Yonhap News Agency



Alles zur Organisation "Yonhap News Agency"


  • Unwetter

    Do., 03.10.2019

    Taifun reißt in Südkorea mindestens zehn Menschen in den Tod

    Seoul (dpa) - Taifun «Mitag» hat nach Medienberichten in Südkorea mindestens zehn Menschen in den Tod gerissen. Vier weitere Menschen würden noch vermisst, meldete die Nachrichtenagentur Yonhap. Der tropische Wirbelsturm von mittlerer Stärke brachte heftige Regenfälle mit sich und verursachte in einigen Gebieten Überschwemmungen. Mehr als 44 000 Haushalte waren zeitweise ohne Strom. Besonders stark betroffen waren der Süden und Osten des Landes.

  • Konflikte

    Mi., 02.10.2019

    Bericht: Neuer nordkoreanischer Raketentest

    Seoul (dpa) - Das nordkoreanische Militär hat am frühen Morgen erneut mehrere Raketen über das Japanische Meer abgefeuert. Das berichtete die südkoreanische Agentur Yonhap unter Berufung auf den Armeestab in Seoul. Nach diesen Angaben soll es sich um Kurzstreckenraketen handeln, die im Bereich der Küstenstadt Wonsan gestartet wurden. Der neue Raketentest erfolgte nur wenige Tage vor neuen Gesprächen mit den USA über das nordkoreanische Atomprogramm. Beide Länder hätten vereinbart, an diesem Samstag mit Gesprächen zu beginnen, hatte es aus Nordkorea geheißen.

  • Konflikte

    Di., 01.10.2019

    Bericht: Nordkorea und die USA wollen Atomgespräche aufnehmen

    Seoul (dpa) - Nordkorea und die USA wollen nach Medienberichten noch diese Woche neue Arbeitsgespräche über das nordkoreanische Atomwaffenprogramm aufnehmen. Beide Seiten hätten vereinbart, am 5. Oktober Gespräche zu beginnen, berichtet die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap, die sich dabei auf die staatlichen Medien Nordkoreas berief. US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatten Ende Juni bei einem Treffen Verhandlungen auf Arbeitsebene vereinbart. Beide konnten sich in der zentralen Frage der atomaren Abrüstung nicht einigen.

  • Nach Explosion

    Sa., 28.09.2019

    Verletzte bei Bränden auf zwei Tankern in Südkorea

    Ein Feuerball und eine Rauchsäule steigen an Bord eines Frachtschiffs im Hafen der südkoreanischen Stadt Ulsan nach einer Explosion auf.

    In einem Hafen in Südkorea löst zunächst eine Explosion einen Brand auf einem Tanker aus. Dann springen die Flammen auf ein weiteres Schiff über. Es gibt Verletzte.

  • Explosionen

    Sa., 28.09.2019

    Verletzte bei Brand auf Tanker in Südkorea

    Seoul (dpa) - Bei einem Brand auf einem Tanker im Hafen der südkoreanischen Küstenstadt Ulsan sind neun Menschen verletzt worden. Zum Zeitpunkt des Unglücks seien 25 Menschen auf dem in den Cayman-Inseln registrierten Schiff gewesen, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf die Behörden. Alle seien gerettet worden. Einer habe schwere Verletzungen erlitten. Das Feuer, das durch eine Explosion ausgelöst worden sei, sei auf ein anderes Schiff übergesprungen. Dessen 21 Besatzungsmitglieder seien ebenfalls in Sicherheit gebracht worden.

  • Wetter

    Sa., 07.09.2019

    Drei Tote durch Taifun «Lingling» in Südkorea

    Seoul (dpa) - Durch den Taifun «Lingling» sind in Südkorea mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Zudem seien Dutzende Menschen verletzt worden, berichtet die nationale Nachrichtenagentur Yonhap. Gut 161 000 Haushalte seien zeitweise ohne Strom gewesen. Auch im abgeschotteten Nordkorea werden durch den tropischen Wirbelsturm große Schäden befürchtet. Ganz Südkorea stand unter dem Einfluss des Taifuns, der in Richtung Norden über die koreanische Halbinsel hinweg zog. Besonders stark betroffen war die Westküste des Landes.

  • Konflikte

    Sa., 10.08.2019

    Bericht: Nordkorea feuert erneut Raketen ab

    Seoul (dpa) - Nordkoreas Militär hat südkoreanischen Angaben zufolge zum wiederholten Male binnen weniger Tage mehrere Raketen abgeschossen. Die südkoreanische Truppenführung sprach laut der Nachrichtenagentur Yonhap von vermutlich zwei ballistischen Kurzstreckenraketen, die von der Ostküste des Landes abgefeuert worden und nach rund 400 Kilometern Flugstrecke ins Japanische Meer gestürzt seien. Der Abschuss solcher Raketen ist Nordkorea - das mehrfach Atombomben getestet hat - ungeachtet ihrer Reichweite durch UN-Resolutionen verboten.

  • Konflikte

    Mi., 07.08.2019

    Nordkorea will Südkorea und USA mit Raketentests warnen

    Seoul (dpa) - Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hat den jüngsten Raketentest als Warnung für Südkorea und die USA bezeichnet. Diese Militäraktion solle an die beiden Länder, die seit Anfang der Woche gemeinsame Manöver durchführten, «eine angemessene Warnung» senden, wurde Kim von der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zitiert, berichtet die südkoreanische Agentur Yonhap. Gestern hatte Nordkorea Raketen getestet und zwei Geschosse ins Japanische Meer abgefeuert. Es war der vierte Raketenstart in den vergangenen knapp zwei Wochen.

  • Konflikte

    Di., 06.08.2019

    Südkorea: Nordkorea feuert Geschosse ins Japanische Meer

    Seoul (dpa) - Nordkorea hat nach südkoreanischen Angaben erneut Geschosse in das Japanische Meer abgefeuert. Bislang seien diese nicht identifiziert, berichtet die Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf das Militär. Sie seien von der Ostküste gestartet worden. Das Militär beobachte die Lage. Weitere Angaben gab es zunächst nicht. Yonhap berichtet unter Berufung auf die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA weiter, Pjöngjang protestiere gegen die gemeinsamen Manöver Südkoreas und der USA.

  • Trotz Verbots

    Mi., 31.07.2019

    Nordkorea testet erneut zwei Kurzstreckenraketen

    Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un überwachte den Start der Raketen laut Staatsmedien persönlich.

    Mit neuerlichen Raketentests brüskiert Nordkorea seinen südlichen Nachbarn. Ein Zusammenhang mit einem anderen Militärmanöver drängt sich auf.