Urenco



Alles zur Organisation "Urenco"


  • Demonstration für Frieden und gegen Atomwaffen

    So., 09.08.2020

    Schweigen für die Opfer

    Rund 130 Menschen haben am Sonntag in Gronau auf Einladung von deutschen und niederländischen Anti-Atomkraft- und Friedensinitiativen der Opfer des Atombombenabwürfe auf Nagasaki am 9. August 1945 gedacht. Das Gros der Demonstranten kam mit dem Fahrrad zu Urananreicherungsanlage der Urenco in Gronau. Mehrere Redner prangerten die Verquickung von ziviler und militärischer Nutzung von Atomenergie an.

  • Demonstration für Frieden und gegen Atomwaffen

    So., 09.08.2020

    Schweigen für die Opfer

    Symbolträchtig in Schutzanzügen und mit Gasmasken demonstrierten diese beiden vor der Urenco.

    Rund 130 Menschen haben am Sonntag in Gronau auf Einladung von deutschen und niederländischen Anti-Atomkraft- und Friedensinitiativen der Opfer des Atombombenabwürfe auf Nagasaki am 9. August 1945 gedacht. Das Gros der Demonstranten kam mit dem Fahrrad zu Urananreicherungsanlage der Urenco in Gronau. Mehrere Redner prangerten die Verquickung von ziviler und militärischer Nutzung von Atomenergie an.

  • 75 Jahre nach Atombombenabwürfen

    Fr., 07.08.2020

    Gedenken und Prostest vor der UAA

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    75 Jahre nach dem Atombombenabwurf auf Nagasaki wird es am Sonntag eine Demonstration vor der Urananreicherungsanlage in Gronau geben.

  • Atommüll-Exporte

    Mi., 17.06.2020

    Mehr Atomtransporte in NRW

    Atommüll-Exporte: Mehr Atomtransporte in NRW

    Die Zahl der Atomtransporte durch NRW ist im vergangenen Jahr erneut angestiegen. Das geht aus der Antwort des Wirtschaftsministers An­dreas Pinkwart auf eine Anfrage der Grünen hervor. Dabei spielt auch die Firma eine Urenco aus Gronau eine Rolle. 

  • Bündnis 90/Die Grünen

    Di., 28.04.2020

    „Stay at home“ sollte auch für Atommüll gelten

    Der Ortsverein von Bündnis 90/ Die Grünen in Ochtrup kritisiert Atommülltransporte in der Coronakrise.

    Der Ortsverein von Bündnis 90/Die Grünen in Ochtrup macht sich weiterhin dafür stark, dass die Atommülltransporte der Firma Urenco in der Coronakrise ausgesetzt werden. Sie verzichten allerdings auf Mahnwachen. Stattdessen richten sie einen Appell an den Rat der Stadt Ochtrup.

  • Trotz Corona: Erneuter Protest gegen Uran-Transport

    Mo., 27.04.2020

    Warten auf den Atom-Zug

    Maskenpflicht, Sicherheitsabstand, maximal 35 Personen: Die Mahnwache der Atomkraftgegner erfüllte zu jedem Zeitpunkt die Corona-Hygiene-Auflagen der Stadt.

    Der Corona-Pandemie zum Trotz haben Atomkraftgegner, nachdem ihre Mahnwache erst verboten und sie einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht einreichen mussten, am Montag gegen Uran-Transporte protestiert. Obwohl alle Corona-Auflagen eingehalten wurden, verlief der Protest anders als erwartet.

  • Atomkraftgegner protestieren vor Urenco

    Do., 09.04.2020

    Mahnwache unter Vorbehalt

    Vor der Urananreicherungsanlage in Gronau findet immer wieder Protestaktionen statt.

    Ursprünglich sollte der Ostermarsch am Karfreitag wieder zur Urananreicherungsanlage führen. Der wurde wegen Corona abgesagt. Nun soll ersatzweise eine weitere Mahnwache stattfinden – doch die Genehmigung steht unter einem Vorbehalt.

  • Demonstrationen

    Mo., 06.04.2020

    Anti-Atomkraft-Demo in Corona-Zeiten: Abstand und Mundschutz

    Gronau (dpa/lnw) - Mit Protesten an verschiedenen Bahnanlagen im Münsterland haben Atomkraftgegner am Montag gegen Transporte von der Urananreicherungsanlage der Firma Urenco von Gronau nach Russland demonstriert. Nach Angaben der Polizei beteiligten sich in Gronau neun Demonstranten an dem Protest, als ein Zug das Firmengelände verließ. Auch an anderen Orten hatten sich Demonstranten getroffen. So in Münster in der Nähe des Hauptbahnhofs. Wegen der Corona-Krise durften die Demonstrationen nur unter Auflagen stattfinden. So hielten sich die Aktivisten in Gronau an Abstandsmarkierungen auf dem Boden und trugen alle einen Mundschutz. «Wir schwören, kein Spaß: Es wird unsere erste Demo mit verordneter Vermummungspflicht!», hatte das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen im Vorfeld dazu bei Twitter geschrieben.

  • GAL äußert Kritik an Urenco und Land

    Mo., 06.04.2020

    Mahnwache mit Masken

    Die Demonstranten gegen den Transport von abgereichertem Uranhexafluorid trugen in Gronau Mundschutz.

    Vor der Urananreicherungsanlage protestieren am Montagmorgen Atomkraftgegner gegen einen Transport von abgereichertem Uranhexafluorid nach Russland.

  • Atom

    So., 05.04.2020

    Grüne fordern Stopp von Atomtransporten aus Gronau

    Das Logo von Bündnis 90/Die Grünen steht auf einem Aufsteller der Partei.

    Gronau (dpa/lnw) - Die Grünen fordern wegen der Corona-Krise einen Stopp der Atomtransporte von der Urananreicherungsanlage der Firma Urenco in Gronau nach Russland. Der Fraktionsvize der Grünen im Bundestag, Oliver Krischer, und die Vorsitzende des Umweltausschusses, Sylvia Kotting-Uhl, baten Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in einem Brief, «unnötige Castortransporte in dieser ohnehin schweren Zeit zu verhindern». Sie könnten zu einer zusätzlichen, schweren Belastung für Einsatzkräfte und Krankenhäuser führen, heißt es in den Brief, der der Deutschen Presse-Agentur am Samstag vorlag.