Universität Genf



Alles zur Organisation "Universität Genf"


  • Studie der Universität Genf

    Di., 02.10.2018

    Falten des afrikanischen Elefanten sind eigentlich Brüche

    Ein Team um den Evolutionsgenetiker Michel Milinkovitch von der Universität Genf hat untersucht, wie das Faltennetzwerk afrikanischer Elefanten zustande kommt.

    Die Runzeln in der Elefantenhaut speichern Wasser und Schlamm. Dies schützt die Tiere unter anderem vor Hitze und vor Parasiten. Bislang war allerdings unklar, wie die Falten entstehen.

  • Hirnforschung

    Do., 28.12.2017

    Neurologen wollen beweisen: «Musizieren hält fit im Alter»

    Hirnforscher aus Hannover und Genf untersuchen in einem neuen Projekt die Auswirkungen eines intensiven Klaviertrainings auf Senioren. «Wir erwarten positive Effekte auf die Beweglichkeit, Wahrnehmung und die Stimmung insgesamt», sagt der Leiter der Studie, Eckart Altenmüller.

  • TV-Tipp

    Do., 14.12.2017

    Sehnsucht nach Autorität

    WEr ist hier der Chef?

    Sind die Deutschen immer noch oder schon wieder autoritätsgläubig? Oder sind heute starke Persönlichkeiten gefragt, die sich Autoritäten nicht gleich unterwerfen? Solchen Fragen geht eine TV-Dokumentation auf 3sat nach.

  • Literatur

    Di., 14.04.2015

    Jean Ziegler: Wider die «kannibalische Weltordnung»

    Der Schweizer Jean Ziegler.

    München/Genf (dpa) - «Hungriger, greif nach dem Buch: es ist eine Waffe.» Diese Verszeile Bertolt Brechts zitiert der Schweizer Kapitalismuskritiker Jean Ziegler weit vorn in seiner neuesten Attacke gegen den alten Feind.

  • Wissenschaft

    Di., 10.03.2015

    Chamäleon-Trick: Verschiebbare Nanoblöcke für den Farbwechsel

    Wissenschaft : Chamäleon-Trick: Verschiebbare Nanoblöcke für den Farbwechsel

    Komplett hell, bunt gemustert oder fast schwarz - das Farbenspiel mancher Chamäleons ist beeindruckend variabel. Die Tiere reagieren auf Helligkeit, Wärme oder auch Artgenossen. Winzige Strukturen in der Haut ändern sich, erläutern Forscher.