

    Feuerwehrleute bergen eine Leiche. Die Zahl der Toten dürfte demnach noch steigen.

    Das Rückhaltebecken der Eisenerzmine Feijão reißt, Millionen Kubikmeter Schlamm fluten die Landschaft. Dabei hatte das Münchner Unternehmen TÜV Süd die Dämme erst vor kurzem geprüft. Der Betreiber Vale zieht nun die Reißleine.

  • Freie Sicht

    Mi., 30.01.2019

    Ohne beschlagene Autoscheiben durch den Winter

    Die Klimaanlage im Auto sorgt in Kombination mit dem Gebläse schnell wieder für gute Sicht.

    Beschlagene Scheiben sind im Winter ein lästiges Übel. Ein Experte des TÜV Süd erklärt, welchen Dienst Klimaanlagen für klare Sicht leisten können und welche Maßnahmen sich außerdem als effektiv erwiesen haben.

  • Notfälle

    Mi., 30.01.2019

    Zahl der Toten nach Dammbruch in Brasilien steigt auf 84

    Brumadinho (dpa) - Nach dem Dammbruch an einer Eisenerzmine in Brasilien ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 84 gestiegen. 276 weitere Menschen wurden noch vermisst, wie die Zivilschutzbehörde mitteilte. Die Zahl der Toten dürfte demnach noch steigen. Die letzten Überlebenden waren am Samstagmorgen geborgen worden. Gestern nahm die Polizei fünf Verdächtige fest, darunter zwei Ingenieure des TÜV Süd. Das Münchner Unternehmen hatte noch im vergangenen Jahr den Damm an dem Rückhaltebecken zweimal geprüft.

  • Viele Vermisste nach Dammbruch

    Di., 29.01.2019

    Schlamm-Katastrophe in Brasilien: TÜV-Prüfer festgenommen

    Feuerwehrleute suchen nach Opfern im Schlamm nach dem Dammbruch an der Mine in Brumadinho. Eine Schlammlawine rollte über Teile der Anlage und benachbarte Siedlungen hinweg.

    Die Dämme eines Rückhaltebeckens der Eisenerzmine Córrego do Feijão halten der Belastung nicht stand. Eine tödliche Schlammlawine rollt über die Anlage und nahe Siedlungen hinweg. Dabei hatte das Münchner Unternehmen TÜV Süd die Dämme erst vor kurzem geprüft.

  • Notfälle

    Di., 29.01.2019

    TÜV Süd-Ingenieure nach Dammbruch in Brasilien festgenommen

    São Paulo (dpa) - Nach dem Dammbruch an einer Eisenerzmine in Brasilien hat die Polizei zwei Mitarbeiter des Unternehmens TÜV Süd festgenommen. Das bestätigte die Münchener Firma, ohne Einzelheiten zu nennen. Der TÜV Süd hatte im vergangenen Jahr die Dämme an der Mine geprüft. Außerdem nahm die Polizei in Brasilien drei Mitarbeiter der Betreiberfirma Vale fest. Der Damm war am Freitag gebrochen. Eine Schlammlawine rollte über Teile der Anlage und benachbarte Siedlungen hinweg und schlug eine Schneise der Zerstörung. Mindestens 65 Menschen starben, fast 280 werden noch vermisst.