Universität Tel Aviv



Alles zur Organisation "Universität Tel Aviv"


  • Smart Home

    Mi., 05.02.2020

    Unsichere Philips-Hue-Lampen brauchen Update

    Smarte Lampen: Bei bestimmten Hue-Leuchten von Philips gab es eine Sicherheitslücke - Besitzer sollten daher prüfen, ob das Leck über die Auto-Update-Funktion geschlossen wurde.

    Per Smartphone oder Fernbedienung das Licht einschalten, dessen Farbe ändern oder Lichtstimmungen programmieren: Vernetzte LED-Lampen sind ein Renner im Smart Home - aber nicht unbedingt sicher.

  • Extremismus

    Mi., 01.05.2019

    Bericht: Zahl antisemitischer Vorfälle deutlich gestiegen

    Tel Aviv (dpa) - Die Zahl gewaltsamer antisemitischer Vorfälle hat nach einem Bericht im vergangenen Jahr weltweit deutlich zugenommen. 2018 seien bei 13 Morden an Juden antisemitische Hintergründe registriert worden, die höchste Zahl im Vergleich zu den Vorjahren, teilte die Universität Tel Aviv mit. Mit 387 Fällen stieg demnach die Zahl gewaltsamer antisemitischer Vorfälle insgesamt im Jahr 2018 im Vergleich zu 2017 (342) um 13 Prozent. Mit mehr als hundert seien die meisten Vorfälle in den USA verzeichnet worden. Darauf folgten Großbritannien (68) sowie Deutschland und Frankreich (jeweils 35).

  • Wissenschaft

    Mo., 15.04.2019

    Israel: Forscher drucken Mini-Herz aus menschlichem Gewebe

    Tel Aviv (dpa) - Israelische Forscher haben mit einem 3D-Drucker ein Mini-Herz aus menschlichem Gewebe erzeugt. Der Prototyp, dessen Zellen sich allerdings noch nicht synchron zusammenziehen können, habe die Größe eines Hasenherzens, sagte der Studienleiter von der Universität Tel Aviv. Das Herz bestehe aus Gewebe und Blutgefäßen und verfüge über Kammern. Es sei vergleichbar mit dem Herz eines menschlichen Fötus. Ein deutscher Experte spricht angesichts des Mangels an Spenderorganen von «wichtiger Forschung».

  • Prototyp

    Mo., 15.04.2019

    Israelische Forscher drucken Herz aus menschlichem Gewebe

    Der Prototyp, dessen Zellen sich noch nicht synchron zusammenziehen können, hat in etwa die Größe eines Hasenherzens.

    Herzkrankheiten gehören weltweit zu den führenden Todesursachen. Spenderherzen sind knapp. Israelische Forscher haben jetzt den Prototyp eines Herzes aus menschlichem Gewebe gedruckt. Bis zum klinischen Einsatz ist der Weg jedoch noch sehr weit.

  • In Weiß, Schwarz, Rot

    Do., 23.11.2017

    Archäologen entdecken alten Mosaikboden in Israel

    Der Mosaikboden, den ein deutsch-israelisches Forscherteam in der israelischen Küstenstadt Aschdod entdeckt hat.

    Das Fundstück ist 10 mal 15 Meter groß, ist versehen mit einer griechischen Inschrift und wohl 1500 Jahre alt. Die Ausgrabung ist Teil von umfangreicheren archäologischen Arbeiten an der antiken Stadt Aschdod-Jam im Süden Israels.

  • Neuer Forschungsansatz

    Di., 07.11.2017

    Säugetiere wurden nach Aussterben der Dinosaurier tagaktiv

    Ein Afrikanischer Elefant: Die Vorfahren der heute noch lebenden Säugetiere sind erst nach dem Aussterben der großen Dinosaurier vor rund 66 Millionen Jahren tagaktiv geworden.

    Als die Dinosaurier noch lebten, verkrochen sich die Ursäugetiere lieber tagsüber, aus Angst gefressen zu werden. Tagaktiv wurden die meisten erst nach deren Aussterben. Forscher aus Tel Aviv und London stützen diese These mit einem neuen Ansatz.

  • Hohe Auszeichnung

    Di., 18.07.2017

    Yrjö Jahnsson Award für Michéle Tertilt

    Michèle Tertilt, Professorin für Makroökonomik an der Universität Mannheim, wird im August den Yrjö Jahnsson Award in Lissabon entgegennehmen.

    Michèle Tertilt ist die erste Wissenschaftlerin der Universität Mannheim und die zweite Frau überhaupt, die diesen Preis erhält. Der Preis wird seit 1993 alle zwei Jahre von der finnischen Yrjö Jahnsson-Stiftung gemeinsam mit der European Economic Association (EEA) verliehen und ist mit 20 000 Euro dotiert. Er geht an europäische Ökonomen unter 45 Jahren, die einen besonderen Beitrag zur theoretischen und angewandten Forschung für die Wirtschaft in Europa geleistet haben. Michèle Tertilt teilt die Auszeichnung in diesem Jahr mit Prof. Ran Spiegler von der Universität Tel Aviv und University College London.

  • Burgsteinfurter nimmt an internationalem Projekt teil

    Mi., 26.04.2017

    Das Leben am Toten Meer

     Bernd Pöppelmann war als einziger deutscher Maler eingeladen, an dem internationalen Projekt mitzuwirken.

    Das Tote Meer ist aufgrund seines hohen Salzgehalts zwar lebensfeindlich - in seiner Umgebung gibt es jedoch eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Die will ein internationaler Verbund von Künstlern schützen. Zu denen gehört auch der Burgsteinfurter Bernhard Pöppelmann.

  • Wissenschaft

    Fr., 27.03.2015

    Junge Nilflughunde imitieren die Rufe ihrer Mütter

    Menschen-Babys brabbeln, bevor sie ganz gezielt Laute bilden. Junge Flughunde auch. Dann passen sie ihre Rufe immer stärker den ausgewachsenen Tieren an.

  • Woche der Brüderlichkeit

    Di., 10.03.2015

    Das Gespenst „Antisemitismus“ war immer da

    Alex G. Elsohn sprach bei der Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit in Sendenhorst über zunehmend spürbare Judenfeindlichkeit.

    „Über 90 Prozent der antisemitischen Straftaten gehen auf das Konto von Deutschen.“ Mit dieser Feststellung, die Alex G. Elsohn am Ende seines Vortrags am Sonntag wiederholte, schockierte der Representative Director der Universität Tel Aviv für Nordwesteuropa seine Zuhörer bei der Eröffnung der „Woche der Brüderlichkeit“ im Haus Siekmann.