UNODC



Alles zur Organisation "UNODC"


  • Zahl steigt an

    Mo., 08.07.2019

    UN-Studie: 87.000 Frauen als Opfer tödlicher Gewalt

    Laut der Studie spielen sich die meisten Fälle tödlicher häuslicher Gewalt in Asien ab. Symbolbild: Maurizio Gambarini

    Bei Tötungsdelikten spüren die Ermittler den Täter oft im familiären Umfeld auf. Weltweit wurden im Jahr 2017 rund 87.000 Frauen getötet. Eine UN-Studie hat erschreckende Details.

  • Weltweit 585.000 Drogen-Tote

    Mi., 26.06.2019

    Noch nie wurde so viel Kokain produziert

    Die illegale Herstellung von Kokain hat ein Allzeit-Hoch erreicht: 2017 wurden weltweit 1976 Tonnen der Droge hergestellt.

    Allein in den USA sind in einem Jahr rund 70.000 Menschen an einer Drogen-Überdosis gestorben. Der neueste Weltdrogenbericht der UN zeigt viele alarmierende Tendenzen auf.

  • 9000 Tonnen Opium

    Mi., 15.11.2017

    Rekordernte von Schlafmohn in Afghanistan

    Ein Grund für die explosionsartige Expansion des Schlafmohns ist die wachsende Unsicherheit in Afghanistan, vor allem wegen des Konflikts mit den Taliban.

    Fast doppelt so viel Opium wie 2016 hat Afghanistan, weltgrößter Drogenexporteur, in diesem Jahr produziert. Das zeigt, wie massiv die islamistischen Taliban ihre Kontrolle über das Land ausgebaut haben. Es zeigt auch das Versagen der internationalen Gemeinschaft.

  • Kokain-Schmuggel

    Do., 22.06.2017

    Drogenkonsum in Europa befeuert Gewalt in Lateinamerika

    Auf seinem Weg zum Konsumenten gestoppt: Spezialkräfte bewachen in La Paz (Bolivien) 254 Kilogramm beschlagnahmtes Kokain.

    Der Drogenhandel lässt entlang der Schmuggelrouten Zehntausende Tote zurück, korrumpiert ganze Länder und spült satte Gewinne in die Kassen der Kartelle. Der repressive Ansatz der Drogenpolitik gilt als gescheitert. Einen Teil der Verantwortung tragen die Konsumenten.

  • Schlepperkriminalität

    Do., 15.06.2017

    Das Milliardengeschäft mit dem menschlichen Leid

    Gerettete afrikanische Migranten schauen von einem Rettungsschiff der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms auf das Mittelmeer.

    Sie sind oft skrupellos und brutal - trotzdem boomt ihr Geschäft: Die Schlepper-Industrie erlebt weltweit eine Hochphase. Nun gibt es Anzeichen, dass Fahnder und Politiker gegensteuern wollen.

  • Kriminalität

    Mo., 24.11.2014

    UN: Viele Kinder werden Opfer von Menschenhändlern

    Vor allem Frauen und Kinder sind Opfer des weltweiten Menschenhandels. Foto: Julian Stratenschulte/Illustration

    Wien (dpa) - Unter den Opfern des weltweiten Menschenhandels sind immer mehr Kinder.

  • Konflikte

    Mi., 12.11.2014

    Drogen-Anbaufläche in Afghanistan steigt auf Rekordgröße

    Afghanische Bauern arbeiten auf ihren Mohnfeldern. Foto: Humayoun Shiab/Archiv

    Kabul (dpa) - Vor dem Ende des Nato-Kampfeinsatzes wird in Afghanistan mehr Schlafmohn zur Opiumproduktion angebaut als je zuvor. Die Anbaufläche habe verglichen mit 2013 um 15 000 Hektar auf 224 000 Hektar zugenommen.

  • UN

    Mi., 18.12.2013

    UN: In Birma wachsen Anbauflächen für Opium-Herstellung

    Arbeiter auf einem blühenden Opium-Feld in Birma. In dem südostasiatischen Land ist die Anbaufläche für Opium in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent gewachsen. Foto: Unodc/epa

    Bangkok (dpa) - In Birma ist die Anbaufläche für die Herstellung von Opium nach UN-Angaben 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent gewachsen. Demnach wird nun auf 57 800 Hektar Schlafmohn angebaut, berichtete das UN-Büro für Suchtstoff- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) in Bangkok.

  • Konflikte

    Mi., 13.11.2013

    Drogen-Anbaufläche in Afghanistan steigt auf Rekordwert

    Kabul (dpa) - Ein Jahr vor dem Ende des Nato-Kampfeinsatzes hat die Anbaufläche für Schlafmohn zur Opiumproduktion in Afghanistan ein Rekordausmaß erreicht.

  • Kampagne will aufklären

    So., 23.06.2013

    Große Probleme durch Drogen in der Gesellschaft

    Am 26. Juni ist der Internationale Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr. Das Motto des Welt-Drogentages, der jedes Jahr am 26. Juni stattfindet, lautete „Drogenkontrolle kontrolliert MEIN LEBEN! Dein Leben. Dein Umfeld. Dein Platz für Drogen.” Dieser Slogan gilt für drei Jahre und widmet sich jedes Jahr jeweils einem der folgenden Themen: Drogenmissbrauch, Drogenproduktion und Kultivierung sowie das Illegalisieren des Drogenhandels.