Weißes Haus



Alles zur Organisation "Weißes Haus"


  • Ukraine-Affäre

    Fr., 18.10.2019

    Trumps Stabschef bringt Weißes Haus in große Erklärungsnot

    Mick Mulvaney, Stabschef des Weißen Hauses, hat Donald Trump in Erklärungsnot gebracht.

    Geständnis oder Missverständnis? Trumps Stabschef sorgt mit Äußerungen zur Zurückhaltung von Militärhilfen für die Ukraine für Aufruhr. Er könnte den Ermittlungen der Demokraten für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren einen unverhofften Schub versetzen.

  • Personalkarussell

    Fr., 18.10.2019

    Rücktritte und Entlassungen unter US-Präsident Trump

    Donald Trump verfolgt mit verschränkten Armen eine Kabinettsitzung.

    Washington (dpa) - Bei seinem Amtsantritt versprach US-Präsident Donald Trump, nur außergewöhnliche Mitarbeiter in seine Regierungsmannschaft zu berufen.

  • Widersprüchliche Aussagen

    Fr., 18.10.2019

    Trumps Stabschef sorgt mit Ukraine-Äußerungen für Aufsehen

    Donald Trump spricht bei einer Wahlkampfkundgebung.

    Hat Donald Trump Militärhilfen für die Ukraine zurückgehalten, um Vorteile im eigenen Wahlkampf zu erzielen? Äußerungen seines Stabschefs deuten darauf hin - und werden vom Weißen Haus sogleich wieder kassiert.

  • Regierung

    Fr., 18.10.2019

    Trumps Stabschef sorgt mit Ukraine-Äußerungen für Aufsehen

    Washington (dpa) - Der geschäftsführende Stabschef von US-Präsident Donald Trump, Mick Mulvaney, hat das Weiße Haus mit widersprüchlichen Aussagen in der Ukraine-Affäre in Erklärungsnot gebracht. Mulvaney räumte bei einem seltenen Auftritt in Washington ein, dass die US-Regierung eine vom Kongress beschlossene Auszahlung von Militärhilfen für die Ukraine zeitweise zurückgehalten habe - auch mit Blick auf angebliche Vorkommnisse um die Präsidentschaftswahl 2016. Geben und Nehmen sei in der Außenpolitik üblich.

  • Aussage im US-Kongress

    Sa., 12.10.2019

    Ex-Botschafterin in Ukraine: Vorwürfe gegen Trump-Regierung

    Marie Yovanovitch, ehemalige US-Botschafterin in der Ukraine, bei ihrer Ankunft am Kapitol.

    Das Weiße Haus stellt sich bei den Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren quer. Die US-Demokraten können dennoch eine wichtige Zeugin anhören. Unterdessen rückt Trumps persönlicher Anwalt wieder in den Fokus.

  • Regierung

    Di., 08.10.2019

    Weißes Haus verweigert Kooperation bei Trump-Ermittlungen

    Washington (dpa) - Das Weiße Haus verweigert bei den Ermittlungen gegen Präsident Donald Trump in der Ukraine-Affäre jede Kooperation mit dem US-Repräsentantenhaus. Das schrieb das Weiße Haus in einem Brief an die Kongresskammer, der in Washington veröffentlicht wurde. Die Vorermittlungen der Demokraten für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Trump hätten allein zum Ziel, den Ausgang der Präsidentschaftswahl 2016 nachträglich zu kippen, erklärte die Regierungszentrale. Deshalb werde sich die Regierung nicht an diesem parteiischen «politischen Theater» beteiligen.

  • Regierung

    Di., 08.10.2019

    Weißes Haus verweigert jede Kooperation bei Ermittlungen gegen Trump

    Washington (dpa) - Das Weiße Haus verweigert bei den Ermittlungen gegen Präsident Donald Trump in der Ukraine-Affäre jede Zusammenarbeit mit dem US-Repräsentantenhaus. Das schrieb das Weiße Haus in einem Brief an die Kongresskammer, der am Dienstagabend in Washington veröffentlicht wurde.

  • Konflikte

    Di., 08.10.2019

    Trump: Haben Kurden nicht im Stich gelassen

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat bestritten, die Kurden in Nordsyrien im Stich gelassen zu haben. Die USA seien vielleicht dabei, Syrien zu verlassen, man unterstütze aber die Kurden, die besondere Menschen und wunderbare Kämpfer seien, finanziell und mit Waffen. Vorgestern hatte das Weiße Haus angekündigt, dass vor einer geplanten Offensive der Türkei - die sich gegen die Kurden richtet - US-Truppen aus Nordsyrien abgezogen werden. Für die Entscheidung war Trump auch aus den eigenen Reihen scharf kritisiert worden.

  • Trump droht der Türkei

    Mo., 07.10.2019

    USA ziehen Truppen aus Nordsyrien ab

    Truppenabzug: US-Militärfahrzeuge im Nordosten Syriens.

    Der türkische Präsident Erdogan will schon lange gegen kurdische Milizen in Nordsyrien vorgehen. US-Präsident Trump will ihn gewähren lassen - sendet aber widersprüchliche Zeichen. Die Kurden fühlen sich verraten.

  • US-Präsident unter Druck

    So., 06.10.2019

    Trumps Ukraine-Affäre: Zweiter Tippgeber zur Aussage bereit

    «Sollen sie nur kommen!»: US-Präsident Donald Trump.

    Der Kongress hat bei seinen Ermittlungen in der Ukraine-Affäre einen Gang hochgeschaltet. Die Regierung müsste jetzt eigentlich viele Interna offenlegen. Unterdessen scheinen weitere Beamte bereit, für Präsident Trump belastendes Material öffentlich zu machen.