UNICEF



Alles zur Organisation "UNICEF"


  • Gesundheit

    Mo., 15.07.2019

    Lebensgefährliche Krankheiten: Impfquote nicht hoch genug

    Genf (dpa) - Fast 20 Millionen Kinder weltweit haben 2018 lebensrettende Impfungen wie gegen Masern, Diphtherie oder Tetanus nicht bekommen. Das berichteten die Weltgesundheitsorganisation WHO und das UN-Kinderhilfswerk Unicef. Die meisten der betroffenen Kinder leben demnach in Konfliktregionen oder in armen Ländern fern von Kliniken. Die Spezialisten sind aber auch besorgt über den Einfluss von Impfgegnern, die über soziale Medien fehlerhafte oder teils falsche Informationen verbreiteten, sagte eine Sprecherin der WHO.

  • Konflikte

    Mi., 19.06.2019

    Südkorea hilft Nordkorea mit 50 000 Tonnen Reis

    Seoul (dpa) -  Nach Warnungen internationaler Hilfsorganisationen vor einer neuen Hungersnot in Nordkorea spendet Südkorea 50 000 Tonnen Reis. Der Reis solle über das Welternährungsprogramm geliefert werden, teilte das Vereinigungsministerium in Seoul mit. Wann die Lieferungen erfolgen, war zunächst unklar. Südkorea hatte zuletzt bereits acht Millionen Dollar an das WFP und das Kinderhilfswerk Unicef für die Nordkorea-Hilfe überwiesen. Anfang Mai hatte das WFP berichtet, in Nordkorea seien mindestens zehn Millionen Menschen von Hunger bedroht.

  • UN-Bericht

    Di., 18.06.2019

    Milliarden Menschen noch ohne sauberes Trinkwasser

    Mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit haben nach einem Bericht der Vereinten Nationen weiterhin keine sichere Versorgung mit sauberem Trinkwasser.

    Zwar haben heute mehr Menschen sauberes Trinkwasser und Toiletten als vor 20 Jahren, aber die Qualität lässt oft zu wünschen übrig, stellen die UN fest. Viel zu viele Menschen sterben deshalb weiter an vermeidbaren Krankheiten.

  • Wasser

    Di., 18.06.2019

    Zwei Milliarden Menschen ohne sichere Trinkwasserversorgung

    Genf (dpa) - Mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit haben nach UN-Angaben keine sichere Versorgung mit sauberem Trinkwasser. Gut vier Milliarden Menschen hätten immer noch keine Toiletten mit angemessener Entsorgung der Fäkalien, berichten Unicef und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Es sei zwar seit dem Jahr 2000 viel erreicht worden. Heute hätten 1,8 Milliarden mehr Menschen eine geschützte Trinkwasserquelle innerhalb von 30 Minuten Fußweg als damals. Die Qualität der Versorgung mit Trinkwasser und Toiletten lasse allerdings weiter zu wünschen übrig.

  • Musikklassen-Konzert der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule

    Sa., 15.06.2019

    Viel Applaus als der Mühe Lohn

    Liedtext auf dem Zettel oder dem Smartphone: Die Musikklassen zehn, sieben und sechs mit Udo Lindenbergs „Wir ziehen in den Frieden“.

    Ein ausgewachsenes Konzertprogramm brachten die Musikklassen der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule auf die Bühne der Bürgerscheune und bekamen dafür reichlich Applaus. Rock, Pop, Jazz und Soul als aktuelle Stücke oder Klassiker waren dabei und einige Coproduktionen als Überraschung – inklusive einem kräftigen Plädoyer für Frieden.

  • Gesellschaft

    Do., 13.06.2019

    Unicef-Studie zur Familienfreundlichkeit

    New York (dpa) - Bei der Familienfreundlichkeit rangiert Deutschland nach einer neuen Studie des UN-Kinderhilfswerks Unicef in Europa auf dem sechsten Platz. Die familienfreundlichsten Regeln und Gesetze gebe es in Schweden, dahinter folgen Norwegen und Island, steht in einem in New York veröffentlichten Bericht. Das Schlusslicht der insgesamt 31 untersuchten Länder bildeten Zypern, Griechenland und die Schweiz. Für den Bericht hat Unicef unter anderem das Angebot an bezahltem Mutter- und Vaterschaftsurlaub sowie den Anteil von Kleinkindern in Betreuungsangeboten ausgewertet.

  • Bildung

    Di., 28.05.2019

    Unicef: Angriffe auf Schulen in Afghanistan verdreifacht

    Köln (dpa) - Angriffe auf Schulen in Afghanistan haben sich nach Unicef-Angaben zwischen 2017 und 2018 verdreifacht. Demnach stieg die Zahl der Vorfälle von 68 im Jahr 2017 auf 192 im Jahr 2018. Bildung sei in Afghanistan unter Beschuss. Aufgrund der Sicherheitslage seien in Afghanistan bis Ende vergangenen Jahres mehr als 1000 Schulen geschlossen worden. Eine Ursache für die erhöhte Zahl von Angriffen sei die Nutzung von Schulen als Wahllokale. Schätzungsweise 3,7 Millionen Kinder im Alter von sieben bis 17 Jahren – fast die Hälfte aller Kinder – gingen in Afghanistan nicht zur Schule.

  • Rund 2000 Kinder und Jugendliche auf der Freilichtbühne

    Fr., 17.05.2019

    Liebeserklärung an Europa

    Das Lied „Kinder dieser Stadt“ hatte sich der Chor der Hauptschule für den Europatag ausgesucht. Bürgermeister Stefan Streit stand gemeinsam mit Adrian Müller-Bromley auf der Bühne (kleines Bild) und sang mit ihm „Wozu sind Kriege da?“

    Beeindruckender lässt sich Europa kaum feiern. Rund 2000 Kinder, Jugendliche und einige Erwachsene kamen gestern auf der Freilichtbühne zusammen, um Europa hochleben zu lassen. Es war beeindruckendes Konzert und Weltpremiere zugleich, denn einige Lieder waren zum ersten Mal zu hören. Gastgeber waren die „Mollmäuse & friends“.

  • Weniger als 2500 Gramm

    Do., 16.05.2019

    Rund 20,5 Millionen Kinder kommen zu leicht zur Welt

    Das Geburtsgewicht von Säuglingen ist Wissenschaftlern zufolge ein wichtiger Indikator für die allgemeine Gesundheit einer Bevölkerung.

    Genf (dpa) - Die Zahl der Säuglinge mit zu geringem Geburtsgewicht sinkt laut einer aktuellen Schätzung nur sehr langsam. Demnach wogen 2015 rund 20,5 Millionen Säuglinge weltweit bei ihrer Geburt weniger als 2500 Gramm.

  • Familie

    Do., 16.05.2019

    Rund 20,5 Millionen Kinder kommen zu leicht zur Welt

    Genf (dpa) - Die Zahl der Säuglinge mit zu geringem Geburtsgewicht sinkt laut einer aktuellen Schätzung nur sehr langsam. Demnach wogen 2015 rund 20,5 Millionen Säuglinge weltweit bei ihrer Geburt weniger als 2500 Gramm. Das seien fast 15 Prozent der lebend geborenen Babys, berichten Wissenschaftler der Weltgesundheitsorganisation WHO, der London School of Hygiene & Tropical Medicine und von Unicef in einer Studie. Im Jahr 2000 lag die Quote demnach noch bei 17,4 Prozent. Die Wissenschaftler halten das Geburtsgewicht von Säuglingen für einen wichtigen Indikator für die allgemeine Gesundheit einer Bevölkerung.