Weißes Haus



Alles zur Organisation "Weißes Haus"


  • Nach Gewinn des WM-Titels

    So., 14.07.2019

    Rapinoe: Nur unter Bedingung ins Weiße Haus

    Megan Rapinoe bei der Verleihung der ESPY Awards in Los Angeles.

    Washington (dpa) - Die amerikanische Fußball-Weltmeisterin Megan Rapinoe kann sich kaum vorstellen, dass US-Präsident Donald Trump sie noch zu einem Besuch im Weißen Haus überreden könnte.

  • Rekord an der Wall Street

    Do., 11.07.2019

    Dow Jones überwindet erstmals 27.000er-Marke

    Blick auf die Börse in der New Yorker Wall Street.

    New York (dpa) - Der Dow Jones Industrial hat am Donnerstag erstmals in seiner Geschichte die Hürde von 27.000 Punkten überwunden. Nachdem Fed-Chef Jerome Powell am Mittwoch die Tür für Zinssenkungen verbal weit offen gelassen hatte, setzte sich die Rekordjagd unvermindert fort.

  • US-Frauenfußball

    Mi., 10.07.2019

    New York feiert Weltmeisterinnen - Rapinoe contra Trump

    US-Frauenfußball: New York feiert Weltmeisterinnen - Rapinoe contra Trump

    Die US-Fußballerinnen werden nach dem Sieg im WM-Finale frenetisch gefeiert. Vor der Parade durch die Straßen von New York wurde es erneut politisch.

  • Empfang in New York

    Di., 09.07.2019

    Konfetti-Parade für Fußball-Weltmeisterinnen in New York

    Die US-Fußballerinnen präsentieren bei der Ankunft in New York den WM-Pokal.

    New York (dpa) - Die Fußballerinnen der USA werden nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft in der Heimat am Mittwoch mit einer Konfetti-Parade in New York gefeiert. Das Team um Kapitänin Megan Rapinoe war nach dem Titelgewinn in Frankreich auf dem New Yorker Flughafen Newark gelandet.

  • Nach WM-Sieg

    Mo., 08.07.2019

    Top-Demokratin Pelosi lädt US-Fußballerinnen ins Kapitol ein

    Nancy Pelosi lädt die Frauenfußball-Weltmeisterinnen ins Kapitol ein.

    Washington (dpa) - Nach dem Sieg der USA bei der Fußballweltmeisterschaft in Frankreich hat die ranghöchste Demokratin Nancy Pelosi die Spielerinnen ins Kapitol eingeladen.

  • Sieg gegen Niederlande

    So., 07.07.2019

    Rapinoe führt US-Frauen zum vierten WM-Titel

    Carli Lloyd (M) hält den WM-Pokal inmitten der jubelnden US-Spielerinnen.

    Auch Europameister Niederlande konnte den Siegeszug des US-Teams im Finale nicht stoppen. Rapinoe und Co. machten den vierten WM-Titel mit einem 2:0-Sieg perfekt. Für Rapinoe war es ein Dreifach-Triumph: Sie wurde auch beste Spielerin und beste Torschützin.

  • US-Fußballerinnen

    Fr., 05.07.2019

    Ali Krieger unterstützt Megan Rapinoe

    Mit Trump nichts am Hut: Megan Rapinoe aus den USA bejubelt ein Tor.

    Die US-Frauen stehen im Endspiel der Fußball-WM. Aber nicht alle möchten danach zu Donald Trump ins Weiße Haus kommen.

  • Frauenfußball-WM

    Do., 04.07.2019

    US-Star Megan Rapinoe - «Ein wandelnder Protest»

    Für viele Amerikaner ist Megan Rapinoe schon vor dem Endspiel der Star des Turniers.

    Die WM in Frankreich ist noch nicht vorbei, aber für viele Amerikaner ist Megan Rapinoe schon vor dem Endspiel der Star des Turniers. Das hat viel mit Sport zu tun - aber auch mit ihrer Haltung.

  • Treffen mit Kim Jong Un

    So., 30.06.2019

    Trump betritt als erster US-Präsident den Boden Nordkoreas

    Der US-Präsident und Nordkoreas Machthaber bei ihrem Spontantreffen in Panmunjom.

    Donald Trump schreibt Geschichte: Bei einem Treffen an der innerkoreanischen Grenze reicht er Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un nicht nur die Hand, sondern geht noch einen Schritt weiter.

  • International

    So., 30.06.2019

    Trump betritt als erster US-Präsident den Boden Nordkoreas

    Panmunjom (dpa) - Nach jahrzehntelanger Feindschaft beider Länder hat Donald Trump als erster Präsident der USA im Amt nordkoreanischen Boden betreten. Er traf zudem im Grenzort Panmunjom auf südkoreanischer Seite Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zu einem Gespräch. In die nach einem gescheiterten Gipfel in Vietnam festgefahrenen Gespräche kommt damit wieder neuer Schwung. Trump vereinbarte mit Kim, Arbeitsgruppen zur atomaren Abrüstung in der Region zu bilden. Außerdem kündigte Trump an, Kim nach Washington ins Weiße Haus einzuladen.