Addi Bischoff



Alles zur Person "Addi Bischoff"


  • Planetologen erforschen besonderen Meteoriten

    Do., 20.02.2020

    „Flensburg“ kam aus dem All

    Die Planetologen Markus Patzek (l.) und Prof. Dr. Addi Bischoff von der Universität Münster mit dem Meteoriten „Flensburg“.

    Planetologen der Universität Münster untersuchen einen ganz besonderen Meteoriten. Er stürzte im vergangenen September in Flensburg auf die Erde – und verrät eine Menge über die Entstehungsgeschichte unseres Alls.

  • Addi Bischoff untersucht Meteoritenfund

    Mi., 19.02.2020

    „Extrem seltener“ Gruß aus dem All

    Die Planetologen Prof. Dr. Addi Bischoff (l.) und Markus Patzek mit dem Meteoriten Flensburg, der mit dem Rasterelektronenmikroskop untersucht wird.

    An der Universität Münster wird ein Meteorit untersucht, der wichtige Aufschlüsse aus der Frühzeit des Sonnensystems erlaubt. Zu den Wissenschaftlern, die das Gestein, das im vorigen September in Norddeutschland auf die Erde prallte, analysieren, zählt der Sendener Prof. Dr. Addi Bischoff.

  • Wissenschaft

    Mo., 17.02.2020

    Flensburger Meteorit aus extrem seltener Meteoritenklasse

    Der Planetologe Markus Patzek (l) hält neben Planetologe Addi Bischoff den Meteoriten „Flensburg“ in der Planetologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hoch.

    Münster/Flensburg (dpa/lno) - Ein im Herbst 2019 in Flensburg gefundener Meteorit gehört nach Angaben von Experten einer extrem seltenen Meteoritenklasse an. Er sei der bisher einzige Meteoritenfall in Deutschland, der beweise, dass es vor 4,56 Milliarden Jahren im frühen Sonnensystem kleine Körper gegeben haben muss, auf denen es flüssiges Wasser gab, sagte Prof. Addi Bischoff vom Institut für Planetologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster am Montag laut Mitteilung. «Vielleicht haben solche Körper der Erde auch das Wasser geliefert.»

  • Foto-Wettbewerb: „Thementag Mond“

    Mo., 22.06.2015

    Der vertraute Unbekannte

    Wollen neueste Mondforschung den Menschen im Münsterland nahebringen: Dr. Iris Weber, Prof. Harald Hiesinger, Prof. Addi Bischoff und Dr. Wilhelm Bauhus (v. l.) laden nach Kattenvenne ein. An einem der dunkelsten Orte der Region wird der Erdtrabant trefflich zu beobachten sein.

    Wenn Prof. Harald Hiesinger nachts den Mond am Himmel entdeckt, dann findet er den Erdtrabanten erst mal nur schön. „So eine Sichel überm Münsterland – da geht einem das Herz auf“, sagt der Professor für Geologische Planetologie an der Uni Münster. „Und wenn er ganz besonders schön ist“, setzt seine Kollegin Dr. Iris Weber eins drauf, „holt man mal eben das Teleskop raus“.

  • Meteoritenforscher aus Senden

    Fr., 15.05.2015

    „Neues“ Mineral trägt seinen Namen

    Bunte Wissenschaft: Prof. Dr. Addi Bischoff spürt den Strukturen von Meteoriten nach. Zum zweiten Mal wurde ein Mineral (kleines Bild ) nach seinem Namen benannt.

    Der Mann, der bescheiden auftritt und jedes Aufheben um seine Person ablehnt, ist in Fachkreisen eine Art „Star“. Nach Addi Bischoff wurde gerade ein neu entdecktes Mineral benannt – als Kompliment von wissenschaftlichen Kollegen.

  • Planetologie an der Universität Münster

    Mi., 19.06.2013

    Prof. Addi Bischoff beschäftigt sich mit dem Meteoriten von Chelyabinsk

    Prof. Addi Bischoff von den Planetologen der Uni Münster beschäftigt sich mit dem Meteoroiden von Chelyabinsk, der am 15. Februar 2013 in die Erdatmosphäre eingedrungen ist. Verheerende Bilanz des faszinierenden Himmelskörpers in Russland: 1491 Ver­letzte, 3700 kaputte Ge­bäu­de, eine eingestürzte Fa­brik.

  • Die Spur aus dem All

    Mo., 01.04.2013

    Meteoritensplitter helfen Wissenschaftlern in Münster, den Ursprung des Lebens zu erforschen

    Der münsterische Meteoritenforscher Prof. Dr. Addi Bischoff mit einem Meteoriten, der 1922 in Texas gefunden wurde. Wilfried Gerharz

    Professor Dr. Addi Bischoff vom Institut für Planetologie an der Universität Münster ist der Herr der Steine. Aber nicht irgendwelcher Steine. Seine etwa 4000 kleinen Schätze kommen aus dem Weltall und sind Teile von Asteroiden, vom Mond und vom Mars, die auf der Erde eingeschlagen sind.

  • Uni Münster beherbergt eine der weltweit größten Sammlungen

    Sa., 16.02.2013

    Meteoriten-Forscher: Prof. Bischoff untersucht Gesteinskörper aus dem All

    Prof. Addi Bischoff untersucht Meteoriten. Hier zeigt er einen 1922 in Texas gefundenen Eisenmeteoriten

    Fein säuberlich liegen sie in Reih und Glied auf den ausziehbaren Regalbrettern in einem versteckten Raum des Instituts für Planetologie der Universität. Etage über Etage in den verglasten Wandschränken ist voll mit kleinen durchsichtigen Plastikboxen. Ihr Inhalt: Splitter der Urgeschichte des Universums, scherbengroße Teile von Meteoriten, die über der Erde niedergegangen sind. So wie der himmlische Gesteinsbrocken, der Freitagmorgen im Ural-Gebirge mit unglaublicher Energie zerborsten ist und dessen Druckwelle Hunderte Menschen verletzt hat.

  • Meteoritenabsturz in Russland

    Fr., 15.02.2013

    Münsterischer Astronom: Bislang folgenschwerster Einschlag eines Gesteinskörpers

    Meteoritenabsturz in Russland : Münsterischer Astronom: Bislang folgenschwerster Einschlag eines Gesteinskörpers

    Münster - Beim Meteoriten-Unglück in Russland handelt es sich um den bislang folgenschwersten Einschlag eines Gesteinskörpers auf der Erde. Zu dieser Einschätzung kommt Dr. Björn Voss, Astronom im Planetarium des LWL-Naturkundemuseums in Münster.

  • Lüdinghausen

    Fr., 15.07.2011

    Bezirksliga ist für VfL-Jugend jetzt Standard