Theater im Pumpenhaus



Alles zur Organisation "Theater im Pumpenhaus"


  • Heerdekolleg am Hoppengarten

    So., 01.12.2019

    Kulturszene will stärker in die Öffentlichkeit gehen

    Sie wollen das kulturelle Leben am Hoppengarten beleben (v.l.): Anne Keller, Manfred Kerklau, Theresa Potente und Ulrike Lindken.

    Im alten Heerdekolleg am Hoppengarten werden Theaterstücke eingeübt und Kunstwerke kreiert. Die Kulturschaffenden sind in Münster weithin bekannt, nicht aber der Standort. Das soll sich jetzt ändern.

  • Heerdekolleg soll Stipendiaten beherbergen

    Sa., 26.10.2019

    Kulturzentrum in Münster: Erste Adresse für die Kunst

    Seitdem die Flüchtlingsunterkunft aufgegeben wurde, ist das alte Heerdekolleg am Hoppengarten teilweise in einen Dornröschenschlaf gefallen. Das soll sich in den kommenden Jahren ändern.

    Für das alte Heerdekolleg im Bereich Hoppengarten, um das es seit der Aufgabe der Flüchtlingsunterkunft ruhig geworden ist, verfolgt die Stadt Münster große Ziele. Hier sollen in einigen Jahren junge Kunst-Stipendiaten leben und arbeiten.

  • „Menschendinge“ im Pumpenhaus

    Di., 01.10.2019

    Weg mit dem Krempel . . . ?

    Krempel ist genug da, über den sich die Performer Emmanuel Edoror, Matthias Maat und Marie-Laure Fiaux (v. l.) in der Produktion „Menschendinge“ streiten können.

    Das kennt vermutlich jeder. Plötzlich schlägt die Stunde für den großen Kehraus. Dann ist es an der Zeit, sich von alten Dingen zu trennen und Raum zu gewinnen für Neues. Doch was, wenn einen plötzlich die Gefühle und Geschichten übermannen, die mit jenen Stücken verbunden sind?

  • „Chiname“ mit Xiao Ke und Zi Han im Theater im Pumpenhaus

    So., 29.09.2019

    Sind Chinesenimmer fleißig?

    Die Performance im Pumpenhaus befragte Chinesen im Ausland nach ihrer Identität.

    50 Millionen Chinesen leben im Ausland. Das ist mehr, als die meisten Länder an Bürgern im Inland haben. Gemessen an den knapp 1,4 Milliarden Chinesen, die es insgesamt auf der Welt gibt, ist es aber wieder wenig. Doch was bedeutet es eigentlich, Chinese zu sein? Ist es die Abstammung, der Pass oder gibt es so etwas wie eine chinesische Identität? Dieser Frage widmet sich das Künstler-Duo Xiao Ke und Zi Han aus Shanghai. „Chiname“, eine Zusammenziehung von „China“ und „Name“, nennen sie ihre Lecture-Performance, die am Wochenende im Pumpenhaus zu sehen war.

  • NRW-Theatertreffen in Münster

    So., 02.06.2019

    Mit Feinripp im Goldsaal

    Ein vierfacher König Trump im Palast? Das Schauspiel „König Ubu # Am Königsweg“ im Pumpenhaus ließ viele Assoziationen zu.

    Am zweiten und dritten Tag des NRW-Theatertreffens standen Stücke von Elfriede Jelinek und Édouard Louis im Blickpunkt. In beiden Inszenierungen teilten sich mehrere Schauspieler die manchmal sperrigen Erzähltexte.

  • „Flurstücke 019“ in Münster

    Mi., 22.05.2019

    Kunst in der Stadt verändert das Bild

    „Punch Agathe“, die 16 Meter hohe Riesenpuppe.

    Das Theater im Pumpenhaus, die Filmwerkstatt Münster und die Stadt Münster kooperieren, um wie 2011 und 2015 das Internationale Festival für Theater, Tanz, Film und Performance namens „Flurstücke 019“ zu präsentieren. Vom 20. bis zum 23. Juni (Donnerstag bis Sonntag) steigt das Spektakel „Open Air“ bei freiem Eintritt für alle.

  • Open-Air-Event

    Do., 02.05.2019

    Vier Tage Spektakel in Münster: Festival "Flurstücke" ist zurück

    Open-Air-Event: Vier Tage Spektakel in Münster: Festival "Flurstücke" ist zurück

    Die Rückkehr der "Flurstücke": Nach dem Event 2015 wird Münster bei dem viertägigen Open Air-Festival von 20. bis zum 23. Juni erneut zum Zentrum internationaler performativer Kunst. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos. Ein erster Überblick.

  • „Fiege_mletzko“ zeigt im Pumpenhaus „Keuschheit und Vernunft“

    So., 28.04.2019

    Schöpfung als grausames Spiel

    „Stell dir vor, es war Krieg, und keiner ist mehr da.“ Mit diesem Satz machen sich der Waffenschmied Heinrich und die Nonne Franziska auf den Weg ins Exil. Was sie hinter sich lassen, ist die Täuferherrschaft in Münster. Die Protagonisten des Neuen Jerusalem vermodern in ihren Käfigen auf dem Lamberti-Turm, die Stadt ist wieder in der Hand des Bischofs. Die Flucht der beiden führt sie durch die Weltgeschichte bis hinein in unsere Gegenwart. Folter, Krieg und Gewalt begleiten sie auf ihrem Weg.

  • „Different“-Tanzabend mit dem Chelyabinsk Contemporary Dance Theater im Pumpenhaus

    So., 17.03.2019

    Menschen, Maschinen, Metaphern

    „Nur weil wir den Körper als Maschine begreifen, können wir Menschlichkeit vermitteln“, sagt eine Tänzerin aus Olga Ponas Ensemble. Sie sagt es auf Russisch. Aber man kann es verstehen, weil auf der Leinwand hinter der Bühne die deutsche Übersetzung steht. Auf der Bühne selbst gibt es dann ein Beispiel. Die Tänzerin und ihre Kolleginnen formieren sich dann zu komplexen Menschengebilde, dessen exakt abgezirkelte Bewegungen tatsächlich an den Arbeitstakt einer Maschine erinnern, gleichzeitig aber eine Ästhetik ausstrahlen, wie man sie nur bei menschlichen Wesen findet. Vornehmlich bei solchen, die in Sachen Kunst unterwegs sind.

  • „Different“-Tanzabend mit dem Chelyabinsk Contemporary Dance Theater im Pumpenhaus

    So., 17.03.2019

    Menschen, Maschinen, Metaphern

    Wer oder was treibt den Körper der Tänzerinnen an? Das ist eine spannende Frage, die sich an diesem Tanzabend stellt.

    „Nur weil wir den Körper als Maschine begreifen, können wir Menschlichkeit vermitteln“, sagt eine Tänzerin aus Olga Ponas Ensemble. Sie sagt es auf Russisch. Aber man kann es verstehen, weil auf der Leinwand hinter der Bühne die deutsche Übersetzung steht. Auf der Bühne selbst gibt es dann ein Beispiel. Die Tänzerin und ihre Kolleginnen formieren sich dann zu komplexen Menschengebilde, dessen exakt abgezirkelte Bewegungen tatsächlich an den Arbeitstakt einer Maschine erinnern, gleichzeitig aber eine Ästhetik ausstrahlen, wie man sie nur bei menschlichen Wesen findet. Vornehmlich bei solchen, die in Sachen Kunst unterwegs sind.