Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion



Alles zur Organisation "Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion"


  • International

    Sa., 29.09.2018

    Ditib bedauert Veranstaltungsverbot an Moschee in Köln

    Köln (dpa) - Mit Unverständnis hat die türkische Islam-Organisation Ditib auf das Verbot einer großen Veranstaltung bei der Eröffnung ihrer Kölner Zentralmoschee reagiert. «Mit Bedauern entgegnet DITIB dieser Verfügung und kann die Begründungen nicht nachvollziehen», heißt es in einer auf Facebook verbreiteten Mitteilung. Der Verband werde der Anweisung folgen - «gemäß unseres Respektes gegenüber dem Recht». Die Ditib hatte zuvor auf Facebook zu der Veranstaltung an der Moschee eingeladen und mit bis zu 25 000 Besuchern gerechnet.

  • 21. Stadtteilfest im Ahlener Osten

    Mo., 10.09.2018

    Wo Vielfalt Fortschritt bedeutet

    Gebannt lauschte das junge Publikum den Vorführungen auf der Stadtteilfest-Bühne, wie hier beim Kasperle-Theater.

    Bereits zum 21. Mal stieg am Samstag das Stadtteilfest auf der Hansastraße. Für die Stadt Ahlen betonte Bürgermeister Dr. Alexander Berger bei der Eröffnung: „Der Ahlener Osten ist für uns eine besondere Herzensangelegenheit.“ Dabei kündigte er bereits bauliche Veränderungen an.

  • Besondere Aktion

    So., 15.04.2018

    Grundschüler besuchen eine Moschee

    Besondere Aktion: Grundschüler besuchen eine Moschee

    Die Klasse 4b der Franz-von-Assisi-Grundschule besuchte die DITIB-Zen­tralmoschee Münster.

  • Justiz

    Di., 25.04.2017

    Ditib-Imame verweigern Überprüfung

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Großteil der zur Betreuung muslimischer Gefangener in den NRW-Haftanstalten entsandten Imame verweigert die vom Land geforderte Sicherheitsüberprüfung. Die Männer, die von den türkischen Generalkonsulaten und dem Islamverband Ditib entsandt werden, dürften die Gefängnisse deshalb nicht mehr betreten, teilte Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) am Dienstag in Düsseldorf mit.

  • Studierende der islamischen Theologie besuchen Synagoge

    Sa., 11.02.2017

    Muslimisch-jüdischer Dialog

    Eine Gruppe muslimischer Studierender der Universität besuchte die Synagoge an der Klosterstraße.

    Auf Anregung und Initiative des DITIB-Generalsekretärs, Dr. Bekir Alboga, waren erstmals in der Geschichte der Jüdischen Gemeinde Münster muslimische Studierende an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster in der Synagoge zu Besuch. Der Besuch wurde von Dr. Alboğa, der seit drei Jahren eine Lehrveranstaltung zum Thema „Interreligiöser Dialog“ am Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) anbietet, und vom Geschäftsführenden Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Münster, Sharon Fehr, gemeinsam organisiert, heißt es in einer Pressemitteilung.

  • Einfluss durch Ankara zu groß

    So., 15.01.2017

    Klöckner: Moscheeverband Ditib kein Partner für den Staat

    Julia Klöckner: «Wir holen uns sonst die türkischen Probleme, die die türkische Gesellschaft spalten, auch in unser Land.»

    Die türkisch-islamische Ditib ist wegen großer Nähe zu Ankara und Spitzelvorwürfen gegen Imame aus ihren Reihen unter Druck. Es gibt Zweifel, ob der Verband Ansprechpartner in Sachen Integration bleiben kann.

  • Religion

    Do., 12.01.2017

    Imame forschten Gülen-Anhänger aus

    Ditib-Generalsekretär Bekir Alboga.

    Berlin (dpa) - Der Islamverband Ditib hat eingeräumt, dass Imame des Verbandes in Deutschland Informationen über mutmaßliche Anhänger des Predigers Fehullah Gülen gesammelt haben. «Die schriftliche Anweisung des türkischen Religionspräsidiums Diyanet war nicht an die Ditib gerichtet. Trotzdem folgten dem einige wenige Ditib-Imame fälschlicherweise. Wir bedauern die Panne zutiefst und haben diesbezüglich auch mit Diyanet gesprochen», sagte der Generalsekretär der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib), Bekir Alboga, der «Rheinischen Post» (Donnerstag).

  • 100 Menschen gedenken der Opfer des Terror-Anschlags von Berlin

    Fr., 23.12.2016

    Schweigen für den Frieden

    15 Minuten Schweigen für den Frieden: Auf dem Marktplatz gedachten gestern Abend gut 100 Menschen der Opfer des Terror-Anschlags in Berlin, der Kriege in Syrien und vielen anderen Orten der Welt. Unter den Teilnehmern waren auch der neue Imam der Türkisch-Islamischen Gemeinde, Selahattin Zeylek, Pfarrer Peter Lenfers und Pfarrer Cornelius Bury.

    „15 Minuten Schweigen für den Frieden“ war die Aktion überschrieben, zu der die Katholische Kirchengemeinde, die Evangelische Kirchengemeinde und die Türkisch-Islamische Gemeinde (DITIB) aufgerufen hatten. Und gut 100 Menschen waren dem Aufruf gefolgt. Sie kamen auf den Markt

  • Selahattin Zeylek ist neuer Imam der DITIB Türkisch-Islamischen Gemeinde

    Mi., 21.12.2016

    Anschlag aufs Schärfste verurteilt

    Antrittsbesuch bei Pfarrer Peter Lenfers: Selahattin Zeylek (Mitte) ist neuer Imam der DITIB Türkisch-Islamischen Gemeinde in Warendorf. Noch greift er auf die Übersetzungshilfe von Veli Firtina (links), (stellvertretender Vorsitzender der DITIB-Gemeinde) zurück.

    Auf das Schärfste verurteilt der Vater dreier Söhne (ein, sechs und neun Jahre) den Anschlag in Berlin. „Keine Nationalität, keine Religion rechtfertigt einen Terroranschlag. Das ist ein Angriff auf unser friedliches Zusammenleben. Ich möchte den richtigen Islam präsentieren, der nichts mit ISIS zu tun hat“, lädt der neue Imam Selahattin Zeylek alle interessierten Warendorfer ein, in die Moschee zu kommen.

  • Hamad Abdel-Samad spricht vor ausverkauftem Haus

    Sa., 12.11.2016

    Menschen statt Ideologie sehen

    Er nimmt kein Blatt vor den Mund: Auch in Warendorf verkündete Islamkritiker Hamad Abdel-Samad seine Botschaft ohne Schnörkel.

    „Ich versuche zu analysieren. Das ist mein Verständnis von Humanismus und Aufklärung“. So begann der Medienstar der Islamkritik sein gut einstündiges Plädoyer für die Legitimität von Islamkritik. Und dies war mit Spitzen nur so durchsetzt. Vehement fordert Hamad Abdel-Samad eine Art innere Aufklärung des Islam. „Wir brauchen eine historisch kritische Analyse des Koran.“