WWF



Alles zur Organisation "WWF"


  • Umweltbewusstes Netz

    Do., 06.02.2020

    Apps für einen nachhaltigen Lebensstil

    Check per Label-Online App: Der Blaue Engel gilt in vielen Produktgruppen als vertrauenswürdiges Siegel.

    Internet und Apps bieten Hilfe für fast jede Situation: Auch wer nachhaltig leben will, findet im Netz reichlich Informationen - ob es ums Essen, Einkaufen oder Reisen geht.

  • Naturschutz

    Di., 04.02.2020

    Nashorn-Wilderei in Südafrika spürbar zurückgegangen

    Johannesburg (dpa) – Die Zahl der von Wilderern getöteten Nashörner in Südafrika ist 2019 deutlich zurückgegangen. Landesweit sank sie im Vergleich zum Vorjahr von 769 auf 594 Tiere, wie Umweltministerin Barbara Creecy bekanntgab. Die seit fünf Jahren anhaltende Abnahme bei der Wilderei reflektiere die gute Arbeit der Frauen und Männer, die täglich im Kampf gegen die Nashorn-Wilderei ihr Leben aufs Spiel setzen, schrieb sie in einer Mitteilung. Auch die Naturschutzorganisation WWF begrüßte die Entwicklung.

  • Von der Leyens «Green Deal»

    Di., 14.01.2020

    Tausend Milliarden für die Klimawende der EU

    Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will eine Billion Euro Investitionen für eine Klimawende.

    Die EU will bis 2050 «klimaneutral» werden und ihre bisherige Wirtschaftweise umkrempeln. Neue Energien, neue Fabriken, neue Autos, optimal gedämmte Häuser: Es wird ein Kraftakt.

  • Energiewende

    Sa., 04.01.2020

    Der Ausbau der Windkraft gerät zunehmend ins Stocken

    Komplizierte Genehmigungsverfahren verhindern derzeit die Installation neuer Anlagen.

    Die Windenergie war für die Bundesregierung ein wesentlicher Baustein, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen. Im Jahr 2019 waren es knapp 30.000 Windräder, die in Summe mehr Strom als alle Atomkraftwerke erzeugten. Geplante Abstandsregelungen und schwindende Akzeptanz sorgen gleichwohl dafür, dass die „German Energiewende“ massiv an Schwung verliert.

  • Jahreswechsel

    Fr., 27.12.2019

    WWF: Größtes Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier

    Berlin (dpa) - Der WWF warnt vor dem «größten Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier». Die Umweltstiftung verweist auf die Rote Liste der Weltnaturschutzunion IUCN, auf der mittlerweile mehr als 30 000 Tiere als bedroht gelten, davon 6400 als vom Aussterben bedroht. WWF-Vorstand Eberhard Brandes sieht einen Zusammenhang zwischen Klimaerwärmung und Artensterben. «Die Erderhitzung verändert Ökosysteme in dramatischem Tempo. Viele Tiere und Pflanzen können sich nicht schnell genug anpassen.» Als Beispiel für das Artensterben nennt die Organisation unter anderem Eisbären.

  • Weltweite Entwicklung kritisch

    Mo., 23.12.2019

    Grund zur Hoffnung: Mehr Rentiere auf Spitzbergen

    Eine Wissenschaftlerin betrachtet eine Rentier-Herde auf Spitzbergen.

    Über einen Zeitraum von drei Jahren haben norwegische Forscher in Spitzbergen Rentiere gezählt. Das Ergebnis gibt Anlass zu Hoffnung. Doch weltweit schrumpft die Population.

  • Eis zu dünn für Robbenjagd

    Fr., 06.12.2019

    Hungrige Eisbären nähern sich Dorf am Nordpolarmeer

    Das Polareis schmilzt, die Eisbären müssen bei der Nahrungssuche notgedrungen immer näher an menschliche Siedlungen heranrücken.

    Der Hunger treibt sie in die Dörfer am Polarmeer: Unterernährte Eisbären verbreiten Angst im Nordosten Russlands. Die Raubtiere - die menschliche Siedlungen normalerweise meiden - sind Klimaflüchtlinge.

  • Präsident sucht Sündenbock

    Sa., 30.11.2019

    Bolsonaro gibt Leo DiCaprio Schuld an Bränden im Amazonas

    Leonardo DiCaprio im Juni bei einer Filmpremiere in Los Angeles.

    Der ultrarechte Staatschef greift Hollywoodstar Leonardo DiCaprio an. Er soll Umweltschützer unterstützen, im Amazonasgebiet Feuer zu legen. Die Aktivisten sehen Bolsonaro selbst als geistigen Brandstifter.

  • Letztes Weibchen tot

    Mo., 25.11.2019

    Sumatra-Nashörner in Malaysia ausgestorben

    Iman, das letzte Sumatra-Nashorn Malaysias, ist gestorben.

    Gibt es noch Hoffnungen für das Sumatra-Nashorn? Nachdem das letzte Tier dieser Art in Malaysia gestorben, hängt alles an geschätzt 80 Tieren im Inselstaat Indonesien.

  • Tiere

    Mo., 25.11.2019

    Sumatra-Nashorn-Weibchen Iman tot

    Berlin (dpa) - Das letzte Sumatra-Nashorn Malaysias ist tot. Das Weibchen namens Iman sei auf der Insel Borneo eines natürlichen Todes gestorben, teilte die Umweltstiftung WWF mit. Die Art sei demnach in Malaysia ausgestorben. Hoffnung gibt es den Umweltschützern zufolge noch in Indonesien: Dort streifen nach WWF-Schätzungen aber auch nur noch knapp 80 Tiere durch die Regenwälder. Der Lebensraum der Tiere schwand immens, weil der Wald für Palmölplantagen, Papierproduktion und Bergbau in den vergangenen Jahrzehnten gerodet wurde. Zudem wurden zahlreiche Tiere Opfer von Wilderern.