WamS



Alles zur Organisation "WamS"


  • Zahlen des MAD

    So., 26.01.2020

    Rund 550 rechtsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr

    Laut einem Medienbericht ermittelt der Militärische Abschirmdienst gegen rund 550 Bundeswehrsoldaten wegen des Verdachts auf Rechtsextremismus.

    Hat die Bundeswehr ein Problem mit Rechtsextremen? 550 Verdachtsfällen geht der Militärgeheimdienst nach. Ein Truppenteil ist besonders betroffen.

  • Brief an Merkel

    So., 26.01.2020

    Kohle-Aus: Gewerkschaften und Arbeitgeber wollen Garantien

    2038 soll der Kohleausstieg in Deutschland spätestens abgeschlossen sein.

    Berlin (dpa) - Arbeitgeber und Gewerkschaften fordern im Kohleausstiegsgesetz verbindliche Zusagen.

  • Rente

    So., 26.01.2020

    Heil verteidigt Grundrenten-Pläne

    Berlin (dpa) - Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat die Grundrentenpläne gegen Kritik verteidigt. «Niemand hat versprochen, dass es einfach ist, die gemeinsam von CDU/CSU und SPD gefundene Lösung umzusetzen. Ich arbeite dafür, dass das gelingt, und es wird gelingen, wenn alle konstruktiv mitarbeiten», sagte der SPD-Politiker der «Welt am Sonntag». Wichtig sei, dass diese große Sozialreform 2021 in Kraft treten könne. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus, drängt die SPD dagegen zu Korrekturen.

  • Verteidigung

    So., 26.01.2020

    Rund 550 rechtsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr

    Berlin (dpa) - Der deutsche Militärgeheimdienst ermittelt laut einem Medienbericht gegen rund 550 Bundeswehrsoldaten wegen des Verdachts auf Rechtsextremismus. 2019 seien 360 neue Verdachtsfälle dazugekommen, erklärte der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes, Christof Gramm, der «Welt am Sonntag». Überführt worden seien 14 Extremisten, davon 8 Rechtsextremisten. Zudem habe der Geheimdienst 40 Personen mit «fehlender Verfassungstreue» identifiziert. Gramm kündigte an, 2020 erstmals einen offiziellen MAD-Tätigkeitsbericht zu veröffentlichen.

  • Hinterbliebene und Verletzte

    So., 19.01.2020

    Bislang 350.000 Euro Entschädigung für Terroropfer von Halle

    Markierungen der Polizei auf dem Fußweg vor einem Dönerladen in Halle.

    Berlin (dpa) - Opfer und Betroffene des rechtsextremistischen Anschlags von Halle haben einem Zeitungsbericht zufolge bislang insgesamt 350.000 Euro als Entschädigung erhalten.

  • Bundesliga

    So., 19.01.2020

    Klinsmann auch länger Hertha-Trainer?

    Hertha-Trainer Jürgen Klinsmann plant erst einmal bis zum Sommer.

    Berlin (dpa) - Jürgen Klinsmann hält sich eine Fortsetzung seines Trainer-Engagements bei Fußball-Bundesligist Hertha BSC über diese Saison hinaus weiter offen.

  • Konflikte

    So., 19.01.2020

    Libyen-Konferenz - Al-Sarradsch fordert Schutztruppe

    Berlin (dpa) - Kurz vor Beginn der Berliner Libyen-Konferenz hat der libysche Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch eine internationale Schutztruppe gefordert, sollten die Kämpfe in seinem Land andauern. Al-Sarradsch sagte der «Welt am Sonntag»: Eine solche Schutztruppe müsse unter dem Dach der Vereinten Nationen agieren. Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen kommen heute Akteure rund um den Libyen-Konflikt bei Kanzlerin Angela Merkel zusammen. Ziel der Konferenz ist unter anderem, die jüngst vereinbarte Feuerpause in Libyen zu festigen.

  • Extremismus

    So., 19.01.2020

    Bislang 350 000 Euro Entschädigung für Terroropfer von Halle

    Berlin (dpa) - Opfer und Betroffene des rechtsextremistischen Anschlags von Halle haben bislang insgesamt 350 000 Euro als Entschädigung erhalten. Das hat das Justizministerium der «Welt am Sonntag» bestätigt. An zwei Hinterbliebene wurden demnach je 30 000 Euro ausgezahlt, an einen Hinterbliebenen 15 000 Euro. 55 Personen erhielten bis Anfang Januar Soforthilfen von je 5000 Euro. Ein Rechtsextremist hatte am 9. Oktober schwer bewaffnet versucht, in die Synagoge in Halle an der Saale einzudringen. Als der Plan misslang, erschoss der Täter auf der Straße zwei Menschen.

  • Bundesbildungsministerin

    So., 12.01.2020

    Karliczek für Sprachtests schon in der Kita

    Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: «Wir brauchen eine neue Kultur des Lesens und vor allem der Sprachförderung generell.».

    Berlin (dpa) - Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hat sich vor dem Hintergrund mittelmäßiger Ergebnisse bei den Pisa-Studien für Tests der Sprachfähigkeit schon in der Kita ausgesprochen.

  • Kriminalität

    So., 12.01.2020

    NRW: 2019 zu 870 Kontrollen gegen Clan-Kriminalität aus

    Polizist in Uniform.

    Berlin (dpa/lnw) - Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat im vergangenen Jahr rund 870 Kontrollaktionen zur Bekämpfung der Clan-Kriminalität durchgeführt. Das berichtet die «Welt am Sonntag» unter Berufung auf Zahlen des NRW-Innenministeriums. Dabei seien etwa 1900 Objekte wie Shisha-Bars oder Wettbüros kontrolliert worden. Die Beamten hätten knapp 8300 Straftaten und Ordnungswidrigkeiten festgestellt, wie ein Sprecher des Innenministeriums bestätigte. Es habe im Zusammenhang mit den Kontrollen rund 300 vorläufige Festnahmen und andere freiheitsentziehende Maßnahmen gegeben.