Zivilschutzministerium



Alles zur Organisation "Zivilschutzministerium"


  • Konflikt im Südkaukasus

    Sa., 17.10.2020

    Berg-Karabach: Neuer Anlauf für Waffenruhe

    Ein aserbaidschanischer Soldat zwischen Trümmern in Ganja.

    Vor genau einer Woche ist eine Waffenruhe für die Konfliktregion im Südkaukasus ausgehandelt worden. Es kam dennoch immer wieder zu Kämpfen. Nun gibt es einen neuen Versuch.

  • Unwetter

    Do., 03.01.2019

    Tropensturm «Pabuk» zieht auf Süden Thailands zu

    Bangkok (dpa) - Beliebte Touristenorte in Thailand wappnen sich für den womöglich schlimmsten Sturm seit Jahrzehnten. Die Ankunft des Tropensturms «Pabuk» werde am Donnerstag im Süden des Landes erwartet, teilte das thailändische Katastrophenschutzministerium mit. «Pabuk» bewegte sich demnach mit einer Geschwindigkeit von 65 Stundenkilometern von Osten in den Golf von Thailand hinein und könnte ähnlich zerstörerisch sein wie Tropensturm «Harriet», der 1962 fast tausend Menschen im Land tötete.

  • Explosionen

    Di., 01.01.2019

    Weitere Leichen nach Gasexplosion in Russland geborgen

    Magnitogorsk (dpa) - Bei der schweren Gasexplosion am Silvestertag im russischen Magnitogorsk sind mindestens sieben - womöglich sogar Dutzende Menschen umgekommen. Das berichtete die Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf neue Angaben des Zivilschutzministeriums. Bergungskräfte hätten in der vergangenen Nacht weitere Leichen aus den Trümmern gezogen, nachdem der komplette Aufgang eines zehnstöckigen Wohnblocks wie ein Kartenhaus zusammengestürzt war. 37 Menschen wurden noch vermisst.

  • Wetter

    Fr., 26.05.2017

    Fünf Tote nach schweren Regenfällen in Thailand

    Bangkok (dpa) - Bei schweren Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen sind in Thailand mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt wurden von den Fluten mehr als 20 000 Haushalte überschwemmt, wie das Katastrophenschutzministerium mitteilte. Betroffen ist auch die Hauptstadt Bangkok. Dort gingen ebenfalls stundenlange Regenschauer nieder. Das Wasser stand in vielen Straßen so hoch, dass der Verkehr zusammenbrach. Mindestens fünf Schulen mussten geschlossen bleiben.

  • Unfälle

    So., 01.11.2015

    Erste sterbliche Überreste auf dem Weg von Ägypten nach Russland

    Kairo (dpa) - Nach dem verheerenden Flugzeugabsturz in Ägypten hat Russland mit dem Rücktransport der insgesamt 224 Opfer nach St. Petersburg begonnen. Die erste Maschine mit sterblichen Überresten habe am späten Abend in Kairo abgehoben, teilte das Katastrophenschutzministerium in Moskau mit. Das Passagierflugzeug vom Typ Airbus A-321 voller Urlauber war auf dem Weg vom Badeort Scharm el Scheich nach St. Petersburg, als es am Samstag über der Sinai-Halbinsel abstürzte. Es ist das schwerste Unglück in der Geschichte der russischen Luftfahrt.

  • Brände

    Do., 03.09.2015

    Feuer auf Moskauer Flughafen Domodedowo - Gebäude zeitweise evakuiert

    Moskau (dpa) - Wegen eines Feuers auf dem Moskauer Flughafen Domodedowo haben Sicherheitskräfte das Gebäude am Morgen vorübergehend evakuiert. 3000 Menschen mussten den Airport für kurze Zeit verlassen, weil es in einem unteren Geschoss vermutlich zu einem Kabelbrand gekommen war. Niemand wurde verletzt. Der Brand sei rasch gefunden, gelöscht und der Flugbetrieb wieder aufgenommen worden, teilte das Zivilschutzministerium mit. Die Feuer brach nach ersten Erkenntnissen in einem Lager für Baumaterialien aus. Rund anderthalb Stunden später war der Brand gelöscht. 

  • Unfälle

    Fr., 06.03.2015

    Nach Grubenunglück mit 33 Toten: Russland schickt Hilfe in Ostukraine

    Donezk (dpa) - Nach dem schweren Grubenunglück in der Ostukraine hat Russland etwa 40 Tonnen Hilfsgüter für das Krisengebiet Donbass geschickt. Eine Transportmaschine sei in der Nacht von Moskau in die grenznahe Stadt Rostow am Don geflogen, teilte das russische Zivilschutzministerium mit. Die ostukrainische Stadt wird von moskautreuen Separatisten kontrolliert. Bei der Explosion in der Kohlegrube Sassjadko bei Donezk waren 33 Bergleute ums Leben gekommen.

  • Konflikte

    So., 08.02.2015

    Russland schickt Hilfskonvoi in den Donbass

    Die Ukraine sieht in den russischen Lieferungen eine Verletzung ihrer Souveränität.

    Moskau (dpa) - Russland hat einen weiteren umstrittenen Hilfskonvoi mit 1800 Tonnen Gütern in das ostukrainische Kriegsgebiet Donbass geschickt. Die Kolonne mit mehr als 170 Lastwagen passierte am Sonntag die russisch-ukrainische Grenze, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte.

  • Konflikte

    So., 08.02.2015

    Russland schickt Hilfskonvoi in den Donbass

    Moskau (dpa) - Russland hat einen weiteren Hilfskonvoi mit 1800 Tonnen Gütern in das ostukrainische Kriegsgebiet geschickt. Die mehr als 170 Lastwagen passierten bereits die russisch-ukrainische Grenze, teilt das Zivilschutzministerium in Moskau mit. Die Medikamente, Lebensmittel und Baumaterialien würden in die zerstörten Gebiete Donezk und Lugansk gebracht. Die Ukraine sieht darin eine Verletzung ihrer Souveränität. Sie wirft Russland vor, die Separatisten so mit Waffen und Munition zu versorgen. Russland weist dies zurück.

  • Konflikte

    So., 16.11.2014

    Russland schickt erneut umstrittenen Hilfskonvoi in Ostukraine

    Lugansk (dpa) - Russland hat wieder - ohne Zustimmung Kiews - einen Konvoi mit Hilfsgütern in mehr als 70 Lastwagen in das Konfliktgebiet Ostukraine geschickt. Eine erste Kolonne mit 20 Lastwagen überquerte heute die Grenze auf dem Weg in das Krisengebiet Lugansk, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. Weitere 54 Lastwagen seien unterwegs nach Donezk. 450 Tonnen werden demnach an Bedürftige verteilt. Die Ukraine kritisiert die von ihr nicht genehmigten russischen Hilfslieferungen als Verletzung ihrer Souveränität.