Ahmet Sezer



Alles zur Person "Ahmet Sezer"


  • Integrationsarbeit

    Do., 28.01.2021

    „Das Leben ist für die Menschen schwieriger geworden“

    Auch die Arbeit des städtischen Integrationsbeauftragten, Ahmed Sezer, wird durch die Corona-Pandemie erschwert.

    Angst vor Ansteckung, ein soziales Miteinander, das gar nicht oder nur über digitale Kanäle stattfindet, Menschen, deren Lächeln hinter einer Maske verschwindet. Die Corona-Pandemie und die Schutzmaßnahmen prägen zurzeit das Leben vieler Menschen. Besonders stark sind die betroffen, die ohnehin vor besonderen Herausforderungen stehen. Dazu gehören auch Menschen, die erst seit Kurzem in Deutschland, in Gronau leben.

  • Interkulturelle Wochen

    Mi., 30.09.2020

    Fotorealistische Kohlezeichnungen im Café Grenzenlos

    Im Rahmen der Interkulturellen Woche wurde im Café Grenzenlos eine neue Ausstellung eröffnet. Die iranische Künstlerin Fereshteh Esmatibasharzad (2.v.r.) präsentiert dort ihre Zeichnungen. Bis zur Vorwoche hatte Eva Eckel (2.v.l.) im Grenzenlos ihre Werke ausgestellt. Gordana Bernhardz (l.) vom Jugendmigrationsdienst Gronau und Birgit Tegetmeyer freuten sich mit den beiden Frauen.

    Fereshteh Esmatibasharzad hat vor zwei Jahren einen Neuanfang gewagt und ist nach Deutschland emigriert. Seitdem lebt die iranische Künstlerin in Gronau. Jetzt hat sie ihre erste Ausstellung eröffnet.

  • Ausstellung über Vorurteile

    Fr., 18.09.2020

    Abgestempelt

    Initiatorin Birgit Hüsing-Hackfort hat für die Ausstellung Menschen aus Gronau und Epe fotografiert, die auf Texttafeln Vorurteile kommentieren. Ahmet Sezer nimmt Anmeldungen für die Eröffnung entgegen.

    Im Rahmen der interkulturellen Woche wird am Montag, 21. September, um 18 Uhr im Haus der Begegnung am Jöbkesweg 5 die Fotoausstellung „abgestempelt“ eröffnet.

  • Integrationskonferenz

    Sa., 27.06.2020

    Akteure treffen sich virtuell

    Nicht persönlich – sondern nur virtuell kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Konferenz zusammen. (Das Bild zeigt nur einen Teil der Teilnehmer.)

    Wie kann Integrationsarbeit während der Einschränkungen weiter wirksam geleistet werden? Um dieser Frage nachzugehen, hatten Marijan Renić und Iris Schlautmann zur zweiten kreisweiten Integrationskonferenz eingeladen. Beide führen in ihrer Sprecherfunktion und als Verantwortliche für die Integrationsagenturen der Caritas und des DRK die Interessierten zusammen – virtuell, versteht sich.

  • Integrationskonferenz im „Haus der Begegnung“

    Di., 24.09.2019

    Vieles ist gut, vieles zu verbessern

    In Gruppen analysierten die Teilnehmer der Integrationskonferenz besondere Problemfelder und sich daraus ergebende mögliche Verbesserungen.

    Es wurde und wird bisher von allen Beteiligten schon viel gute Arbeit geleistet. Aber vieles ist sicher noch verbesserungsfähig – und es bleibt noch viel zu tun. Auf diese kurze Formel lassen sich die Erkenntnisse und Ergebnisse der Integrationskonferenz bringen, zu der Ahmet Sezer, Integrationsbeauftragter der Stadt Gronau, jetzt ins „Haus der Begegnung“ eingeladen hatte.

  • Integrationsrat gegen Türkisch an Grundschulen

    Do., 21.02.2019

    Englisch als Fremdsprache für alle Kinder

    Der Integrationsrat der Stadt Gronau geht auf Distanz zu Äußerungen von Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates NRW. Dieser hatte sich im „Kölner Stadtanzeiger“ dafür ausgesprochen, den Englisch-Unterricht an Grundschulen durch Türkisch zu ersetzen. Auf seiner Sitzung am Montagabend sprach sich der Gronauer Integrationsrat hingegen dafür aus, Englisch als Fremdsprache für alle Kinder qualitativ zu fördern. Die weitere Sprachförderung müsse die Förderung der deutschen Sprache sowie die der eigenen Muttersprache umfassen.

  • Tagung zu Integration und Migration

    Do., 15.03.2018

    Miteinander verbindet

    Integration und Partizipation gehören für Menschen mit Migrationshintergrund untrennbar zusammen. Diese Verknüpfung auch in der Praxis interkultureller Netzwerkarbeit zu unterstützen, ist das Anliegen der zweiten, kreisweit ausgerichteten Fachtagung für Migranten-Selbstorganisationen, Integrationsräte und Interessierte am kommenden Samstag in Gronau.

  • Flüchtlinge

    Mi., 21.02.2018

    Unterkunfts-Überhang

    314 Flüchtlinge (Asylbewerber, abgelehnte Asylbewerber und anerkannte Flüchtlinge) sind aktuell in den 59 städtischen Unterkünften untergebracht. Bei diesen Unterkünften handelt es sich um 13 stadteigene und 46 angemietete Objekte, die Kapazitäten für 581 Menschen bieten. In den nächsten Wochen werden weitere 20 Flüchtlinge erwartet, die untergebracht werden. Diese Zahlen stellten die Erste Beigeordnete Sandra Cichon und Integrationsbeauftragter Ahmet Sezer am Montagabend im Integrationsrat vor.

  • Deutsch-Kurse für Flüchtlinge

    Mi., 29.11.2017

    Team des Sprachunterrichts erhält den Integrationspreis

    Unterricht im Pfarrhof. Rechts Elisabeth Baudry

    Der mit 900 Euro dotierte Integrationspreis geht an Elisabeth Baudry, Ursula Krabbe, Heinz Krabbe und Rudolf Nacke für das Projekt „Sprache ist eine Brücke zur Integration – Deutschunterricht für geflüchtete Menschen“.

  • Netzwerk Migration: Hauptversammlung tagte im „Haus der Begegnung“

    Do., 23.11.2017

    Keine neuen Flüchtlinge in diesem Jahr

    Integrationsbeauftragter Ahmet Sezer (r.) stellte den Vertretern des Netzwerkes Migration eingangs aktuelle Zahlen zur Flüchtlingssituation vor.

    659 Flüchtlingen leben aktuell in Gronau. Diese Zahl nannte der Integrationsbeauftragte der Stadt, Ahmet Sezer, am Mittwoch während der Hauptversammlung des Gronauer Netzwerkes Migration (GroNet) im „Haus der Begegnung“ am Jöbkesweg. Die Zahl ist gegenüber dem Wert des Vorjahres (797) rückläufig, liegt aber über der Zahl des Jahres 2015 (604).