Villa ten Hompel



Alles zur Organisation "Villa ten Hompel"


  • „mobim“-Beraterinnen äußern sich zu Rechtsextremismus

    So., 22.03.2020

    „Eine üble Situation“

    Wollen mit ihrer Beratung helfen, Rechtsextremismus und Rassismus die Stirn zu bieten: Anna-Lena Herkenhoff (r.) und Kathalena Essers von der durch Bundes- und Landesmittel finanzierten Beratungsstelle mobim in der Villa ten Hompel.

    Rechtsextremismus ist in aller Munde. Wir haben zwei Expertinnen zum dem Thema gesprochen und dabei auch gefragt, wie sich Extremismus und Rassismus in Münster äußern.

  • Ausstellung „ZeitFenster“ eröffnet

    Fr., 06.03.2020

    Strategien der Demokratie-Feinde

    Das „ZeitFenster“ am Verspoel erinnert an das Attentat auf die Zeitung „Volkswille“

    Im Juni 1926 verübten Rechtsextreme einen Sprengstoff-Anschlag auf das Druckereigebäude der sozialdemokratischen Zeitung „Volkswille“ in Münster. Eines von vielen Beispielen für das Vorgehen völkischer Nationalsozialisten in Münster, auf die jetzt eine Ausstellung hinweist.

  • Ausstellungen der Villa ten Hompel

    Sa., 15.02.2020

    Neues Projekt beteiligt Münsteraner

    Stadträtin und Sozialdezernentin Cornelia Wilkens sowie Christoph Spieker (Leiter der Villa ten Hompel) präsentieren die Sonderausstellung „Demokratie als Feind – Das völkische Westfalen“.

    Die Ausstellung „Einige waren Nachbarn“ ist gut angenommen worden. Das Nachfolgeprojekt untersucht den Weg zur sogenannten „nationalsozialistischen Volksgemeinschaft“ in der Zeit der Weimarer Republik. Der Besucher nimmt aktiv an diesem „Demokratielabor“ teil.

  • Gedenkstättenwoche des Paul-Spiegel-Berufskollegs

    Do., 06.02.2020

    Beeindruckend und gewinnbringend

    Die Gruppe des Paul-Spiegel-Berufskollegs vor dem Ghetto-Museum in Riga. Begleitet wurde die Gruppe unter anderem von den Lehrern Moritz Wehmschulte (2. v. l.) und Kristin Antemann (3. v. l.). Die Gruppe besuchte auch die Gedenkstätte im Wald von Bikernieki (kleines Foto).

    Zum ersten Mal hat das Paul-Spiegel-Berufskolleg Ende Januar eine Gedenkstättenwoche angeboten. Interessierte Schüler aller Bildungsgänge besuchten verschiedene Erinnerungsorte: die Steinwache in Dortmund, die Villa ten Hompel in Münster, das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und Riga. Beeindruckt, aber auch schockiert kehrten die Schüler zurück und berichteten in einem Pressegespräch von ihren Eindrücken.

  • Coerder schenkt Sammlung an Villa ten Hompel

    Mo., 03.02.2020

    Postkarten als Brücke in die Vergangenheit

    Bei der Schenkung (v.l.): Dr. Christoph Spieker, Leiter der Villa ten Hompel (Recherche, historisch-politische Bildungsarbeit, Seminar- und Projektkonzeptionen), Dr. Michael Seligmann, Vorsitzender des Fördervereins der Villa ten Hompel, und Bernd Löckener.  Foto: kaj

    Die Villa ten Hompel hat aus der Sammlung des Coer­ders Bernd Löckener eine Schenkung mit 860 Objekten erhalten. Die Sammlung habe einen hohen Wert für die Dokumentation und Forschung, sagt Dr. Christoph Spieker, Leiter der Villa ten Hompel.

