ThyssenKrupp



Alles zur Organisation "ThyssenKrupp"


  • Karliczek bei Thyssenkrupp

    Di., 09.07.2019

    Hüttengas zu Rohstoffen: Stahlindustrie will CO2 vermeiden

    Thyssenkrupp will die Hüttengase aus der Stahlproduktion durch Umwandlung in Methanol und Ammoniak als Rohstoff für die chemische Industrie nutzbar machen.

    CO2 ist eine Bedrohung für das Weltklima - Methanol und Ammoniak dagegen Rohstoffe für die chemische Industrie. Deshalb arbeitet Thyssenkrupp an einer Umwandlung des bedrohlichen Treibhausgases in unschädliche Bestandteile.

  • Stahl

    Di., 09.07.2019

    Stahlindustrie will klimafreundlich werden

    Stahlproduktion bei ThyssenKrupp.

    Stahl soll mit weniger CO2-Belastung entstehen. Branchenführer Thyssenkrupp zeigt der Bundesforschungsministerin am Dienstag, was es in dem Bereich tut.

  • Traditionskonzern im Wandel

    Do., 04.07.2019

    Thyssenkrupp auf der Suche nach der Zukunft

    Im Jahr 2050 will Deutschlands größter Stahlhersteller «klimaneutral» sein.

    Thyssenkrupp hat turbulente Zeiten hinter sich. Vor einem Jahr warf Vorstandschef Hiesinger das Handtuch. Seitdem sorgen Strategiewechsel bei dem Stahl- und Industriekonzern für Unruhe.

  • Industrie

    Do., 04.07.2019

    Traditionskonzern Thyssenkrupp auf Suche nach der Zukunft

    Das Thyssenkrupp Stahlwerk (rechts) und das Steag Heizkraftwerk (links) stehen im Licht des Sonnenuntergangs da.

    Thyssenkrupp hat turbulente Zeiten hinter sich. Vor einem Jahr warf Vorstandschef Hiesinger das Handtuch. Seitdem sorgen Strategiewechsel bei dem Stahl- und Industriekonzern für Unruhe.

  • Industrie

    Di., 02.07.2019

    Thyssenkrupp setzt sich grüne Ziele: Bis 2050 klimaneutral

    Industrie: Thyssenkrupp setzt sich grüne Ziele: Bis 2050 klimaneutral

    Essen (dpa/lnw) - Thyssenkrupp will bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden. Bis 2030 will der Industrie- und Stahlkonzern rund 30 Prozent der Treibhausgasemissionen bei der eigenen Produktion und bei der bezogenen Energie einsparen, wie er am Dienstag mitteilte. Bei Produkten von Thyssenkrupp sollen die Emissionen bis dahin um 16 Prozent sinken. «Als weltweit tätiges Industrieunternehmen haben wir einen besonders großen Hebel, mit ressourcenschonenden Produkten und Prozessen Treibhausgasemissionen nachhaltig zu senken», sagte Vorstandschef Guido Kerkhoff laut Mitteilung.

  • Stahl

    Do., 27.06.2019

    Thyssenkrupp-Betriebsrat warnt vor Einschnitten beim Stahl

    Tekin Nasikkol, Betriebsratsvorsizender von Thyssenkrupp Stahl.

    Duisburg (dpa/lnw) - Die Arbeitnehmervertreter der Stahlsparte von Thyssenkrupp haben die Unternehmensführung vor Personalabbau und Standortschließungen gewarnt. «Wer jetzt den Rotstift ansetzt und dabei unsere Beschäftigten, unsere Anlagen oder gar Standorte im Fokus hat, wird auf deutliche Ablehnung stoßen», sagte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende von Thyssenkrupp Steel Europe, Tekin Nasikkol, am Donnerstag nach einer Betriebsversammlung in Duisburg.

  • Börsen

    Mi., 26.06.2019

    Anleger wagen sich nur langsam aus Deckung - Dax im Plus

    Frankfurt/Main (dpa) - Angeführt von Thyssenkrupp-Gewinnen und genährt von G20-Hoffnungen hat sich der Dax wieder leicht in die Gewinnzone vorgearbeitet. Zum Handelsende legte der Leitindex um 0,14 Prozent auf 12 245 Punkte zu. Der Euro gab etwas nach und kostete zuletzt 1,1390 US-Dollar.

  • Auto

    Di., 25.06.2019

    Neues Stoßdämpferwerk von Thyssenkrupp in Rumänien eröffnet

    Die Hauptzentrale des Thyssenkrupp-Konzerns in Essen.

    Essen (dpa) - Der Industriekonzern Thyssenkrupp hat in Rumänien ein neues Werk für Stoßdämpfer eröffnet. Der für 60 Millionen Euro in Sibiu in der Region Siebenbürgen errichtete Betrieb produziere für Kunden wie Daimler, Jaguar Land Rover oder Porsche, teilte Thyssenkrupp am Dienstag in Essen mit.

  • Wetter

    Mo., 24.06.2019

    Tropische Nacht und heiß: Viel trinken, früher anfangen

    Emma (l) und Lotta, zwei Jahre alt, essen bei 30 Grad im Schatten ein Eis.

    Schon ohne Hitzewelle wird es an manchen Arbeitsplätze ziemlich heiß: In der Stahlindustrie etwa. Doch auch Straßenarbeiter müssen sich in den kommenden Tagen auf viel Hitze und Sonne einstellen.

  • Wetter

    Mo., 24.06.2019

    Arbeiten in der heißen Woche: Viel trinken, früher anfangen

    Eine Frau trinkt in der Sonne Mineralwasser.

    Schon ohne Hitzewelle wird es an manchen Arbeitsplätze ziemlich heiß: In der Stahlindustrie etwa. Doch auch Straßenarbeiter müssen sich in den kommenden Tagen auf viel Hitze und Sonne einstellen.