VG Media



Alles zur Organisation "VG Media"


  • Wegen eines Formfehlers

    Do., 12.09.2019

    EuGH kippt deutsches Leistungsschutzrecht für Verlage

    Der Europäische Gerichtshof hat das deutsche Leistungsschutzrecht für Presseverlage gekippt.

    Die Bundesregierung hat das nationale Leistungsschutzrecht für Presseverlage 2013 nicht vorab der EU-Kommission vorgelegt. Das war ein Fehler, der das Gesetz unwirksam macht. Inzwischen gibt es einen neuen europäischen Rechtsrahmen, der noch auf sich warten lässt.

  • EU-Richtlinie zum Urheberrecht

    Do., 18.04.2019

    Verwertungsgesellschaft VG Media will Milliarden von Google

    Plattformen wie Google News sollen für das Anzeigen von Artikel-Ausschnitten in ihren Suchergebnissen künftig Geld an die Verlage zahlen.

    Berlin (dpa) - Nach der Verabschiedung der neuen EU-Richtlinie zum Urheberrecht hat sich die Verwertungsgesellschaft VG Media mit einer Milliardenforderung an Google gewandt. Das teilte die VG Media am Donnerstag mit.

  • EuGH-Gutachter

    Do., 13.12.2018

    Deutsches Leistungsschutzrecht nicht anwendbar

    Das Leistungsschutzrecht für Presseverlage war am 1. August 2013 in Kraft getreten.

    Brüssel (dpa) - Im Streit um das deutsche Leistungsschutzrecht für Presseverlage droht den Medienunternehmen eine Niederlage vor dem Europäischen Gerichtshof.

  • Google und VG Media im Clinch

    Di., 07.02.2017

    Richter stellt Leistungsschutzrecht für Verleger in Frage

    Google und die Verwertungsgesellschaft VG Media steiten vor dem Berliner Landgericht um die Darstellung von Presseinhalten in Suchmaschinen.

    Die Verwertungsgesellschaft VG Media und Google streiten sich seit Jahren, ob für Textausrisse von Verlagsinhalten auf Google Geld bezahlt werden muss. Vor dem Landgericht Berlin warf der Richter nun die Frage auf, ob das Leistungsschutzrecht überhaupt gültig ist.

  • Leistungsschutzrecht

    So., 27.09.2015

    Google muss für Nutzung von Verlagsinhalten zahlen

    Das ist ein ganz wichtiger Teilerfolg für die deutschen Verlage: Die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt hat entschieden, dass das deutsche Leistungsschutzrecht aus dem Jahre 2013 auf die von Google und anderen Suchmaschinen dargestellten Inhalte der Verlage anwendbar ist und damit für Google eine Vergütungspflicht besteht.

  • Medien

    Mi., 05.11.2014

    Springer lässt wieder alle Inhalte bei Google anzeigen

    Zentrale von Axel Springer in Berlin. Foto: Thalia Engel

    Berlin (dpa) - Im Streit um die Darstellung von Verlagsinhalten bei Google will künftig auch der Medienriese Springer dem Internet-Konzern die Gratis-Anzeige wieder gestatten. Der Verlag habe die Verwertungsgesellschaft VG Media beauftragt, Google eine Gratis-Lizenz zu erteilen, teilte Springer mit.

  • Medien

    Do., 23.10.2014

    Streit der Verlage mit Google nicht beendet

    Beim Springer-Flaggschiff bild.de kann Google künftig auch Textauszüge (Snippets) und Vorschaubilder vorläufig kostenfrei anzeigen. Foto: Ole Spata

    Berlin (dpa) - Der Streit zwischen deutschen Verlagen in der Verwertungsgesellschaft VG Media und Google wird weiterhin Gerichte und Behörden beschäftigen.

  • Internet

    Do., 16.10.2014

    VG Media wirft Google Verstoß gegen Kartellrecht vor

    Berlin (dpa) - Die von Google geplante Kürzung bei der Darstellung bestimmter Verlagsinhalte in seinen Suchergebnissen verstößt nach Einschätzung der Verwertungsgesellschaft VG Media «deutlich gegen das Kartellrecht».

  • Internet

    Fr., 10.10.2014

    Google verschiebt neue Darstellung von Verlagsinhalten

    Die Suchmaschine kommt im Streit um die Bezahlung von Textauszügen im Internet nach dem Leistungsschutzrecht einer Bitte der Verlage nach. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

    Berlin (dpa) - Google zeigt die Online-Inhalte einiger Verlage etwas länger als geplant ausführlich in seinen Suchergebnissen an.

  • Internet

    Do., 02.10.2014

    Verlags-Inhalte: Google zeigt nur noch Überschriften an

    Google kürzt die Inhalte einiger Verlage bei den News auf die Überschrift ein. Foto: Ole Spata

    Berlin (dpa) - Medienhäuser wie Axel Springer, Burda und Madsack streiten sich mit Google um die Bezahlung von Verlagsinhalten, die bei der Suchmaschine erscheinen. Um zumindest einen Teil der Inhalte weiter zeigen zu können, greift Google nun zur virtuellen Schere.