Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft



Alles zur Organisation "Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft"


  • Corona-Pandemie

    Do., 18.02.2021

    Altenpflege: Heftiger Streit über bundesweiten Tarifvertrag

    Eine Pflegerin blickt gemeinsam mit einer Bewohnerin eines Böblinger Pflegeheims aus dem Fenster.

    Gerade in Corona-Zeiten sind sie für viele Helden: Altenpflegerinnen und Altenpfleger. Aber es gibt viele Probleme in der Branche. Soll ein Tarifvertrag für ganz Deutschland gelten?

  • Luftverkehr

    Mo., 15.02.2021

    Die Sorgen fliegen mit: Spar-Stress bei Tuifly

    Flugzeuge von Tuifly parken am Flughafen Hannover.

    In der Kabine wie im Cockpit, am Boden wie in den Büros. Der Sparkurs im Tui-Konzern verunsichert die Beschäftigten. Das Ob ist unstrittig, aber beim Wie der Kürzungen scheiden sich die Geister.

  • Keine halben Sachen

    Do., 11.02.2021

    Neuer Commerzbank-Chef treibt Umbau voran

    Seit Januar im Amt: Commerzbank-Chef Manfred Knof.

    Manfred Knof lässt keinen Zweifel an seiner Entschlossenheit: Er will die Commerzbank umbauen - und zwar rasch. Schon im laufenden Jahr soll der Strategieschwenk erste positive Ergebnisse bringen.

  • Bis zu 1500 Euro

    Mo., 08.02.2021

    Klinik-Mitarbeiter sollen Corona-Prämie bekommen

    Intensivpflegerinnen in Schutzkleidungen auf einer Covid-19 Intensivstation in Sachsen.

    Sie ringen unter Infektionsrisiko um das Leben vieler Todkranker - jetzt bekommen Klinikbeschäftigte für die enorme Belastung durch Covid-19 eine Anerkennung. Doch nach Ansicht von Kliniken und Gewerkschaften drohen dabei auch mögliche Enttäuschungen.

  • Luftverkehr

    Fr., 05.02.2021

    Flugbegleiter: Verdi und Eurowings vereinbaren Bedingungen

    Berlin/Köln (dpa) - Die Airline Eurowings und Verdi haben sich über Bedingungen geeinigt, zu denen Flugbegleiter anderer Konzern-Gesellschaften zu der Lufthansa-Tochter wechseln können. In einem ersten Schritt plant Eurowings Neueinstellungen im Volumen von 130 Vollzeitstellen zum Beginn des Sommerflugplans, wie Unternehmen und Gewerkschaft am Freitag gemeinsam mitteilten.

  • Banken

    Di., 02.02.2021

    Deutsche Bank: Kein rasches Ende von Streiks in Call-Centern

    Ein Streikender trägt eine Warnweste mit dem Verdi-Logo.

    Frankfurt/Berlin/Essen (dpa) - Bei den seit Samstag laufenden unbefristeten Streiks in den Call-Centern der Deutschen Bank zeichnet sich kein rasches Ende ab. Die Entschlossenheit der Streikenden sei groß, sagte der Verhandlungsführer der Gewerkschaft Verdi, Roman Eberle, am Dienstag auf Anfrage. «Jetzt läuft es vermutlich darauf hinaus, wer den längeren Atem hat.»

  • Höhere Löhne ab August?

    Mo., 01.02.2021

    Bundesweiter Tarifvertrag Altenpflege rückt näher

    Ein Rollstuhl steht in einem Zimmer einer betreuten Wohngemeinschaft für Senioren.

    Geplant sind Steigerungen in vier Schritten. Gewerkschaft Verdi und die Bundesvereinigung der Arbeitgeber in der Pflegebranche haben einen geplanten Tarifabschluss noch einmal nachgebessert. Beschäftigte sollen nun flächendeckend einheitliche und in vielen Fällen höhere Löhne erhalten.

  • Rechtzeitig prüfen

    Mo., 01.02.2021

    Woran Sie ein gutes Arbeitszeugnis erkennen

    Ein unauffälliges Wort, das im Arbeitszeugnis aber viel ausmacht: «Stets» weist meist auf gute oder sehr gute Bewertungen hin.

    Für einen erfolgreichen Jobwechsel ist ein gutes Arbeitszeugnis wichtig. Aber wie erkennen Beschäftigte eigentlich, was gut ist? Denn Vorsicht: Nicht immer ist eine schlechte Bewertung offensichtlich.

  • Banken

    Fr., 29.01.2021

    Ab Samstag unbefristete Streiks bei der Deutschen Bank

    Das Logo der Deutschen Bank an der Firmenzentrale des Bankhauses.

    Frankfurt/Berlin/Essen (dpa) - Deutsche-Bank-Kunden müssen sich bei telefonischen Anfragen an das Geldhaus von diesem Samstag (30.1.) an möglicherweise auf längere Wartezeiten einstellen. Die Gewerkschaften Verdi und DBV riefen die Beschäftigten der DB Direkt GmbH am Freitag zu unbefristeten Streiks auf. Damit soll in dem seit Monaten dauernden Tarifstreit der Druck auf die Arbeitgeberseite erhöht werden.

  • Tarife

    Fr., 29.01.2021

    Mehr Geld für Beschäftigte bei Eon und Tennet

    Eine Fahne der Gewerkschaft Verdi.

    Essen (dpa) - In der Energiebranche gibt es auch in Corona-Zeiten Tariferhöhungen. Die Gewerkschaft Verdi hat mit den Arbeitgebern für rund 35 000 Beschäftigte bei dem Essener Energiekonzern Eon und dem in Bayreuth ansässigen Übertragungsnetzbetreiber Tennet Gehaltserhöhungen von 2,3 Prozent ab dem 1. Januar 2021 sowie um weitere 1,5 Prozent ab dem 1. Juni 2022 vereinbart. Außerdem sollen die Beschäftigten eine steuer- und sozialabgabenfreie Corona-Sonderzahlung in Höhe von 1000 Euro erhalten, wie Verdi am Freitag mitteilte. Auszubildende sollen 600 Euro bekommen. Verdi-Verhandlungsführer Stefan Najda sagt, der Abschluss sei «in schwierigen Zeiten ein akzeptables Ergebnis». Beim Energiekonzern RWE hatte es bereits einen Tarifabschluss in ähnlicher Höhe gegeben.