Villa ten Hompel



Alles zur Organisation "Villa ten Hompel"


  • Buchpräsentation in der Villa ten Hompel

    Sa., 07.12.2019

    Sparkassen zur Nazi-Zeit

    Freuten sich über die Buchpräsentation (v.l.): Thomas Köhler, Dr. Philipp Erdmann, Dr. Christoph Spieker (Villa ten Hompel), Dr. Kathrin Baas, Dr. Annika Hartmann, Dr. Karl-Peter Ellerbrock.

    „Wer spart, hilft Adolf Hitler“ – der Buchtitel ist keine verkaufsfördernde Erfindung, sondern ein authentischer Sparkassen-Slogan von 1933. Über die Rolle der Sparkassen im Nationalsozialismus haben drei junge Historiker geforscht. Ihre Studie schlug sich jetzt in einem Buch nieder.

  • Bewegender Besuch in der Villa ten Hompel

    Do., 28.11.2019

    Erschütternder Teil der Heimatgeschichte

    Die Horstmarer Heimatfreunde sahen sich in der Villa ten Hompel in Münster um. Die Führung übernahm Tim Leenen.

    Sicherlich, die Geschichte des Holocoust ist schon von vielen Seiten beleuchtet worden und jeder Deutsche kennt sie – trotzdem berührte es die Gruppe des Horstmarer Heimatvereins aufs Neue, die verschiedenen Aspekte des organisierten Verbrechens in der Villa ten Hompel erklärt zu bekommen.

  • Vortrag in der Stadtbücherei

    Fr., 08.11.2019

    Verwaltung war Täter – nicht Opfer

    Stefanie Dobberke (Stadtbücherei, v.l.) und Christoph Spieker (Villa ten Hompel) ,mit den Referenten Annika Hartmann und Philipp Erdmann sowie Peter Worm (Stadtarchiv).

    Welche Rolle spielte die münsterische Stadtverwaltung im Nationalsozialismus? Annika Hartmann und Philipp Erdmann gaben auf diese Frage bei einem Vortrag in der Stadtbücherei Antworten.

  • Gast beim Jubiläum der Villa ten Hompel

    Mi., 30.10.2019

    Der berühmte US-Holocaust-Historiker Browning ist alarmiert

    Christopher Browning (sitzend) trug sich im Friedenssaal in das Goldene Buch der Stadt ein. Bürgermeisterin Beate Vilhjalmsson (2.v.l.) und die städtische Kulturdezernentin Cornelia Wilkens empfingen den US-amerikanischen Historiker, der von Christoph Spieker (v.r.), Stefan Querl und Thomas Köhler von der Villa ten Hompel begleitet wurde.

    Die Villa ten Hompel, Geschichtsort in Münster, der sich mit der Rolle von Verwaltung und Polizei in der NS-Diktatur auseinandersetzt, arbeitet seit 20 Jahren. Zum Jubiläum ist mit Christopher Browing ein Historiker gekommen, der vor 25 Jahren die Holocaust-Forschung revolutionierte.

  • 20 Jahre Villa ten Hompel

    Do., 24.10.2019

    Wie wurden Polizisten zu Tätern?

    Christoph Spieker (r.) und Thomas Köhler von der Villa ten Hompel haben in einem Sammelband einen Beitrag verfasst.

    Der Geschichtsort Villa ten Hompel besteht seit 20 Jahren und begeht dies mit einer internationalen Tagung zum Thema „Ein Vierteljahrhundert nach Christopher R. Brownings ‚Ordinary Men‘ – Perspektiven der neuen Polizei-Täterforschung und der Holocaust-Vermittlung“.

  • 20 Jahre NS-Dokumentation: Villa ten Hompel gratuliert

    Di., 22.10.2019

    Idyll und Verbrechen auf dem Obersalzberg

    Gast mit der weitesten Anreise zum Festakt war nach Worten von Dr. Sven Keller, Projektleiter für das Bau- und Ausstellungsvorhaben im Institut für Zeitgeschichte (IfZ) München, Stefan Querl aus der Villa ten Hompel und von „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ e.V. in Münster.

    „Hitler hat hier nicht das letzte Wort.“ An diesem Punkt waren sich die Veranstalter und Fachleute einig, als das bayerische Finanz- und Heimatministerium jetzt in Berchtesgaden das 20-jährige Bestehen der NS-Dokumentation auf dem Obersalzberg würdigte. Der weit gereisteste Gast kam aus Münster.

  • Zeitzeugen-Gespräch mit Steffen Reiche

    So., 13.10.2019

    Ein Macher in bewegten Zeiten

    Steffen Reiche (r.) und Michael Tillmann, letzter Vorsitzender des Ost-West-Forums

    Steffen Reiche erlebte die Wende hautnah. Anschließend war er einer der Mitbegründer der Sozialdemokratischen Partei der DDR, die schließlich in der SPD aufging. In Münster war er jetzt beim Zeitzeugen-Gespräch im Rathaus zu Gast.

  • Villa ten Hompel feiert 20. Geburtstag mit vielfältigem Programm

    So., 01.09.2019

    Die eigene Arbeit im Rampenlicht

    Im Dezember 1999 wurde aus der Villa ten Hompel am Kaiser-Wilhelm-Ring Münsters Geschichtsort für die NS-Zeit.

    Holocaust, Diktaturerfahrungen, Rechtsextremismus und Antisemitismus: Das sind die Themenschwerpunkte, mit denen sich die Villa ten Hompel seit nunmehr 20 Jahren wissenschaftlich beschäftigt. Kein Wunder, dass diese auch das Geburtstagsprogramm prägen – „trocken“ wird es dabei in den kommenden Wochen definitiv nicht.

  • Geschichtsort am Kaiser-Wilhelm-Ring

    Mo., 26.08.2019

    Villa ten Hompel feiert 20. Geburtstag

    Der Leiter der Villa ten Hompel, Christoph Spieker, mit Sozialdezernentin Cornelia Wilkens vor der am Kaiser-Wilhelm-Ring gelegenen Einrichtung.

    Die Villa ten Hompel feiert im Dezember ihr 20-jähriges Bestehen. Allein im vergangenen Jahr besuchten mehr als 30 000 Personen den Geschichtsort am Kaiser-Wilhelm-Ring. Der könnte allerdings gut mehr Personal gebrauchen.

  • Kooperation von Villa ten Hompel und Yad Vashem

    Fr., 10.05.2019

    Innovative Materialien für den Geschichtsunterricht

    Thomas Köhler übergibt Stadträtin Cornelia Wilkens eine der Mappen für den Geschichtsunterricht.

    Das Fach Geschichte ist nicht jedermanns Sache. Vielleicht auch, weil die Themen weit weg erscheinen. Die Villa ten Hompel hat jetzt in Kooperation mit der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem Materialien für den Geschichtsunterricht zusammengestellt, die auf einem konkreten Verbrechen im Zweiten Weltkrieg beruhen – und Spuren nach Münster aufweisen.