Westpreußische Landesmuseum



Alles zur Organisation "Westpreußische Landesmuseum"


  • Am 18. und 19. Mai in Warendorf

    So., 10.02.2019

    Hansetage sind wohl Ehrensache

    Ein alter Kupferstich von Johann Gigas, der Warendorf im Jahr 1616 zeigt. Damals eröffnete die älteste Apotheke der Stadt, die Löwenapotheke – um die damals schon jahrhundertealte Hanse war es zu der Zeit nicht mehr so gut bestellt.

    Sorgen um die Programmgestaltung muss sich Organisator André Auer beim Westfälischen Hansetag nicht machen: Am Mitmachen interessierte Bürger stehen Schlange.

  • Am 18. und 19. Mai in Warendorf

    So., 10.02.2019

    Hansetage sind wohl Ehrensache

    Ein alter Kupferstich von Johann Gigas, der Warendorf im Jahr 1616 zeigt. Damals eröffnete die älteste Apotheke der Stadt, die Löwenapotheke – um die damals schon jahrhundertealte Hanse war es zu der Zeit nicht mehr so gut bestellt.

    Sorgen um die Programmgestaltung muss sich Organisator André Auer beim Westfälischen Hansetag nicht machen: Am Mitmachen interessierte Bürger stehen Schlange.

  • Männergymnastikgruppe war unterwegs

    Mi., 24.10.2018

    Ausflüge in die Geschichte

    Die Nienberger Männergymnastikgruppe besuchte in Warendorf das Westpreußische Landesmuseum und in Herzebrock das Caspar-Ritter-von-Zumbusch-Museum.

    Es war ein Ausflug in die Geschichte.

  • Die Malerin Julie Wolfthorn im Westpreußischen Landesmuseum

    Mi., 17.10.2018

    „Vergessen Sie uns nicht“

    Letzte Vorbereitungen zur Eröffnung am Samstag: Die stellvertretende Museumsleiterin Jutta Fethke kuratiert die Ausstellung „Die Malerin Julie Wolfthorn“ im Westpreußischen Landesmuseum.

    Nach der Pogromnacht bereitete Julie Wolfthorn ihre Flucht vor, doch da war es schon zu spät. „Bitte vergessen Sie uns nicht“ schrieb die Malerin noch eilig in einem Brief, unmittelbar vor ihrer Deportation. Zwei Jahre später starb sie im „Künstlerghetto“ Theresienstadt an den Folgen miserabler Haftbedingungen. Das Westpreußische Landesmuseum in Warendorf zeigt vom 20. Oktober bis zum 24. März 2019 Arbeiten der Malerin.

  • Warendorfer Weihnachts-Plätzchen

    Mi., 12.09.2018

    Erfolg motiviert zur Neuauflage

    Stellten das Programm für den zweiten Adventssonntag vor: Werner Stock, Friedel Kreuzberg (hinten, v. l.) sowie Manfred Kronenberg, Rosemarie Friederichs, Magdalena Oxfort und Mechtild Wolff (vorne, v. l.)

    „Die schönen Warendorfer Weihnachts-Plätzchen“ sollen in diesem Jahr nicht nur eine Neuauflage erfahren, sondern darüber hinaus noch ausgebaut werden. Dies erklärte die Kulturreferentin im Westpreußischen Landesmuseum und Mitinitiatorin der Initiative, Magdalena Oxfort, mit Werner Stock (Mitinitiator, Gästeführer), Manfred Kronenberg (Grafiker, Maler und Designer), Friedel Kreuzberg (Maler und Grafiker), Rosemarie Friederichs (HeinrichFriederichs Museum), Mechtild Wolff (Heimatverein) und Nicole Aufmkolk (Bunte Kuh).

  • Vorbereitungen auf den Hansetag

    Di., 17.07.2018

    Welche Bedeutung die Hanse für Warendorf einmal hatte

    Dr. Lothar Hyss (li.) und Dr. Martin Steinkühler im Danzig-Zimmer des Westpreußischen Landesmuseums.