  • Gedenkveranstaltung am Holocaust-Tag

    Mo., 27.01.2020

    Hunderte von Schülern versammeln sich am Rathaus

    Hunderte von Schülerinnen und Schülern aus 13 Schulen aus Münster, dem Münsterland und den angrenzenden Niederlanden nahmen im Rathausinnenhof an der Gedenkveranstaltung am Tag der Befreiung des KZ Auschwitz teil.

    Hunderte von Jugendlichen aus 13 Schulen nahmen im Rathausinnenhof an einer Gedenkveranstaltung am Holocaust-Tag teil. An zahlreichen Schulen gibt es in diesen Tagen besondere Aktionen und Ausstellungen zum Thema.

  • Per App zu den Stolpersteinen in Münster

    Sa., 25.01.2020

    Verbeugen vor den Opfern

    29.12.2019, Bayern, Memmingen: Blumen liegen neben den neu verlegten Stolpersteinen für Benno und Martha Rosenbaum, dahinter steht eine Kerze. Heute hat der Künstler und Initiator des Projekts in Memmingen den 75 000. Stolperstein verlegt. Der Jubiläumsstein und ein weiterer Stolperstein erinnern künftig vor dem früheren Wohnhaus an das Schicksal der jüdischen Familie Rosenbaum. Die Familie Rosenbaum wohnte früher an diesem Ort, musste dann aber fliehen. Foto: Stefan Puchner/dpa - ACHTUNG: Dieses Foto hat dpa bereits im Bildfunk gesendet - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Nachrichten für Kinder +++ dpa-Nachrichten für Kinder +++

    Wer etwas über den Holocaust in Münster erfahren möchte, aber nicht zwingend in die Villa ten Hompel gehen will, der kann auch digital ganz schön viel erfahren. Seit 2018 besitzt die Villa ten Hompel eine App. Wir haben sie getestet.

  • Schüler des Paul-Spiegel-Berufskollegs besuchen Gedenkstätten des Holocausts

    Di., 21.01.2020

    Riga ist Tatort der Stadtgeschichte

    Lara Tewes, Jette Mueller, Luisa Steinkamp und Melina Uekötter sind Schülerinnen des Paul-Spiegel-Berufskollegs. Gemeinsam werden sie sich zu einer Gedenkstätte in Riga begeben. In Warendorf halten sie derweil nach Stolpersteinen Ausschau, die das Schicksal der hiesigen Juden beschreiben.

    Mahn- und Gedenkstätten im Zusammenhang mit der Zeit des Nationalsozialismus besuchten Schüler des Berufskollegs Warendorf in Riga.

  • Ausstellung in der Bezirksregierung

    Mi., 15.01.2020

    „Einige waren Nachbarn“

    Die Ausstellung soll herausfordern, über die Motive und Zwänge nachzudenken, die die Verhaltensweisen der gewöhnlichen Menschen während des Holocaust beeinflussten.

    Eine Diktatur braucht helfende Hände: Unterstützer, Denunzianten, Gleichgültige. Das war im Dritten Reich nicht anders. Doch nicht alle, die Hitler und Komplizen beim Terror gegen das eigene Volk behilflich waren, waren auch überzeugte Nazis. Ihre Motive und Zwänge werden jetzt in einer Ausstellung in der Bezirksregierung thematisiert.

  • Dem Schicksal Franziska Rössinks auf der Spur

    Di., 07.01.2020

    Den Opfern ein Gesicht geben

    Franziska Rössink – hier ihre Meldekarte – wurde 1941 in der Landesheilanstalt Hadamar von den Nationalsozialisten ermordet.

    1941 wurde die Ochtruperin Franziska Rössink von den Nationalsozialisten in die Landesheilanstalt Hadamar eingewiesen und dort wie tausende andere Menschen mit physischen oder psychischen Erkrankungen ermordet. Damit ihre Geschichte nicht vergessen wird, hat sich WN-Mitarbeiterin Rike Herbering auf Spurensuche begeben.