Zentralkomitee der deutschen Katholiken



Alles zur Organisation "Zentralkomitee der deutschen Katholiken"


  • Zu hohe Erwartungen können Frust erzeugen

    Mi., 19.02.2020

    Schöppinger diskutieren über den Synodalen Weg

    Ein interessanter Gedankenaustausch zwischen Pfarrer Thomas Diedershagen und den Gästen ergab sich während der Diskussion über den Synodalen Weg. Foto: Rupert Joemann

    Über den Glauben sprechen. Das ist für Thomas Diedershagen, Pfarrer der St.-Brictius-Gemeinde, das Hauptziel des von der Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken angestoßenen Synodalen Wegs. Doch es gibt auch kontroverse Themen.

  • Kirche

    Mi., 12.02.2020

    Zentralkomitee der deutschen Katholiken kritisiert Papst

    Bonn (dpa) - Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, hat Papst Franziskus wegen dessen Haltung zum Zölibat und zur Position der Frauen in der Kirche kritisiert. Leider finde er nicht den Mut dazu, in den seit 50 Jahren diskutierten Fragen echte Reformen umzusetzen, erklärte Sternberg. Franziskus hatte heute auf Vorschläge einer Amazonassynode reagiert. Die hatte angeregt, den Zölibat in abgelegenen Gegenden Südamerikas in Ausnahmefällen zu lockern. Der Papst ging darauf nicht ein.

  • Reformprozess

    Mo., 23.09.2019

    Sternberg will Konflikt mit dem Vatikan entschärfen

    Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), will Konflikt mit dem Vatikan entschärfen.

    Die deutschen Bischöfe wollen ab Montag in Fulda über einen Reformprozess beraten. Der Vatikan hat sie gewarnt, bloß nicht zu weit zu gehen. Nun gibt es versöhnliche Töne aus Deutschland.

  • Kirche

    Mo., 23.09.2019

    Sternberg will Konflikt mit dem Vatikan entschärfen

    Fulda (dpa) - Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken will den Konflikt mit dem Vatikan wegen des geplanten Reformprozesses nicht auf die Spitze treiben. Man wolle nicht gegen das Kirchenrecht verstoßen. Es sei nie die Absicht gewesen, Beschlüsse zu fassen und umzusetzen, die in die weltkirchliche Kompetenz gehörten, sagte ZdK-Präsident Thomas Sternberg. Niemand wolle eine Nationalkirche. Einer der großen Vorteile der katholischen Kirche sei, dass sie global aufgestellt ist, nicht national. Die deutschen Bischöfe kommen heute in Fulda zu ihrer Herbstvollversammlung zusammen.

  • Kommentar

    Fr., 13.09.2019

    Der synodale Weg und der Vatikan: Endlosschleife

    Kommentar: Der synodale Weg und der Vatikan: Endlosschleife

    Kürzlich hatte der Papst den deutschen Katholiken einen langen Brief geschrieben, seiner Wertschätzung für die Reformbemühungen Ausdruck verliehen und zugleich angemahnt, die Weltkirche und die Revitalisierung des Glaubenslebens im Blick zu behalten. Bischöfe und Laienvertretung fühlten sich bestätigt und bestärkt.

  • Scharfe Kritik aus Rom

    Fr., 13.09.2019

    Deutsche Katholiken auf Konfrontationskurs mit dem Papst

    Zwei Frauen der Initiative Maria 2.0 werben vor dem Freiburger Münster für «Weiheämter auch für Frauen».

    Nach dem Missbrauchsskandal will sich die katholische Kirche in Deutschland reformieren. Doch jetzt funkt der Vatikan dazwischen - mit einer sehr klaren Botschaft.

  • Kirche

    Fr., 10.05.2019

    Zentralkomitee der Katholiken zieht von Bonn nach Berlin

    Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg.

    Mainz (dpa) - Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) will seinen Sitz von Bonn nach Berlin verlegen. Dies beschloss die Vollversammlung des Zusammenschlusses katholischer Laienverbände am Freitag in Mainz mit großer Mehrheit. ZdK-Präsident Thomas Sternberg empfahl den Umzug vor allem wegen der größeren Nähe zum politischen Geschehen - «weil die Musik in Berlin spielt». Das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz allerdings hat seinen Sitz weiter in Bonn.

  • Bericht

    Sa., 10.11.2018

    Kirchen fehlen bis 2030 rund 14.000 Pfarrer

    Nach einem Medienbericht werden der evangelischen und katholischen Kirche bis zum Jahr 2030 rund 14 000 Pfarrer fehlen.

    Berlin (dpa) - Der evangelischen und katholischen Kirche in Deutschland werden nach einem Medienbericht bis zum Jahr 2030 rund 14.000 Pfarrer fehlen.

  • Kirche

    Sa., 10.11.2018

    Bericht: Kirchen fehlen bis 2030 rund 14 000 Pfarrer

    Berlin (dpa) - Der evangelischen und katholischen Kirche in Deutschland werden nach einem Medienbericht bis zum Jahr 2030 rund 14 000 Pfarrer fehlen. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken erwarte, dass bis dahin etwa 7000 der aktuell rund 13 500 Priesterstellen nicht mehr besetzt werden können, schreibt der «Focus». Diese Entwicklung sei «katastrophal», sagte ZDK-Präsident Thomas Sternberg dem Nachrichtenmagazin. «Wir werden die gewohnten Strukturen nicht mehr halten können.» Die Evangelische Kirche in Deutschland habe vergleichbare Probleme, schreibt der «Focus» weiter.

  • Kommentar

    So., 13.05.2018

    Ertragreicher Katholikentag: Münster bleibt im Gedächtnis

    Der 101. Katholikentag ist Geschichte und fügt sich mit Nachdruck als vierte Ausgabe der Friedensstadt Münster in die Reihe der Katholikentage seit 1848 ein. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, Diözese und Stadt Münster, Mitwirkende und Gäste dürfen auf ertragreiche Tage zurückblicken.