VVN



Alles zur Organisation "VVN"


  • Parteien

    Fr., 27.11.2020

    Großeinsatz bei AfD-Parteitag erwartet: 1000 Demonstranten

    In Westen gekleidete Polizisten.

    Kalkar (dpa) - Beim Bundesparteitag der AfD am Samstag und Sonntag im niederrheinischen Kalkar rechnet die dortige Polizei mit einem der «größten Einsätze der letzten Jahre». Bereits am frühen Freitagabend sei ein «unfreundlicher Empfang» der Delegierten geplant, teilte die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) mit. Laut Kalkarer Ordnungsamt sind dazu etwa 100 Teilnehmer angemeldet. Am Samstagmorgen würden zu einer Demonstration rund 1000 Teilnehmer erwartet. Es würden mehrere Hundert Beamte eingesetzt, teilte die Polizei mit.

  • Gedenken an Hinrichtung polnischer Zwangsarbeiter in den Bockholter Bergen vor 78 Jahren

    Di., 18.08.2020

    „Ihr Schicksal darf nicht in Vergessenheit geraten“

    Detlef Lorber, Michael Kösters-Kraft und Christoph Leclaire (von links) gedachten der hingerichteten Zwangsarbeiter.

    Zum vierten Mal fand eine Gedenkveranstaltung in den Bockholter Bergen statt.

  • Skulpturen-Wettbewerb gefordert

    Sa., 05.10.2019

    Gegenkultur zu den Kriegerdenkmälern

     Das Train-Denkmal an der Promenade.

    Die Stadtgesellschaft in Münster diskutiert schon seit einiger Zeit über die Kriegerdenkmäler, die es auf dem Stadtgebiet gibt. Häufig erinnern diese an deutsche Kriegsheroen früherer Zeiten, ohne eine aktuelle Einordnung vorzunehmen. Jetzt gibt es einen Vorschlag, einen Wettbewerb mit Gegenskulpturen zu den problematischsten Denkmälern auszurichten.

  • Gedenken an Franciszek Banas und Wacław Ceglewski

    Mi., 14.08.2019

    Die Erinnerung wach halten

    Historiker Christoph Leclaire (links), Detlef Lorber (rechts) und weitere Interessierte während der Gedenkveranstaltung für die hingerichteten Zwangsarbeiter.

    Rund 30 Menschen haben sich an der Gedenkstätte in den Bockholter Bergen versammelt, um an die beiden polnischen NS-Opfer zu erinnern, die am 14. August 1942 dort von der Gestapo hingerichtet worden waren.

  • Gedenken an Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski

    Mo., 05.08.2019

    Niemand wurde zur Rechenschaft gezogen

    Franciszek Banaś

    Am 14. August 1942 wurden die beiden Polen Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski in den Bockholter Bergen hingerichtet. Aus diesem Anlass wird am Sonntag, 11. August, um 15 Uhr eine Gedenkveranstaltung in den Bockholter Bergen durchgeführt

  • Rechte in Lauheide

    So., 03.02.2019

    „Aufmarsch war kein Einzelfall“

    Rechte in Lauheide: „Aufmarsch war kein Einzelfall“

    Der Nazi-Aufmarsch auf dem Waldfriedhof Lauheide im vergangenen November war offenbar kein Einzelfall. In den vergangenen Jahren haben wohl wiederholt Rechtsextreme den Volkstrauertag zum Anlass genommen, um auf dem Friedhof aufzumarschieren.

  • Stadt Münster verspricht Aufarbeitung

    Sa., 17.11.2018

    „In Lauheide liegen NS-Täter neben den Opfern“

    Unter den Toten auf dem Ehrenfriedhof in Lauheide sind nach Einschätzung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes auch Täter des NS-Regimes wie General Gerhard Glokke und NSDAP-Kommissar Fritz Schmidt.

    Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes kritisiert, dass sich auf einem Ehrenfriedhof in Lauheide NS-Opfer neben Tätern befinden. Die Stadt stellt nun eine historische Aufarbeitung in Aussicht.

  • Gedenken an Zwangsarbeiterschicksale

    Mi., 31.10.2018

    Erinnerungsmal erneut beschädigt

    Am Föhrenweg in Hiltrup erinnern eine Gedenktafel und ein Gedenkstein an das Schicksal ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter.

    Unbekannte haben die Gedenktafel neben dem Gedenkstein für die Zwangsarbeiter des Waldlagers in Hiltrup (Föhrenweg/Nähe Kanal- und Prinzbrücke) massiv beschädigt.

  • Gedenken an Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski

    Mi., 15.08.2018

    Erinnerung an Hinrichtung

    Historiker Christoph Leclaire und Merle Kortmann von der Messdienerschaft Gimbte gedachten nach der Kranzniederlegung den NS-Opfern.

    Am Sonntag trafen sich fast 50 Menschen an der Gedenkstätte in den Bockholter Bergen, um an die beiden polnischen NS-Opfer zu erinnern, die am 14. August 1942 von der Gestapo dort hingerichtet wurden.

  • Gedenkfeier

    Di., 15.08.2017

    Ausgegrenzt und hingerichtet

    Etwas 60 Menschen kamen zur Gedenkfeier in die Bockholter Berge.

    Am 14. August 1942 wurden die zwei Polen Franciszek Banaś (28) und Wacław Ceglewski (21) in den Bockholter Bergen in der Nähe des Schifffahrter Damms hingerichtet. Die Gestapo Münster führte damals die Hinrichtung wegen des angeblich „verbotenen Umgangs“ mit deutschen Frauen durch. Eine etwa halbstündige Gedenkfeier, organisiert von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten/innen Kreisvereinigung Münster (VVN-BDA), sollte an den 75. Jahrestag der grauenvollen Hinrichtung erinnern.