Universität Durham



Alles zur Organisation "Universität Durham"


  • Roxy Music

    Fr., 25.09.2020

    Dandy, Stilikone, Popstar: Bryan Ferry wird 75

    Bryan Ferry wird 75.

    Mit seiner Band Roxy Music revolutionierte Bryan Ferry vor fast 50 Jahren die Rockmusik. Als Solokünstler macht er bis heute eleganten Pop. Jetzt wird der Sänger mit der verführerischen Stimme 75 Jahre alt. Kürzer treten will er nicht.

  • Wild schlägt sein Herz

    Mi., 10.06.2020

    Signale an Schwarzem Loch wiederentdeckt

    Der europäische Röntgensatellit «XMM-Newton» (undatierte, grafische Darstellung).

    Über Jahre hat die Sonne den Kontakt versperrt, nun entdecken Astronomen den «Herzschlag» eines 600 Millionen Lichtjahre entfernten Schwarzen Lochs wieder.

  • Kollision in ferner Zukunft

    So., 06.01.2019

    Satellitengalaxie auf Crashkurs mit der Milchstraße

    Die Whirlpool-Galaxie (M51a) und die Begleitgalaxie (M51b). Das Hubble-Weltraumteleskopbild stellt eine Verschmelzung zweier Galaxien dar, die in der Masse der Milchstraße und der großen Magellanschen Wolke ähneln.

    Unsere Heimatgalaxie wird Astronomen zufolge mit einer weiteren zusammenstoßen. Allerdings liegt dies noch weit in der Zukunft. Zu der Zeit könnte sich die Sonne schon verwandelt haben.

  • Wissenschaft

    So., 06.01.2019

    Satellitengalaxie auf Crashkurs mit der Milchstraße

    Durham (dpa) - Der Milchstraße steht ein Galaxiencrash bevor: Die Große Magellan’sche Wolke, eine Begleiterin unserer Heimatgalaxie, wird in etwa 2,4 Milliarden Jahren mit ihr kollidieren. Das sagen Simulationsrechnungen einer Forschergruppe der Universität Durham in Großbritannien voraus. Die Astronomen halten es für möglich, dass bei dem Crash auch unser Sonnensystem aus seiner Bahn geschleudert wird. Die Große Magellan’sche Wolke ist die hellste Satellitengalaxie der Milchstraße und besteht aus rund 15 Milliarden Sonnen. Sie umkreist unsere Heimatgalaxie in rund 163 000 Lichtjahren Entfernung.

  • Caitríona Ní Dhúíll über Frank Wedekind und den Film

    Do., 08.01.2015

    Lulu als „Bondgirl“

    Dass Frank Wedekind bis heute ein viel gespielter Autor ist, lässt sich vor allem erklären durch seine Vorliebe für skandalträchtige Stoffe und die zusätzliche Befeuerung durch zahlreiche Aufführungsverbote sowie andere juristische Schikanen. Auch für die große Anzahl von cineastischen Adaptionen sei das thematische Potenzial seiner Stücke zu nennen, weiß die irische Filmwissenschaftlerin Dr. Caitríona Ní Dhúíll (Universität Durham) beim Theatergespräch zu berichten. Selbst in England und Irland, wo der Autor eher unbekannt sei, hätten jüngere Verfilmungen von „Pandora’s Box“ oder der fragmentarischen Erzählung „Mine-Haha“ Wedekind eine Aktualität auch auf der Bühne beschert.

  • Theatergespräch mit Stummfilm

    Fr., 02.01.2015

    Wedekind in der Traumfabrik

    Schon zu Lebzeiten des Dramatikers Frank Wedekinds (1864-1918) fanden seine Werke schnell Eingang in das neue Medium Film. Themen wie der Weg zur sexuellen Reife, der Geschlechterkampf und die Rigidität bürgerlicher Moral erwiesen sich filmisch als besonders ergiebig. Für Leinwandstars wie Asta Nielsen, Louise Brooks und Anne Bennent stellten darüber hinaus gerade Wedekinds Frauengestalten eine künstlerische Herausforderung dar, den Figuren der Theaterbühne auf der Leinwand zu nachhaltiger Präsenz zu verhelfen. Die Literatur- und Filmwissenschaftlerin Dr. Caitríona Ní Dhúill (Universität Durham) wird im Rahmen der „Theatergespräche“ einen Überblick über die Verfilmungen der Werke Wedekinds angefangen vom Stummfilm bis zur zeitgenössischen TV-Produktion geben. Nach einer kulinarischen Pause zeigt das Theater Münster den Stummfilmklassiker „Die Büchse der Pandora“ (1929) von Georg Wilhelm Pabst in der rekonstruierten Fassung.

  • „Schlichtweg überwältigend“

    Mi., 25.07.2012

    Britischer Philosoph begeistert von deutschen Kleingärten

    „Schlichtweg überwältigend“ : Britischer Philosoph begeistert von deutschen Kleingärten

    „Diese Vielfalt an Blumen, diese vielen Farben und diese systematische Ordnung der Kleingärten als kleine Lebenseinheiten habe ich so vorher noch nie gesehen – es ist schlichtweg überwältigend.“ Der britische Philosoph Prof. David E. Cooper war am Dienstagabend voll des Lobes, als er erstmalig die Kleingärten der Langemarckstraße 73 betrat.