WWF



Alles zur Organisation "WWF"


  • Das Sterben geht weiter

    Mi., 03.03.2021

    Warum sich Tierschützer um Afrikas Elefanten sorgen

    Eine Elefantenherde ist im Hwange-Nationalpark auf der Suche nach Wasser. Der beschränkte Zugang zu Frischwasser könnte eine Ursache für den sinkenden Elefantenbestand sein.

    Vor der Corona-Krise sprach der WWF von der «schlimmsten Wildereikrise seit Jahrzehnten»: Elefanten gelten als extrem gefährdet. Wie steht's um ihr Überleben heute?

  • Wohin fließen die Milliarden?

    Mo., 01.03.2021

    Kritik an Klöckners Ideen für neue EU-Agrarfinanzierung

    Im Ringen um die nationale Umsetzung der künftigen Agrar-Fördergelder aus Brüssel hat das Bundesministerium Eckpunkte vorgelegt.

    Die nationalen Landwirtschaften werden auch mit hunderten Milliarden aus EU-Töpfen finanziert. Ministerin Klöckner hat nun eine Idee präsentiert, wie dieses Geld in Deutschland genutzt werden soll.

  • Botanik

    Fr., 26.02.2021

    Rafflesie: Stinkende Rekordblume aus dem Dschungel

    Die Rafflesie gibt noch viele Rätsel auf.

    Der Regenwald ist ein endloses Geflecht aus Grünschattierungen. Da fallen Farbtupfer auf. Die Rafflesie allerdings ist mehr als ein Tupfer - sie ist ein Koloss von einer Blume.

  • Fischratgeber für Verbraucher

    Do., 25.02.2021

    WWF: Besser kleine Schwarmfische als Raubfische essen

    Da die Bestände in der Ostsee kleiner werden, empfiehlt der WWF Heringshappen aus der Nordsee.

    Welchen Fisch kann man mit gutem Gewissen essen? Wer sich diese Frage zur Orientierung an der Fischtheke stellt, findet Antworten in einem Einkaufsratgeber der Umweltstiftung WWF.

  • Kampf gegen Müll

    Di., 23.02.2021

    Deutschland will Weg für globales Plastik-Abkommen ebnen

    Angespülter Müll liegt am Kuta Beach auf Bali. Kommt ein globales Plastik-Abkommen?.

    Millionen von Tonnen Plastik landen jedes Jahr in den Ozeanen. Einzeln machen die Länder noch längst nicht genug dagegen. Deutschland will sich nun verstärkt für ein globales Plastik-Abkommen einsetzen.

  • «Handlungsbedarf ist akut»

    Mo., 25.01.2021

    Zeitplan für EU-Agrar-Reform nimmt Konturen an

    Ein Landwirt erntet Bio-Möhren auf einem Feld im Landkreis Hildesheim. Die EU-Agrarminister nähern sich einer Einigung bei der Agrarreform.

    Die Agrar-Subventionen sind der größte Posten im EU-Budget. Gleichzeitig ist die Landwirtschaft für einen großen Teil der EU-Treibhausgasemissionen verantwortlich. Forscher und Umweltschützer sehen Reformbedarf und mahnen zur Eile. Doch es gibt Differenzen.

  • Studie des WWF

    Mi., 13.01.2021

    43 Millionen Hektar tropischen Regenwalds zerstört

    Abgeholzte Fläche des Amazonas in Brasilien. 43 Millionen Hektar tropischen Regenwalds sind nach Berechnungen der Umweltorganisation WWF in den vergangenen Jahren allein in 24 besonders stark betroffenen Gebieten zerstört worden.

    Für den Anbau von Futtermittelsoja, Kakao und Rindfleisch wird oft Regenwald vernichtet. Der WWF zählt rund 43 Millionen Hektar zerstörten tropischen Regenwald. Zum Vergleich: Deutschland ist rund 35,7 Millionen Hektar groß.

  • Keine Chance für viele Tiere

    Mo., 28.12.2020

    Gejagt oder geschützt? Gewinner und Verlierer im Tierreich

    2020 war kein gutes Jahr für Feldhamster.

    Ohne Schutzprogramme haben viele Tierarten auf der Welt keine Chance. Beispiele, wie Auflagen langfristig ein Aussterben verhindern können, gibt es auch. Umweltschützer ziehen zum Jahresende traditionell Bilanz.

  • Bestand fast halbiert

    Do., 24.12.2020

    Umweltschützer: Klimawandel bedroht Rentiere in Russland

    Die Erderwärmung bedroht nach Einschätzung von Umweltschützern zunehmend Rentiere in Russland.

    Das Eis schmilzt, trächtige Tiere müssen durch eiskaltes Wasser schwimmen. Rentiere ziehen so früh wie noch nie zurück in den Norden Russlands, um der Wärme zu entfliehen.

  • Getötet, verletzt, vertrieben

    Mo., 07.12.2020

    Über 60.000 Koalas von Buschfeuern in Australien betroffen

    Ein verletzter Koala sitzt nach den Buschfeuern auf Kangaroo Island auf verbrannter Erde. Mehr als 60.000 Koalas sind durch die verheerenden Buschbrände im Sommer 2019/20 in Australien getötet, verletzt, vertrieben oder traumatisiert worden.

    Die australische Feuerwehr sprach von einer «sehr traumatischen und anstrengenden» Brandsaison. Fast fast drei Milliarden Tiere wurden durch die verherrenden Buschbrände geschädigt. Im Osten und Süden Australiens brannte eine Fläche von rund 19 Millionen Hektar.