The Washington Post



Alles zur Organisation "The Washington Post"


  • Regierung

    Di., 10.12.2019

    Berichte: Anklagepunkte gegen Trump sollen verkündet werden

    Washington (dpa) - Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus wollen US-Medienberichten zufolge heute konkrete Anklagepunkte für das angestrebte Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump verkünden. Es werde sich um mindestens zwei Anklagepunkte handeln, meldeten die «Washington Post» sowie die Sender CNN und Fox News. Trump werde darin Machtmissbrauch und die Behinderung der Arbeit des Kongresses vorgeworfen. Nach Angaben der «Washington Post» sollen die Anklagepunkte von demokratischen Ausschussvorsitzenden verkündet werden. Der Justizausschuss solle sie dann am Donnerstag debattieren.

  • Cloud-Computing

    Sa., 23.11.2019

    Amazon klagt gegen Pentagon-Milliardenauftrag für Microsoft

    Amazon hat wegen der umstrittenen Auftragsvergabe des Pentagons an Microsoft Klage eingereicht.

    Washington (dpa) - Amazon geht nun auch gerichtlich gegen die Vergabe eines milliardenschweren Cloud-Computing-Auftrags des US-Verteidigungsministeriums an den Konkurrenten Microsoft vor. Ein Amazon-Sprecher bestätigte in der Nacht zu Samstag, Amazon habe wegen der umstrittenen Auftragsvergabe Klage eingereicht.

  • Datensicherheit

    So., 03.11.2019

    Berichte: US-Regierung prüft chinesische Erfolgs-App Tiktok

    Das Logo der chinesischen Social-Media-Video-App Tiktok.

    Washington (dpa) - Die US-Regierung lässt die erfolgreiche chinesische App Tiktok Medienberichten zufolge auf eine mögliche Gefährdung der nationalen Sicherheit hin untersuchen.

  • Internet

    Sa., 02.11.2019

    Berichte: US-Regierung prüft chinesische Erfolgs-App Tiktok

    Washington (dpa) - Die US-Regierung lässt die erfolgreiche chinesische App Tiktok Medienberichten zufolge auf eine mögliche Gefährdung der nationalen Sicherheit hin untersuchen. Zwei Jahre nach dem Verkauf des US-Startups Musical.ly an die chinesische Firma ByteDance prüfe eine Kommission für ausländische Investitionen die Übernahme, berichten die «New York Times» und die «Washington Post». Dabei gehe es auch um die angebliche Weitergabe von Daten an Behörden in China. Tiktok war zuletzt auch kritisiert worden, weil in der Videoplattform kaum Aufnahmen der Proteste in Hongkong zu sehen gewesen waren.

  • Regierung

    Di., 29.10.2019

    Berichte: US-Offizier will Trump in Ukraine-Affäre belasten

    Washington (dpa) - Ein hochrangiger US-Offizier steht Medienberichten kurz davor, US-Präsident Donald Trump in der Ukraine-Affäre schwer zu belasten. Das berichten die «New York Times», die «Washington Post» und der Sender CNN. Demnach wolle Oberstleutnant Alexander Vindman, der führende Experte im Nationalen Sicherheitsrat für die Ukraine, bei einer für heute geplanten Anhörung im Repräsentantenhaus sagen, er sei durch das Telefonat Trumps mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Juli zutiefst beunruhigt gewesen und habe seine Bedenken seinem Vorgesetzten weitergegeben.

  • Amazon geht leer aus

    Sa., 26.10.2019

    Microsoft erhält milliardenschweren Pentagon-Auftrag

    Microsoft hat einen umfangreichen Auftrag des US-Verteidigungsministeriums an Land gezogen.

    Washington (dpa) - Nach einem umstrittenen Vergabeverfahren hat das US-Verteidigungsministerium Microsoft einen Cloud-Computing-Auftrag erteilt - und sich damit gegen Amazon entschieden.

  • «Erhebliche Kostenersparnis»

    Fr., 25.10.2019

    Weißes Haus: Trump-kritische Zeitungen nicht mehr abonnieren

    Nach den Faktencheckern der «Washington Post» hat US-Präsident Trump in den ersten knapp 1000 Tagen im Amt 13.435 falsche oder irreführende Aussagen getätigt.

    Kritische Artikel über ihn oder seine Politik sind für US-Präsident Donald Trump regelmäßig ein mächtiges Ärgernis. Nun sollen die Bundesbehörden des Landes zwei der prominentesten Zeitungen nicht mehr beziehen - laut der Sprecherin des Weißen Hauses vor allem zum Wohle der Steuerzahler.

  • Medien

    Fr., 25.10.2019

    Weißes Haus will Abos kritischer Zeitungen nicht erneuern

    Washington (dpa) - Die «New York Times» und die «Washington Post» werden wegen ihrer kritischen Berichterstattung immer wieder zum Ziel von Angriffen von US-Präsident Donald Trump. Nun will das Weiße Haus, dass Bundesbehörden die beiden Publikationen künftig nicht mehr beziehen. Die Abonnements über alle Bundesbehörden hinweg nicht zu erneuern, werde eine erhebliche Kostenersparnis für Steuerzahler bedeuten - Hunderttausende Dollar, so eine Sprecherin des Weißen Hauses. Trump wirft beiden Zeitungen und anderen Medien, die kritisch über ihn berichten, regelmäßig die Verbreitung von «Fake News» vor.

  • Neue Munition für Demokraten

    Mi., 23.10.2019

    US-Diplomat: Trump machte mit Militärhilfe Druck auf Ukraine

    US-Diplomat William Taylor nach seiner Aussage in Washington.

    US-Präsident Trump will sich in der Ukraine-Affäre nichts zu Schulden haben kommen lassen. Die brisante Aussage des geschäftsführenden US-Botschafters in Kiew nährt Zweifel daran.

  • Regierung

    Mi., 23.10.2019

    Ukraine-Affäre: Trump gerät stärker unter Druck

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump gerät in der Ukraine-Affäre stärker unter Druck: Laut dem US-Botschafter in Kiew, William Taylor, hielt Trump US-Militärhilfe für die Ukraine zurück, um seinem politischen Rivalen Joe Biden potenziellen Schaden zuzufügen. Das geht aus einem Statement Taylors bei einer vertraulichen Anhörung im Kongress hervor, das die «New York Times» und die «Washington Post» veröffentlichten. Trump forderte demnach, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj öffentlich erklärt, er ordne Ermittlungen gegen Bidens Sohn Hunter an.