US-Kongress



Alles zur Organisation "US-Kongress"


  • Rassismusvorwürfe

    Di., 16.07.2019

    Demokratinnen wehren sich gegen Trumps Attacken

    Die Demokratinnen Rashida Tlaib (l-r), Ilhan Omar, Alexandria Ocasio-Cortez und Ayanna Pressley in Washington.

    Die vier Demokratinnen, die zum Ziel von Trumpscher Hetze geworden sind, wehren sich. Der US-Präsident lässt nicht locker und wütet weiter. Allmählich kommt Kritik einzelner Parteikollegen. Aber wie werden sich die Republikaner im Kongress positionieren?

  • Regierung

    Mo., 15.07.2019

    May: Trumps Tweet gegen US-Demokratinnen unakzeptabel

    London (dpa) - Die britische Premierministerin Theresa May hat scharfe Kritik an US-Präsident Donald Trump wegen eines Tweets gegen mehrere US-Demokratinnen geübt. Nach Ansicht Mays sei Trumps Sprache «völlig unakzeptabel», teilte ein Regierungssprecher in London mit. Das Verhältnis Mays zum Präsidenten ist unterkühlt. Er hatte die scheidende Premierministerin vor allem wegen ihrer Brexit-Verhandlungen vorgeführt. Mehrere Demokratinnen im US-Kongress hatten Trump Rassismus vorgeworfen.

  • Regierung

    Mo., 15.07.2019

    US-Demokratinnen werfen Trump nach Tweet Rassismus vor

    Washington (dpa) - Mehrere Demokratinnen im US-Kongress haben Präsident Donald Trump Rassismus vorgeworfen. Sie reagierten damit auf einen Tweet des Präsidenten von gestern, in dem er sie aufgefordert hatte, in ihre Länder zurückzugehen. Sie sollten dabei helfen, die total kaputten und von Kriminalität befallenen Orte in Ordnung zu bringen, aus denen sie gekommen seien, twitterte Trump. Er nannte zwar keine Namen, spielte aber unmissverständlich auf eine Gruppe junger demokratischer Abgeordneter im Repräsentantenhaus an. Drei der wohl angesprochenen Frauen wurden in den USA geboren.

  • Regierung

    Sa., 13.07.2019

    US-Sonderermittler Mueller verschiebt Aussage vor Kongress

    Washington (dpa) - Der Sonderermittler in der Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump, Robert Mueller, hat seinen mit Spannung erwarteten Auftritt vor den Abgeordneten des US-Kongresses um eine Woche verschoben. Statt am 17. werde Mueller nun am 24. Juli in öffentlichen Sitzungen des Justiz- und des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses aussagen, teilten die demokratischen Vorsitzenden beider Gremien mit. Mueller selbst habe die Verschiebung beantragt, um am neuen Termin mehr Redezeit zu erhalten.

  • Zwei MKG-Schülerinnen im Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Bundestags

    Do., 04.07.2019

    Abklatschen für ein Jahr USA

    Abklatschen in der MKG: die Schülerinnen Madlin Vrdoljak (Mitte) kommt gerade von einem Jahr in den USA als Juniorbotschafterin für Deutschland zurück, Emely Gottwald fliegt Anfang August hin, Schulleiter Maarten Willenbrink (links) bleibt die ganze Zeit hier.

    Ein Jahr lang war die Emsdettenerin Madlin Vrdoljak, Schülerin der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule (MKG), Junior-Botschafterin für Deutschland in den USA, im Städtchen Concord in Michigan. Welche Eindrücke sie mitbringt, was sie ihrer Nachfolgerin und Schulkollegin Emely Gottwald als Tipps mitgibt und was das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Bundestags und des US-Kongresses ist, erzählte sie jetzt.

  • Bericht zur Russland-Affäre

    Mi., 26.06.2019

    US-Sonderermittler Mueller wird vor Kongress aussagen

    Bericht zur Russland-Affäre: US-Sonderermittler Mueller wird vor Kongress aussagen

    Eigentlich wollte Russland-Sonderermittler Robert Mueller nicht mehr öffentlich über seine Untersuchung sprechen, nun aber erklärt er sich zu einer Befragung vor dem Kongress bereit. Es dürfte ein gewaltiges Spektakel werden - sehr zum Missfallen von Präsident Trump.

  • Regierung

    Mi., 26.06.2019

    US-Sonderermittler Mueller wird vor Kongress aussagen

    Washington (dpa) - Der US-Sonderermittler in der Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump, Robert Mueller, wird vor dem US-Kongress aussagen. Mueller habe sich bereit erklärt, in einer öffentlichen Sitzung des Justiz- und des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses auszusagen, teilte ein Sprecher der Demokraten mit. Die Demokraten wollten Mueller seit längerem dazu bringen. Muellers Einwilligung erfolgte aber erst, nachdem beide Ausschüsse sogenannte Subpoenas ausgestellt hatten - mit denen sie den Sonderermittler unter Strafandrohung zu einer Aussage bringen können.

  • Regierung

    Mi., 26.06.2019

    Demokrat: US-Sonderermittler Mueller wird vor Kongress aussagen

    Washington (dpa) - Der US-Sonderermittler in der Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump, Robert Mueller, wird vor dem US-Kongress aussagen. Mueller habe sich bereit erklärt, am 17. Juli auszusagen, teilte der demokratische Vorsitzende des Justizausschusses im Repräsentantenhaus, Jerry Nadler, am Dienstagabend auf Twitter mit.

  • Russland-Affäre

    Mi., 29.05.2019

    Mueller: Keine Entlastung für US-Präsident Trump

    Robert Mueller, Sonderermittler in der Russlandaffäre, spricht im US-Justizministerium.

    Zwei Jahre arbeitete Robert Mueller im Verborgenen. Still untersuchte der Sonderermittler mögliche Verwicklungen zwischen dem Trump-Lager und Russland. Nun spricht er zum ersten und vielleicht letzten Mal öffentlich - und hinterlässt eine bemerkenswerte Botschaft.

  • Regierung

    Mi., 29.05.2019

    Robert Mueller möchte nicht vor US-Kongress aussagen

    Washington (dpa) - Der Sonderermittler in der Russland-Affäre, Robert Mueller, möchte nicht vor dem US-Kongress aussagen. «Der Bericht ist meine Aussage», sagte Mueller in Washington bei seinem ersten öffentlichen Statement zu seinen Ermittlungen. Mueller betonte, er und sein Team hätten ihre Worte in dem Bericht sorgsam gewählt. Es gebe nichts, was er darüber hinaus sagen könne. Er plane keine weiteren öffentlichen Auftritte zu dem Thema und ziehe sich nun von seinem Posten zurück. Das Büro des Sonderermittlers werde offiziell geschlossen.