Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft



Alles zur Organisation "Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft"


  • Im öffentlichen Dienst

    Do., 17.10.2019

    Verdi-Umfrage: Lieber mehr freie Zeit als mehr Geld

    Im öffentlichen Dienst würde sich eine Mehrheit der Beschäftigten eher für mehr Freizeit als für mehr Gehalt entscheiden.

    Berlin (dpa) - Eine Mehrheit der Beschäftigten im öffentlichen Dienst hätte einer neuen Umfrage zufolge lieber kürzere Arbeitszeiten als mehr Lohn.

  • Parteien

    Do., 17.10.2019

    Verdi-Umfrage: Mehr freie Zeit beliebter als mehr Geld

    Berlin (dpa) - Eine Mehrheit der Beschäftigten im öffentlichen Dienst hätte nach einer Umfrage lieber kürzere Arbeitszeiten als mehr Lohn. Hätten sie die Wahl, dann würden 57 Prozent der Befragten die tariflichen Gehaltssteigerungen zur Verkürzung ihrer Arbeitszeit eintauschen, ergab die Erhebung der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, die der dpa in Berlin vorliegt. Befragt wurden mehr als 210 000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst und bei Arbeitgebern, die sich an Tarifverträgen des öffentlichen Diensts orientieren.

  • Musikalische Reise zur Kaffeezeit am Sonntag

    Di., 15.10.2019

    Von Italien in den Märchenwald

    Die musikalische Reise am kommenden Sonntag beginnt in Italien und endet im Deutschen Norden. Deswegen lautet das Motto: Vom Land des Belcanto in den Deutschen Märchenwald.

    Bei der Erstauflage rannten die Kulturinteressierten dem Verein förmlich die Bude ein. Auch bei der nun anstehenden Ausgabe ist mit viel Zuspruch zu rechnen.

  • Medien

    Mo., 14.10.2019

    Warnstreik beim WDR trifft ARD-«Morgenmagazin»

    Der Tarifstreit beim WDR läuft seit Monaten, noch immer ist keine Einigung in Sicht. Vor der nächsten Verhandlungsrunde gehen die Beschäftigten erneut auf die Straße. Die Auswirkungen aufs Programm bleiben überschaubar.

  • Ein Duo gibt auf

    Sa., 12.10.2019

    Kandidaten schwören SPD auf gemeinsamen Kampf ein

    Die Kandidaten für den Parteivorsitz der SPD sitzen bei der letzten Regionalkonferenz in München auf der Bühne.

    Ab Montag können die SPD-Mitglieder über ihre neue Führungsspitze abstimmen. Übrig sind inzwischen nur noch sechs Kandidatenteams.

  • Parteien

    Sa., 12.10.2019

    Noch sechs SPD-Kandidatenduos: Nächster Rückzug

    München (dpa) - Unmittelbar vor Beginn der Mitgliederbefragung über den künftigen SPD-Vorsitz hat eines der Kandidatenduos seinen Rückzug erklärt. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis und Verdi-Chefökonom Dierk Hirschel zogen sich kurz vor Schluss aus dem Wettstreit zurück. Sie begründeten den Schritt auf der letzten von 23 SPD-Regionalkonferenzen in München damit, dass sie damit die Erfolgsaussichten eines anderen linken Kandidatenduos erhöhen wollten. Insgesamt sind nun noch sechs Teams übrig. Von Montag an können die SPD-Mitglieder über die künftige Führung abstimmen.

  • Ladenöffnungen bei Sonderveranstaltungen

    Fr., 11.10.2019

    Grenze wird enger gefasst

    Die grüne Markierung kennzeichnet den Bereich, in dem während der Gewerbeschau „Intrup macht mobil“ Einzelhändler am Sonntag öffnen dürfen. Zuvor galt der rote Bereich, was Verdi kritisiert hatte.

    3000 Besucher können sich nicht irren, eigentlich. So viele Menschen sind am letzten Märzsonntag im Lohesch auf den Straßen unterwegs, wenn die Gewerbeschau „Intrup macht mobil“ stattfindet. Dass an diesem Tag vier Einzelhändler in dem Bereich ihre Geschäfte öffnen, um vom Besucherstrom zu profitieren, ist verständlich.

  • TV-Tipp

    Fr., 11.10.2019

    Zwei Herren im Anzug

    Wirt Pankraz (Josef Bierbichler), ein traumatisierter Kriegsrückkehrer, mit seiner Frau (Martina Gedeck).

    Drei Generationen, viele Schicksale: In seinem Kinofilm «Zwei Herren im Anzug» spannt der Schauspieler und Regisseur Josef Bierbichler einen historischen Bogen von 1914 bis 1984. Das wuchtige und poetische Porträt einer Wirtsfamilie läuft nun im Fernsehen.

  • Vorwurf der Verzögerungstaktik

    Do., 10.10.2019

    Verdi-Chef Werneke fordert Lösung im Streit um Grundrente

    Arbeitsminister Hubertus Heil und die SPD pochen darauf, dass vor Auszahlung des geplanten Aufschlags auf kleine Renten nicht geprüft wird, ob die Betroffenen wirklich bedürftig sind.

    Berlin (dpa) - Vor einem erneuten Spitzentreffen zur Grundrente hat der neue Verdi-Vorsitzende Frank Werneke eine schnelle Lösung des Konflikts gefordert.

  • Tarife

    Do., 10.10.2019

    Mehr Geld und Kündigungsschutz für Postbank-Beschäftigte

    Beschäftigte der Postbank demonstrieren während eines Warnstreikes.

    Königswinter (dpa) - Die rund 12 000 Beschäftigten der Postbank erhalten mehr Geld und sind bis ins Jahr 2023 vor betriebsbedingten Kündigungen geschützt. Die Tochter der Deutschen Bank und die Gewerkschaft Verdi haben sich in der Nacht zum Donnerstag auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt, der Gehaltssteigerungen von 3 Prozent ab November 2019 und um weitere 1,75 Prozent ab Januar 2021 vorsieht. Der Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen wurde um zwei Jahre verlängert, er gilt nun bis zum 30. Juni 2023. Der Abschluss sei ein «sehr gutes Signal» in unsicheren Zeiten, sagte Verdi- Verhandlungsführer Jan Duschek.