Alan Kurdi



Alles zur Person "Alan Kurdi"


  • Druck auf private Seenotretter

    Mo., 05.08.2019

    Weg frei für härtere Strafen gegen Seenotretter in Italien

    Die «Ocean Viking» soll im Auftrag der französischen Hilfsorganisation «SOS Mediterranee» Flüchtlinge vor der libyschen Küste suchen.

    Italien erhöht den Druck auf die privaten Seenotretter immer weiter. Diese lassen sich nicht davon abhalten und bauen ihre Präsenz im Mittelmeer wieder aus.

  • Migration

    Mo., 05.08.2019

    «Ocean Viking» unterwegs ins zentrale Mittelmeer

    Marseille (dpa) - Die Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen sind auf dem Weg in die Rettungszone im Mittelmeer vor der libyschen Küste. Das neue Schiff «Ocean Viking» hatte gestern im Hafen von Marseille abgelegt und war heute westlich von Korsika und Sardinien unterwegs. Die «Alan Kurdi» der deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye befand sich bereits wieder nördlich der libyschen Hauptstadt Tripolis, nachdem gerettete Migranten an Malta übergeben worden waren. Der italienische Senat diskutierte unterdessen über einen Gesetzesentwurf, der empfindliche Strafen für Seenotretter vorsieht.

  • Migranten werden verteilt

    So., 04.08.2019

    Lösung für Rettungsschiff «Alan Kurdi»

    Ein Kind wird vom Seenotrettungsschiff «Alan Kurdi» auf ein Schiff der maltesischen Armee gehoben.

    Bahnt sich sowas wie ein schnelleres Verfahren bei der Verteilung von Bootsflüchtlingen an? Die Migranten von dem deutschen Rettungsschiff «Alan Kurdi» dürfen zumindest relativ schnell von Bord. Deutschland hat bei der Lösung eine entscheidende Rolle gespielt.

  • Migration

    So., 04.08.2019

    Sea-Eye kehrt sofort in Einsatzgebiet vor Libyen zurück

    Rom (dpa) - Nach dem Ausschiffen von Migranten in Malta kehrt das Rettungsschiff «Alan Kurdi» der deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye sofort ins Einsatzgebiet vor Libyen zurück. Das sei eine humanitäre Pflicht, sagte ein Sea-Eye-Sprecher. Die Menschen, die nachts auf Gummiboote gesetzt würden, könnten nicht warten, bis die Politiker aus ihren Sommerferien kommen und dann endlich Lösungen finden. Zuvor waren 40 von der «Alan Kurdi» gerettete Migranten auf Malta an Land gebracht worden. Die Menschen sollen auf andere EU-Länder verteilt werden. Welche, ist noch unklar.

  • Migration

    So., 04.08.2019

    Seehofer zu «Alan Kurdi»: Malta setzt wichtiges Signal

    Berlin (dpa) - Innenminister Horst Seehofer hat die Lösung für das mit 40 Migranten besetzte deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi» begrüßt. Er freue sich, dass es gelungen sei, schnell eine Einigung zu ermöglichen, sagte er. Malta setze damit ein wichtiges Signal der Solidarität - und auch ein hoffnungsvolles Zeichen für die im September geplanten europäischen Gespräche über das Thema Aufnahme von Schiffbrüchigen. Die Migranten der «Alan Kurdi» dürfen nach vier Tagen Blockade an Land. Malta will sie vorübergehend aufnehmen, dann sollen sie auf andere EU-Staaten verteilt werden.

  • Migration

    So., 04.08.2019

    Lösung für Rettungsschiff «Alan Kurdi»

    Valletta (dpa) - Malta lässt das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi» anlegen. Das Land nimmt die 40 Migranten auf, bis die Menschen auf andere EU-Staaten verteilt werden, twitterte Regierungschef Joseph Muscat. Die deutsche Regierung und die EU-Kommission hätten die Verteilung aller Flüchtlinge auf die Mitgliedsstaaten vereinbart. Keiner der Migranten bleibe in Malta. Details zu den Aufnahmeländern gibt es noch nicht. Das Schiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye hatte die Menschen am Mittwoch vergangener Woche vor Libyen aufgenommen. Italien wies das Schiff ab.

  • Migration

    Sa., 03.08.2019

    Malta nimmt Migranten von «Alan Kurdi» vorerst auf

    Valletta (dpa) - Malta wird die 40 Migranten von dem Rettungsschiff «Alan Kurdi» aufnehmen, bis die Menschen auf andere EU-Staaten verteilt werden. Das kündigte Regierungschef Joseph Muscat auf Twitter an. Die deutsche Regierung und die EU-Kommission hätten die Verteilung aller Personen auf die Mitgliedsstaaten zugesagt. Details zu den Aufnahmeländern gibt es bisher nicht. Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye hatte Malta aufgerufen, das Rettungsschiff anlegen zu lassen. Vorher war es in Italien abgewiesen worden.

  • Mehr als 160 Migranten an Bord

    Fr., 02.08.2019

    Rettungsschiffe im Mittelmeer blockiert: Lage spitzt sich zu

    Das von der Seenotrettungsorganisation Sea-Eye herausgegebene Foto vom Mittwoch zeigt Seenotretter der «Alan Kurdi» vor einem Schlauchboot voller Flüchtlinge.

    Mehrere Schiffe mit geretteten Migranten an Bord warten bisher vergebens auf dem Mittelmeer auf einen sicheren Hafen. Einige Menschen brauchen besonders schnell Hilfe. In Frankreich und in Italien stehen weitere Schiffe zum Ablegen bereit.

  • Migration

    Fr., 02.08.2019

    Rettungsschiffe auf Meer blockiert - Lage spitzt sich zu

    Rom (dpa) - Zwei blockierte Rettungsschiffe mit mehr als 160 Migranten an Bord erhöhen den Druck auf Italien und Malta, die Menschen an Land zu lassen. Die spanische Hilfsorganisation Proactiva Open Arms ist mit 124 Migranten auf dem Mittelmeer auf der Suche nach einem Hafen. Eine hochschwangere Frau habe Wehen, twitterte die Organisation. Die «Alan Kurdi» der deutschen Organisation Sea-Eye wartet mit 40 Migranten vergebens vor der italienische Insel Lampedusa. Trotzdem wollen Hilfsorganisationen aus Frankreich und Italien wieder ins Suchgebiet vor Libyen ausrücken.

  • Migration

    Fr., 02.08.2019

    Mittelmeer: Zwei Schiffe mit Migranten blockiert

    Rom (dpa) - Gleich zwei blockierte Rettungsschiffe mit insgesamt mehr als 160 Migranten an Bord erhöhen den Druck auf Malta und Italien, die Menschen anlegen zu lassen. Die spanische Hilfsorganisation Proactiva Open Arms ist mit 123 Migranten auf dem Mittelmeer unterwegs - eine Frau sei im neunten Monat schwanger und habe Wehen, twitterte NGO-Chef Oscar Camps. Die «Alan Kurdi» der deutschen Organisation Sea-Eye wartete noch immer mit 40 Migranten vor der italienische Insel Lampedusa und durfte nicht anlegen.