Telefónica



Alles zur Organisation "Telefónica"


  • Schiedsrichter Netzagentur

    Di., 22.09.2020

    Streit um Mobilfunk-Markt: Netzagentur soll schlichten

    Drillisch fordert wegen mangelnder eigener Infrastruktur den Zugang zum 5G-Netz eines Konkurrenten.

    Alle Mobilfunk-Nutzer könnten profitieren - es könnte Wettbewerb und Angebote verbessern, so hoffen manche Experten. Die Netzagentur soll Schiedsrichter in der Frage sein, ob Neueinsteiger Drillisch Zugang zum 5G-Netz der Konkurrenz bekommt.

  • Speed mit Unterschied

    Di., 22.09.2020

    5G-Mobilfunk an vielen ICE-Halten verfügbar

    Wer an einem ICE-Bahnhof wartet, kann immer häufiger auf den neuen Mobilfunkstandard 5G zurückgreifen.

    Wer mit dem Zug durch Deutschland fährt, der landet immer wieder in Funklöchern - oder er surft so langsam wie eine Bimmbelbahn. Ändert sich das mit 5G?

  • Unterschiedlich schnell

    Di., 22.09.2020

    5G-Mobilfunk an vielen ICE-Halten verfügbar

    Wer an einem ICE-Bahnhof wartet, kann immer häufiger auf den neuen Mobilfunkstandard 5G zurückgreifen.

    Wer mit dem Zug durch Deutschland fährt, der landet immer wieder in Funklöchern - oder er ist beim Surfen langsam wie eine Bimmelbahn unterwegs. Das Kürzel 5G hingegen verspricht Highspeed-Internet. Erste Pünktchen auf der Streckenkarte zeigen, wo es verfügbar ist.

  • 5G-Standard

    Mo., 21.09.2020

    Deutschlands Firmen setzen auf eigene Mobilfunknetze

    Immer mehr Firmen in Deutschland benutzen eigene Mobilfunknetze.

    Der neue Mobilfunkstandard 5G ist mit großen Hoffnungen verbunden in der Wirtschaft, die ihre Arbeitsabläufe damit auf Highspeed trimmen will. Also bot der Staat den Firmen ein eigenes Spektrum an. Sogenannte Campusnetze waren zunächst ein Ladenhüter - das ändert sich nun.

  • Handy-Nutzung im Ausland

    Do., 03.09.2020

    Roaming: Europäischer Gerichtshof entscheidet gegen O2

    Das Logo des Telekommunikationsanbieters O2 ist an der Deutschlandzentrale am Uptown-Hochhaus zu sehen. O2 ist die Kernmarke von Telefonica Deutschland.

    Seit 2017 gilt in der EU: «Roam like at home» - bei Handy-Nutzung im EU-Ausland dürfen keine Zusatzgebühren erhoben werden. Nun macht der EuGH in einem Grundsatzurteil eine wichtige Klarstellung.

  • Unzulässige Mobilfunkkosten

    Do., 03.09.2020

    Roaming-Tarif für alle: EuGH entscheidet gegen O2

    Nach Abschaffung der Roaming-Gebühren hatte der Mobilfunkanbieter O2 den Kostenvorteil nicht automatisch an alle Kunden weitergegeben. Laut EuGH war er aber dazu verpflichtet.

    Seit 2017 gilt in der EU: «Roam like at home» - bei Handy-Nutzung im EU-Ausland dürfen keine Zusatzgebühren erhoben werden. Nun macht der EuGH in einem Grundsatzurteil eine wichtige Klarstellung.

  • Druck der Bundesnetzagentur

    Mo., 27.07.2020

    Telefónica: Fehlende LTE-Standorte sind errichtet

    Der Deutschland-Sitz von Telefónica in München.

    Der Mobilfunkbetreiber war zuletzt in die Kritik geraten, weil der Ausbau des schnellen LTE-Netzes stockte. Nun will das Unternehmen fehlende Standorte fristgerecht abgedeckt haben.

  • Telekommunikation

    Mo., 27.07.2020

    Telefónica: Fehlende LTE-Standorte sind errichtet

    Das Logo des Telekommunikationsanbieters Telefonica ist auf einem Schild vor dem O2-Uptown-Hochhaus zu sehen.

    München (dpa) - Der wegen zu langsamen Netzausbaus unter Druck geratene Mobilfunknetzbetreiber Telefónica hat nach eigenen Angaben die noch fehlenden LTE-Standorte vor Ablauf einer wichtigen Frist errichtet. Damit habe man ein von der Bundesnetzagentur angedrohtes Zwangsgeld abgewendet, teilte ein Telefónica-Sprecher der dpa am Montag mit. Vodafone, Telekom und Telefónica haben sich gegenüber der Regulierungsbehörde verpflichtet, beim Ausbau des 4G-Mobilfunknetzes bestimmte Fristen einzuhalten. Damit soll verhindert werden, dass die Unternehmen nur dort in ihre Netze investieren, wo es lukrativ ist - etwa in Großstädten mit vielen Nutzern.

  • LTE-Ausbau lückenhaft

    Do., 09.07.2020

    Netzagentur droht Telefónica mit Zwangsgeld

    Telefónica hat angekündigt, bis zum Jahresende alle zur Erfüllung der Frist fehlenden LTE-Stationen zu realisieren.

    Telefónica bekommt einen Tadel - und muss nachsitzen. Da der Mobilfunker noch immer nicht alle erforderlichen LTE-Standorte gebaut hat, droht eine Geldbuße. Doch eine Gnadenfrist gibt es noch.

  • Für Taxis und Lieferdienste

    Di., 23.06.2020

    Telefónica will Bezahlen per Handy-Rechnung ausbauen

    Etwa eine Million der insgesamt 42 Millionen Telefónica-Kunden nutzten zuletzt den Bezahlweg per Handy-Rechnung.

    Schon seit einiger Zeit können Telefónica-Kunden die Gebühren für Fahrkarten oder Parkscheine einfach auf die Handy-Rechnung setzen lassen. Nun soll es für die Bezahlmethode mehr Einsatzmöglichkeiten geben.