Wahlkampfteam



Alles zur Organisation "Wahlkampfteam"


  • Laut Sonderermittler Mueller

    So., 03.11.2019

    CNN: Trumps Wahlkampfteam bemühte sich um Wikileaks-E-Mails

    US-Präsident Donald Trump soll sich im Wahlkampf 2016 für E-Mails der Demokraten im Besitz von Wikileaks interessiert haben.

    E-Mails der US-Demokraten haben im Wahlkampf 2016 eine schmutzige Rolle gespielt. Jetzt legen Dokumente von Sonderermittler Robert Mueller nahe, dass sich auch Donald Trump um solche Mails im Besitz der Enthüllungsplattform Wikileaks bemühte.

  • Wahlen

    So., 03.11.2019

    CNN: Trumps Wahlkampfteam wollte E-Mails von Wikileaks

    Washington (dpa) - Donald Trump und sein Wahlkampfteam haben sich neu veröffentlichten Ermittlungsdokumenten zufolge 2016 um E-Mails der Demokraten im Besitz von Wikileaks bemüht, um seiner Rivalin Hillary Clinton zu schaden. Das berichten US-Medien unter Berufung auf Unterlagen von Russland-Sonderermittler Robert Mueller. Die Medienhäuser hatten erfolgreich auf Herausgabe der Dokumente geklagt. Mueller hatte etwa zwei Jahre lang untersucht, ob Trumps Team Absprachen mit Vertretern Russlands getroffen hatte.

  • Regierung

    Fr., 25.10.2019

    Gericht: Mueller-Bericht muss ungeschwärzt übergeben werden

    Washington (dpa) - Das US-Justizministerium muss dem Justizausschuss im Repräsentantenhaus laut Gerichtsbeschluss den ungeschwärzten Bericht von Russland-Sonderermittler Robert Mueller übergeben. Eine Bundesrichterin setzte dem Ministerium dafür eine Frist bis kommenden Mittwoch. Gegen den Beschluss kann Berufung eingelegt werden. Im Streit um die Veröffentlichung des Berichts haben die Demokraten, die das Abgeordnetenhaus dominieren, damit einen juristischen Sieg errungen. Mueller hatte untersucht, ob das Wahlkampfteam von Donald Trump geheime Absprachen mit Vertretern Russlands traf.

  • Wahlen

    Sa., 05.10.2019

    US-Präsidentschaftsbewerber Sanders hatte einen Herzinfarkt

    Washington (dpa) - Drei Tage nach einer Herz-Operation hat das Team des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Bernie Sanders erklärt, dass der Kandidat einen Herzinfarkt erlitten hatte. Der 78-Jährige wurde demnach am Freitag aus einem Krankenhaus in Las Vegas entlassen. In einer Pressemitteilung erklärte er, es gehe ihm gut und er freue sich, nach einer kurzen Pause bald «wieder an die Arbeit zu gehen». Am Mittwoch hatte sein Wahlkampfteam mitgeteilt, Sanders habe an einer Arterienverstopfung gelitten .

  • Regierung

    Mi., 26.06.2019

    Grisham soll neue Sprecherin von Donald Trump werden

    Washington (dpa) - Die bisherige Sprecherin von Melania Trump, Stephanie Grisham, soll neue Pressesprecherin von US-Präsident Donald Trump werden. Das teilte die First Lady auf Twitter mit. Grisham folgt als Sprecherin des Weißen Hauses auf Sarah Sanders, die auf eigenen Wunsch zum Monatsende ausscheidet. Grisham stieß 2015 zu Trumps Wahlkampfteam und ist damit eine der wenigen Mitarbeiterinnen, die sich aus den Anfangstagen halten konnten. Mit Spannung wird erwartet, ob sie die Pressekonferenzen im Weißen Haus zurückbringt. Sanders hatte zuletzt auf offizielle Briefings verzichtet.

  • Nachfolgerin von Sarah Sanders

    Di., 25.06.2019

    Stephanie Grisham soll neue Sprecherin von Trump werden

    Stephanie Grisham wird neue Sprecherin von Donald Trump.

    Die letzte Pressekonferenz eines Sprechers im Weißen Haus ist mehr als hundert Tage her. Nun gibt es zumindest eine Nachfolgerin für Trumps bisherige Stimme Sarah Sanders - und sie hat schon einen Schreibtisch im Weißen Haus.

  • Regierung

    Di., 25.06.2019

    Stephanie Grisham soll neue Sprecherin von Trump werden

    Washington (dpa) - Die bisherige Sprecherin von First Lady Melania Trump, Stephanie Grisham, soll neue Pressesprecherin von US-Präsident Donald Trump werden. Das teilte Melania Trump auf Twitter mit. Grisham folgt als Sprecherin des Weißen Hauses auf Sarah Sanders, die auf eigenen Wunsch zum Monatsende ausscheidet. Grisham gehört seit langem zum Umfeld Trumps. Sie stieß 2015 zu dessen Wahlkampfteam und ist damit eine der wenigen Mitarbeiterinnen, die sich aus den Anfangstagen halten konnten.

  • «Das ist keine Einmischung»

    Do., 13.06.2019

    Trump würde schädliche Informationen über Rivalen annehmen

    «Das ist keine Einmischung»: Trump würde schädliche Informationen über Rivalen annehmen

    Ist es zulässig, im Wahlkampf auf Informationen zurückzugreifen, die den Rivalen in Schwierigkeiten bringen? Selbst wenn derlei Hinweise aus Russland oder China kommen? Klar, meint der US-Präsident. In einem Fernsehinterview lässt Donald Trump Erstaunliches von sich.

  • Regierung

    Do., 13.06.2019

    Trump würde Informationen über politischen Gegner anhören

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump würde im Wahlkampf durchaus von ausländischen Stellen Informationen annehmen, die seinem Gegner schaden würden. Das sei keine Einmischung, sie hätten Informationen - Trump glaube, er würde das annehmen, sagte er in einem Interview mit dem US-Fernsehsender ABC. Auf die Frage, ob sein Wahlkampfteam derlei Informationen zum Beispiel von Russland oder China akzeptieren oder lieber die Bundespolizei FBI einschalten sollte, sagte Trump: «Ich glaube, man sollte vielleicht beides machen».

  • Startschuss für Kampagne

    Sa., 01.06.2019

    Trump will Mitte Juni offiziell Wahlkampf für 2020 starten

    Donald Trump, Präsident der USA, will bis 2024 im Amt bleiben.

    Dass US-Präsident Trump nichts so sehr anstrebt wie eine Wiederwahl im Jahr 2020, ist kein Geheimnis. Öffentlichkeitswirksam verkündet er nun den offiziellen Auftakt seines Wahlkampfes. Doch der hat längst begonnen.