Wikileaks



Alles zur Organisation "Wikileaks"


  • Laut Sonderermittler Mueller

    So., 03.11.2019

    CNN: Trumps Wahlkampfteam bemühte sich um Wikileaks-E-Mails

    US-Präsident Donald Trump soll sich im Wahlkampf 2016 für E-Mails der Demokraten im Besitz von Wikileaks interessiert haben.

    E-Mails der US-Demokraten haben im Wahlkampf 2016 eine schmutzige Rolle gespielt. Jetzt legen Dokumente von Sonderermittler Robert Mueller nahe, dass sich auch Donald Trump um solche Mails im Besitz der Enthüllungsplattform Wikileaks bemühte.

  • Wahlen

    So., 03.11.2019

    CNN: Trumps Wahlkampfteam wollte E-Mails von Wikileaks

    Washington (dpa) - Donald Trump und sein Wahlkampfteam haben sich neu veröffentlichten Ermittlungsdokumenten zufolge 2016 um E-Mails der Demokraten im Besitz von Wikileaks bemüht, um seiner Rivalin Hillary Clinton zu schaden. Das berichten US-Medien unter Berufung auf Unterlagen von Russland-Sonderermittler Robert Mueller. Die Medienhäuser hatten erfolgreich auf Herausgabe der Dokumente geklagt. Mueller hatte etwa zwei Jahre lang untersucht, ob Trumps Team Absprachen mit Vertretern Russlands getroffen hatte.

  • Kriminalität

    Fr., 14.06.2019

    Verfahren über US-Auslieferungsantrag für Assange 2020

    London (dpa) - Das Verfahren über den US-Auslieferungsantrag für den Wikileaks-Gründer Julian Assange soll im nächsten Jahr stattfinden. Ein Gericht in London hat den Beginn der Anhörung für den 25. Februar angesetzt, berichtete die britische Nachrichtenagentur PA. Assange will sich gegen die Auslieferung wehren. Innenminister Sajid Javid hatte das US-Auslieferungsersuchen in dieser Woche förmlich zugelassen. Die USA werfen Assange vor, der amerikanischen Whistleblowerin Chelsea Manning geholfen zu haben, geheimes Material von US-Militäreinsätzen zu veröffentlichen.

  • Antrag formell bestätigt

    Do., 13.06.2019

    Großbritannien lässt US-Auslieferungsersuchen für Assange zu

    An diesem Freitag soll die nächste Anhörung im Fall Assange stattfinden. Erwartet wird, dass er per Videoschalte aus dem Gefängnis teilnehmen wird.

    Deutsche Journalistenverbände und der chinesische Künstler Ai Weiwei setzten sich für den Wikileaks-Gründer Julian Assange ein - doch es sieht nicht gut für ihn aus. Am Freitag soll es die nächste Anhörung vor Gericht in dem Fall geben.

  • Vorwurf der Vergewaltigung

    Mo., 03.06.2019

    Schwedisches Gericht lehnt Haftbefehl für Assange ab

    Julian Assange, Mitbegründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, verlässt ein Gericht in London. Assange sitzt derzeit eine Gefängnisstrafe in Großbritannien ab.

    Amerikaner und Schweden machen sich im Fall Assange Konkurrenz. Beide wollen den Wikileaks-Gründer wegen strafrechtlicher Ermittlungen in die Finger bekommen. Ein schwedisches Bezirksgericht hat einen Haftbefehl jedoch abgelehnt.

  • Kriminalität

    Mo., 03.06.2019

    Schwedische Justiz verhandelt über Haftbefehl gegen Assange

    Uppsala (dpa) - Vor dem Bezirksgericht im schwedischen Uppsala wird heute über einen möglichen Haftbefehl gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange verhandelt. Wenn das Gericht den Weg dafür freimacht, will die Staatsanwaltschaft einen europäischen Haftbefehl ausstellen, um eine Auslieferung von Assange an Schweden zu erreichen. Dem 47-Jährigen wird vorgeworfen, 2010 eine Frau in Schweden vergewaltigt zu haben. Er hat das stets bestritten. Die Staatsanwaltschaft hatte die Ermittlungen wieder aufgenommen, nachdem Assange in der Botschaft Ecuadors in London festgenommen worden war.

  • US-Justiz verschärft Anklage

    Fr., 24.05.2019

    Ausweitung der US-Anklage gegen Assange stößt auf Kritik

    Assange drohen im Fall einer Auslieferung an die USA und einer Verurteilung in allen nun insgesamt 18 Anklagepunkten eine Höchststrafe von insgesamt bis zu 175 Jahren Haft.

    Die USA fordern die Auslieferung von Wikileaks-Gründer Assange, um ihm den Prozess zu machen. Nun haben die US-Behörden eine neue Anklageschrift vorgelegt, nach der Assange Jahrzehnte lang hinter Gitter wandern könnte. Kritiker sehen die Pressefreiheit bedroht.

  • Porträt

    Fr., 24.05.2019

    Julian Assange - Umstrittener Wikileaks-Gründer

    Julian Assange, Mitbegründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, verlässt ein Gericht in London.

    London (dpa) - Julian Assange gilt als maßgeblicher Mitgründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, die Einblick in unethisches Verhalten von Regierungen und Unternehmen verspricht.

  • Kriminalität

    Do., 23.05.2019

    US-Behörden weiten Anklage gegen Assange deutlich aus

    Washington (dpa) - Die US-Justizbehörden haben die Anklage gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange deutlich ausgeweitet und 17 neue Punkte hinzugefügt. Assange droht damit im Fall einer Auslieferung an die USA und einer Verurteilung in allen nun 18 Anklagepunkten eine Höchststrafe von bis zu 175 Jahren Haft. Nach der neuen Anklageschrift, die die bisherige ersetzt, wird Assange wegen der Veröffentlichung von Geheimmaterial nun auch unter dem US-Spionagegesetz angeklagt. Assange sitzt zur Zeit wegen Verstoßes gegen Kautionsauflagen in Großbritannien in Haft.

  • Auslieferung an Schweden

    Mo., 20.05.2019

    Vergewaltigungs-Verdacht: Haftbefehl gegen Assange beantragt

    Dem 47-Jährigen wird vorgeworfen, 2010 eine Frau in Schweden vergewaltigt zu haben. Er hat das stets bestritten.

    Stockholm (dpa) - Die schwedische Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange wegen des Verdachts der Vergewaltigung beantragt.