VroniPlag Wiki



Alles zur Organisation "VroniPlag Wiki"


  • Rüge ja, Plagiat nein

    Do., 31.10.2019

    Dr. Giffey bleibt Familienministerin

    Die Freie Universität Berlin hatte seit Februar Giffeys Doktorarbeit geprüft, nachdem Plagiatsjäger auf Unregelmäßigkeiten hingewiesen hatten.

    Die Sache mit dem Doktortitel schwebte monatelang wie ein Damoklesschwert über ihr. Am Mittwoch kam für Familienministerin Franziska Giffey (SPD) die erlösende Antwort. Sie darf ihn behalten.

  • Bundesregierung

    Fr., 24.05.2019

    Giffey fordert Abwarten bei Prüfung von Plagiatsverdacht

    Potsdam (dpa) - Bundesfamilienministerin Franziska Giffey dringt auf Geduld, bis die Freie Universität einen Plagiatsverdacht bei ihrer Doktorarbeit abschließend geprüft hat. «Ich finde, diese Zeit muss man schon abwarten und ich werde dann, wenn das Ergebnis da ist, damit umgehen». Das sagte Giffey bei einem Termin in Potsdam auf die Frage eines Journalisten nach einer Entscheidung über ihre Zukunft. Auf der Internetseite der Plagiatsjäger «VroniPlag» heißt es, auf mehr als jeder dritten Seite von Giffeys Arbeit sei Plagiatstext gefunden worden.

  • Bundesregierung

    Fr., 03.05.2019

    Jede dritte Seite von Giffeys Doktorarbeit beanstandet

    Berlin (dpa) - In der Doktorarbeit von Familienministerin Franziska Giffey soll es mehr abgeschriebene Textstellen und Fehler geben als bislang vermutet. Auf mehr als jeder dritten Seite sei Plagiatstext gefunden worden, heißt es auf der Internetseite der Plagiatsjäger VroniPlag. Der «Spiegel» berichtet, VroniPlag habe die Prüfung der Dissertation abgeschlossen. Auch die Freie Universität Berlin prüft die Arbeit seit Februar, die SPD-Politikerin hatte selbst darum gebeten und betont, sie habe die Arbeit «nach bestem Wissen und Gewissen verfasst». Ein Ergebnis der Untersuchung steht noch aus.

  • Plagiatsverdacht

    Fr., 08.02.2019

    FU Berlin prüft Dissertation von Ministerin Giffey

    Giffey weist ein bewusstes Plagiat zurück: «Ich habe diese Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen verfasst», sagt sie.

    Berlin (dpa) - Wegen eines Plagiatsverdachts prüft die Freie Universität Berlin (FU) die Doktorarbeit von Familienministerin Franziska Giffey. Die SPD-Politikerin hat die Hochschule selbst um diese Prüfung gebeten, wie das Nachrichtenmagazin «Spiegel» berichtete.

  • Personen

    Fr., 08.02.2019

    Plagiatsverdacht: FU Berlin prüft Dissertation von Giffey

    Berlin (dpa) - Wegen eines Plagiatsverdachts prüft die FU Berlin die Doktorarbeit von Familienministerin Franziska Giffey. Die Politikerin hat die Hochschule selbst um diese Prüfung gebeten, berichtet der «Spiegel». Die Universität erklärte, sie werde dieser Bitte nachkommen und «ein entsprechendes Verfahren einleiten». Giffey wies ein bewusstes Plagiat zurück: «Ich habe diese Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen verfasst.» Plagiatsjäger der Webseite VroniPlag haben Textübernahmen gefunden, die nicht gekennzeichnet seien. Die SPD-Politikerin promovierte im Bereich Politikwissenschaft.

  • Politik

    So., 21.01.2018

    Plagiate: Kaum Fortschritte im Kampf gegen Ideen-Klau

    Abgekupfert und keine Quelle: Weil die frühere Bildungsministerin Annette Schavan in ihrer Doktorarbeit an der Universität Düsseldorf plagiiert hat, trat sie im Februar vor fünf Jahren zurück. Was hat sich seitdem an den Unis getan? Wie oft wurde der Titel einkassiert?

  • Wissenschaft

    Fr., 25.03.2016

    Plagiatsjäger weiter an Politikern mit Doktortitel dran

    Plagiat ist das höchste wissenschaftliche Vergehen. Politiker mit Doktortitel müssen weiterhin damit rechnen, dass ihre Dissertationen von Plagiatsjägern untersucht werden.

    Mehrere prominente Politiker verloren wegen Plagiaten ihre Doktortitel - und ihre politischen Ämter. Nach fünf Jahren sinkt das öffentlich Interesse an dem Thema. Die Plagiatsjagd geht trotzdem weiter.

  • Wissenschaft

    Mo., 05.10.2015

    Von der Leyens Krisenverhalten «relativ gut»

    Wie es in der Plagiatsaffäre von der Leyen weitergeht, hängt womöglich auch von ihrem Umgang mit der Krise ab.

    Die Verteidigungsministerin steht unter Verdacht wegen einer 25 Jahre alten Doktorarbeit. Ob Von der Leyen geschummelt hat, wird derzeit in Hannover geprüft. Medienwissenschaftler Trebbe meint: Bisher geht sie mit der Plagiatskrise besser um als zuvor gestrauchelte Kollegen.

  • Wissenschaft

    So., 27.09.2015

    Plagiatsvorwürfe: Hochschule überprüft von der Leyens Doktorarbeit

    Hannover (dpa) - Plagiatsjäger werfen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen Regelverstöße in deren medizinischer Doktorarbeit vor. Die 1990 erschienene Arbeit zur Frauenheilkunde enthalte «zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind», heißt es auf der Internetseite «VroniPlag Wiki». Bisher seien auf 27 der insgesamt 62 Textseiten Plagiatsfundstellen dokumentiert. Die Medizinische Hochschule Hannover überprüft auf Wunsch der Ministerin die Arbeit. Erste interne Ergebnisse werden für die nächsten Tage erwartet.

  • Wissenschaft

    So., 27.09.2015

    Hochschule überprüft von der Leyens Doktorarbeit

    Ursula von der Leyen hat 1990 in Medizin promoviert.

    Es geht um Geburtsvorbereitung und Blasensprung: Ursula von der Leyen wird von ihrer 25 Jahre alten Dissertation eingeholt. Die Hochschule prüft Plagiatsvorwürfe. Andere kostete das schon den Ministerposten.