    Eine Art Klammerschluss zur geplanten Diasporaausstellung im Westpreußischen Landesmuseum planen die Altstadtfreunde, wie Alfred Smieszchala erläutert: „In der Hansezeit waren in Warendorf reiche Kaufleutefamilien, wie die Hundepohls oder die de Warendorps heimisch. Sie betrieben in den Städten des Ostseeraums, im norwegischen Bergen, oder dem belgischen Brüssel Handel. Wir planen zum Beispiel eine gegenüberstellende Ausstellung mit Exponaten der Lebensrealitäten historischer und heutiger Kaufleute. Auch planen wir Führungen an originale Wirkungsstätten dieser Familien.“

  • Programm-Werkstatt für Hansetag 2019

    Do., 14.06.2018

    Als Warendorf noch Hafenstadt war

    Laurenz Sandmann (3.v.l.) diskutiert mit Aktiven der Themengruppe „Ausstellungen, Führungen, Theater“ Ideen für das, was Besucher des Hansetags nächstes Jahr erleben können sollen. Drei Themenbereiche gab es. Einer davon ist „Handel, Gewerbe, Wirtschaftsschau“.Die konzeptionelle Arbeit am Programm für den Hansetag hat Fahrt aufgenommen.

    Der Westfälische Hansetag findet nächstes Jahr in Warendorf statt. In der Ideenwerkstatt der Stadtverwaltung trugen drei Dutzend Aktive aus verschiedenen Bereichen der Stadtgesellschaft ihre Vorschläge zusammen.

  • Gruppe „Fit ab 50“ in Warendorf

    Do., 19.04.2018

    Westpreußischer Nachmittag

    Ziel der etwa 33 Kilometer umfassenden Nachmittagstour der Gruppe „Fit ab 50“ war das Westpreußische Landesmuseum.

    Das Westpreußische Landesmuseum war jüngst das Ziel das Radgruppe „Fit ab 50“. Unter der Leitung von Resi Ott und Klaus Dartmann ging es zunächst durch Mehringen ins Freckenhorster Kirchspiel mit seinen Bauerschaften Gronhorst und Hägerort, um dann weiter zum ehemaligen Franziskanerkloster in Warendorf zu gelangen. Seit 2014 ist das Westpreußische Landesmuseum in diesem historischen Ensemble untergebracht.

  • Neue Ausstellung im Westpreußischen Landesmuseum

    So., 15.04.2018

    Noch nie im Ausland gezeigte Exponate

    Museumsleiter Dr. Lothar Hyss und Prof. Dr. Waldemar Ossowski aus Danzig (r.). Sie stehen vor einem weltweit einzigartigen Schränkchen aus Bernstein, um 1700 entstanden.Dr. Lothar Hyss (l.) und Prof. Dr. Waldemar Ossowski stießen auf die neue Sonderausstellung an. Sie stehen neben einem Bernsteinschränkchen aus der Zeit um 1700.

    Erstmals außerhalb Polens sind die Exponate zu sehen, die seit dem Wochenende im Rahmen der Ausstellung „Bernstein – Das Gold der Ostsee“ im Westpreußischen Landesmuseum gezeigt werden.

  • Westpreußisches Landesmuseum: Dr. Lothar Hyss feiert Dienstjubiläum

    So., 01.04.2018

    20 Jahre voller Leidenschaft

    Dr. Lothar Hyss feiert Dienstjubiläum. Seit 20 Jahren ist der gebürtige Schlesier jetzt Direktor des Westpreußischen Landesmuseums, das seit 2014 im alten Franzsikanerkloster beheimatet ist.

    Dr. Lothar Hyss ist geborener Schlesier, der früh eine Begeisterung für Kunst und Geschichte entwickelte. Kein Wunder also, dass er in Bonn Kunstgeschichte studierte. Für ihn war es zuerst ein Hobby. Später konnte er sich einen Traum erfüllen und seine Liebe zur Kunstgeschichte zu seinem Beruf machen. Ein Praktikum nach seinem Studium im Haus Schlesien ebnete seinen Weg. Er wurde fest übernommen und arbeitete fortan zehn Jahre in dem renommierten Haus in Königswinter. Als Ende 1997 Hans-Jürgen Schuch, der damalige Direktor des Westpreußischen Landesmuseums, in Rente ging, witterte Hyss seine Chance. Er bewarb sich auf den Posten – erfolgreich.