ThyssenKrupp



Alles zur Organisation "ThyssenKrupp"


  • Zementanlagenbau in Neubeckum und Ennigerloh unter Druck

    Mo., 10.08.2020

    Thyssenkrupp baut 150 von 1400 Stellen ab

    Betonbauer verarbeiten frischen Beton. Thyssenkrupp teilte nun mit, dass im Zementanlagebau am Standort Münsterland 150 von 1400 Stellen abgebaut werden. Foto: Christian Charisius/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Was schon befürchtet wurde, ist nun Realität: Die schlechteren Geschäftsaussichten wegen der Corono-Pandemie treffen auch ThyssenKrupp. Im Bereich Zementanlagenbau am Standort Münsterland in Neubeckum und Ennigerloh will der Mischkonzern in den kommenden Monaten 150 von 1400 Stellen abbauen. Das teilte ein Sprecher am Montag mit.

  • Stahl

    Mi., 05.08.2020

    Thyssenkrupp startet Modernisierung der Stahlproduktion

    Das Logo von Thyssenkrupp.

    Duisburg (dpa) - Deutschlands größter Stahlhersteller Thyssenkrupp startet die Modernisierung seines Werks in Duisburg. In einem ersten Schritt soll eine neue Produktionsanlage für besonders hochwertige Stahlbleche gebaut werden, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. «Mit der Investition kommen wir den steigenden Anforderungen unserer Kunden aus der Automobilindustrie nach immer besserer Oberflächenqualität nach», sagte der Technologievorstand von Thyssenkrupp Steel, Arnd Köfler, der Mitteilung zufolge.

  • «Bestes Geschäft weg»

    Fr., 31.07.2020

    Thyssenkrupp hat Aufzugssparte verkauft

    Thyssenkrupp steckt tief in den roten Zahlen. Allein in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres könnte sich ein Verlust von bis zu einer Milliarde Euro aufgetürmt haben.

    Bei Thyssenkrupp ist die Not groß. Schon vor der Corona-Pandemie war der Stahl- und Industriekonzern schwer angeschlagen. Die Milliardeneinnahmen aus dem Verkauf der Aufzugssparte sollen die Wende bringen. Doch wie weit reicht das Geld?

  • Industrie

    Fr., 31.07.2020

    Thyssenkrupp hat Aufzugssparte verkauft

    Das Logo von Thyssenkrupp an einem Gebäude.

    Bei Thyssenkrupp ist die Not groß. Schon vor der Corona-Pandemie war der Stahl- und Industriekonzern schwer angeschlagen. Die Milliardeneinnahmen aus dem Verkauf der Aufzugssparte sollen die Wende bringen. Doch wie weit reicht das Geld?

  • Industrie

    Fr., 31.07.2020

    Verkauf der Aufzugssparte: Wenig Spielraum für Thyssenkrupp

    Die Konzernzentrale von ThyssenKrupp.

    Bei Thyssenkrupp ist die Not groß. Schon vor der Corona-Pandemie war der Stahl- und Industriekonzern schwer angeschlagen. Die Milliardeneinnahmen aus dem Verkauf der Aufzugssparte sollten die Wende bringen. Doch was bleibt von dem Geld übrig?

  • Zoom, Skype oder Teams

    Fr., 24.07.2020

    Zoom statt Jetset - Wie die Pandemie Dienstreisen streicht

    Ein Mann geht durch die 1. Klasse eines ICE-4. Hunderte Kilometer Reise für ein einziges Treffen - in der Arbeitswelt war das bis vor wenigen Monaten keine Seltenheit.

    Hunderte Kilometer Reise für ein einziges Treffen - in der Arbeitswelt war das bis vor wenigen Monaten keine Seltenheit. Nun sitzen die meisten Menschen vor Laptops und winken Kunden und Kollegen in Videokonferenzen zu. Wird das so bleiben?

  • Arbeit

    Fr., 24.07.2020

    Unternehmen: Dienstreisen auch nach Corona-Krise reduzieren

    Bonn (dpa) - Viele Konzerne in Deutschland wollen auch nach der Corona-Pandemie die Zahl ihrer Dienstreisen reduzieren. Die positiven Erfahrungen mit virtuellen Gesprächen während der Krise sollten genutzt werden, um bestimmte Treffen auch in Zukunft virtuell abzuhalten, wie aus einer branchenübergreifenden dpa-Umfrage unter deutschen Konzernen hervorgeht.

  • Strafvollzug

    Do., 16.07.2020

    Strafaufschub für Thyssenkrupp-Manager

    Das Logo von Thyssenkrupp ist vor dem HKM-Stahlwerk auf einem Schild angebracht.

    2007 starben bei einem Feuer in einem Stahlwerk von Thyssenkrupp in Italien sieben Menschen. Zwei deutsche Manager wurden zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Einer von ihnen ist seit Anfang Juli im offenen Vollzug. Dem anderen ist jetzt ein Aufschub gewährt worden.

  • Industrie

    Fr., 10.07.2020

    Thyssenkrupp verlängert Kurzarbeit

    Das ThyssenKrupp Stahlwerk ist hell erleuchtet.

    Essen (dpa) - Der angeschlagene Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp verlängert angesichts der sich nur langsam wieder erholenden Konjunktur die Kurzarbeit für tausende Beschäftigte. Es sei aufgrund der Marktentwicklung nicht auszuschließen, dass die Maßnahme bis Endes des Jahres fortgesetzt werde, sagte ein Unternehmenssprecher am Freitag. Doch werde die Zahl der betroffenen Mitarbeiter im Laufe der Zeit wohl abnehmen. Zuvor hatte die «Wirtschaftswoche» darüber berichtet.

  • Stahl

    Mo., 06.07.2020

    Ex-Thyssenkrupp-Chef Kerkhoff soll Klöckner & Co führen

    Guido Kerkhoff steht bei einer Versammlung von Thyssenkrupp auf dem Podium.

    Duisburg (dpa) - Der langjährige Chef des Stahlhändlers Klöckner & Co, Gisbert Rühl, hört im kommenden Jahr auf. Rühl werde seinen Vertrag nicht verlängern, teilte das Unternehmen am Montag in Duisburg mit. Sein Nachfolger wird ein in der Stahlbranche alter Bekannter: Der Ex-Chef von Thyssenkrupp, Guido Kerkhoff, soll den Posten mit Ablauf der Hauptversammlung im Mai 2021 übernehmen.