WWF



Alles zur Organisation "WWF"


  • «Waldzustandsbericht 2020»

    Fr., 22.05.2020

    UN-Report: Mit dem Verschwinden des Waldes sterben die Arten

    Baumstämme werden in einer Holzfabrik in Brasilien verarbeitet. Verantwortlich für die weltweite Entwaldung ist häufig die Landwirtschaft.

    Rom (dpa) - Jedes Jahr verschwinden von der Erde rund zehn Millionen Hektar Wald - das ist eine Fläche, die fast so groß ist wie Bayern und Baden-Württemberg zusammen.

  • Im «Corona-Monat» März

    Do., 21.05.2020

    WWF: Tropenwald-Zerstörung mehr als verdoppelt

    Abgeholzte Fläche im Amazonas-Regenwald.

    Der Regenwald schrumpft weiter dramatisch. Weltweit. Umweltschützer befürchten, dass es nun auch noch einen «Corona-Effekt» gibt

  • In Vietnam und im Kongo

    Mi., 20.05.2020

    Müller: Schließung von Wildtiermärkten in Asien und Afrika

    Gerd Müller (CSU), Entwicklungsminister (l-r), Andreas Knieriem, Direktor von Zoo in Berlin, und Eckart von Hirschhausen werben für den Erhalt der Artenvielfalt.

    Covid-19 soll auf einem Wildtiermarkt auf den Menschen übergesprungen sein. Eine internationale Allianz soll neben der Schließung von Wildtiermärkten das Zusammenwirkens von Human- und Tiermedizin zum Ziel haben und die Übertragung gefährlicher Krankheiten verhindern helfen.

  • WWF-Medien und Iubilo

    Di., 12.05.2020

    Die „Viel-Mehr-Möglich-Macher“

    Daniel und Nina Wessels führen die WWF-Verlagsgesellschaft bereits in der zweiten Generation und entwickeln unter der neu gegründeten Marke „iubilo“ kreative und hochwertige Werbeartikel für ihre Kunden.

    Daniel und Nina Wessels führen die WWF-Verlagsgesellschaft in der zweiten Generation und entwickeln unter der neu gegründeten Marke „iubilo“ kreative Werbeartikel.

  • Analyse für Planungshilfe

    Mi., 06.05.2020

    Große Teile Deutschlands könnten Wölfen Lebensraum bieten

    Tiere aus einem Wolfsrudel tollen im Wildpark Knüll bei Homberg/Efze (Hessen).

    Seit Jahren breiten sich in Deutschland Wölfe aus. Eine neue Analyse zeigt, wo sich die Tiere noch überall wohlfühlen würden. Die Reaktionen darauf sind gespalten.

  • Klimawandel der Grund?

    Mo., 13.04.2020

    Tiger auf Rekordhöhe in Nepal unterwegs

    Ein Tiger steht vor einer automatischen Wildtierkamera in Nepal.

    Kathmandu (dpa) - Ein Tiger ist in Nepal in ungewöhnlich hohem Territorium unterwegs gewesen. Eine Fotofalle habe im Westen des Landes Aufnahmen des Tieres in 2500 Metern Höhe gemacht, teilte das nepalesische Wald- und Umweltministerium mit.

  • Stark gefährdete Großkatze

    So., 12.04.2020

    Umweltschützer sorgen sich um Zukunft der Schneeleoparden

    Tierschützer der Umweltorganisation WWF in Russland gelang mit dieser Fotofalle eine Aufnahme von einem Schneeleoparden.

    Moskau (dpa) - Russische Tierschützer sehen den Schneeleoparden wegen des Klimawandels bedroht. Mit steigenden Temperaturen werde sein Lebensraum immer kleiner, sagte Tatiana Iwanitzkaja von der Organisation WWF der Deutschen Presse-Agentur.

  • Raubtiere

    Do., 09.04.2020

    Wenn Tiger Menschen töten - und wie man das verhindern kann

    Tiger sind vom Aussterben bedroht, doch langsam nimmt ihre Zahl wieder zu. Doch der Erfolg im Artenschutz birgt auch Gefahren für den Menschen, warnen Naturschützer.

    Tiger sind vom Aussterben bedroht, doch langsam nimmt ihre Zahl wieder zu. Der Erfolg im Artenschutz birgt nun Gefahren für den Menschen, warnen Naturschützer. Sie zeigen aber auch Lösungen.

  • Russland

    Do., 09.04.2020

    Wilderei und Klimawandel: Rückgang von Rentier-Beständen

    Der Bestand der Rentiere in Nordrussland geht zurück.

    Naturschützer berichten von toten Tieren, die in Russlands hohem Norden von Wilderern getötet worden sein müssen. Aber auch der Klimawandel macht den Tieren zu schaffen.

  • Klima

    So., 29.03.2020

    «Earth Hour»: Menschen in NRW löschen zu Hause das Licht

    Nach dem Ausschalten der Beleuchtung des Doms und der Hohenzollernbrücke liegt die Innenstadt in Dunkelheit.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Auch in Zeiten von Corona haben Menschen in Nordrhein-Westfalen mit der «Earth Hour» ein Zeichen für das Klima gesetzt: Sie schalteten am Samstagabend um 20.30 Uhr für eine Stunde das Licht aus. Auch viele öffentliche Gebäude wie der Dom und die Hohenzollernbrücke in Köln tauchten für eine Stunde ins Dunkel. Versammlungen vor den Gebäuden wie in den vergangenen Jahren durfte es wegen der Einschränkungen durch das Coronavirus allerdings nicht geben.