Alejandro Giammattei



Alles zur Person "Alejandro Giammattei"


  • Spannungen bei Protesten

    So., 29.11.2020

    Guatemala: Wieder Zusammenstöße bei Demos gegen Regierung

    Demonstranten in Guatemala-Stadt.

    Erneut ist es im bevölkerungsreichsten Land Mittelamerikas zu Protesten gegen die Regierung gekommen. Dabei kam es auch zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei.

  • Umstrittener Haushaltsplan

    Mo., 23.11.2020

    Guatemalteken gehen gegen Regierung auf die Straße

    Hunderte Demonstranten protestieren in Guatemala-Stadt gegen die Regierung von Präsident Alejandro Giammattei.

    Im Eilverfahren haben die Abgeordneten das Budget fürs nächste Jahr durchgepeitscht. Der Haushalt trifft auf breite Kritik von Unternehmern bis zur Kirche. Bei Protesten in ganz Guatemala machen Demonstranten ihrem Ärger Luft.

  • Budget im Eilverfahren

    So., 22.11.2020

    Protest gegen Haushalt: Kongress in Guatemala brennt

    Ein Demonstrant schwenkt vor dem brennenden Kongress die Nationalfahne.

    Im Eilverfahren haben die Abgeordneten das Budget fürs nächste Jahr durchgepeitscht. Der Haushalt trifft in dem mittelamerikanischen Land auf breite Kritik von Unternehmern bis zur Kirche. Bei Protesten in ganz Guatemala machen Demonstranten ihrem Ärger Luft.

  • Flucht vor Gewalt und Armut

    Fr., 02.10.2020

    Tausende Migranten ziehen von Honduras in Richtung USA

    Menschen tragen eine Fahne von Honduras und gehen in der Hoffnung, zukünftig die USA zu erreichen, einen Highway entlang.

    In Honduras sind erneut mehrere tausend Menschen zu Fuß in Richtung USA aufgebrochen. Den Migranten stehen große Hürden bevor.

  • Stichwahl gewonnen

    Mo., 12.08.2019

    Konservativer Giammattei wird nächster Präsident Guatemalas

    Guatemalas neuer Präsident Alejandro Giammatei: «Wir werden das Land wiederaufbauen.»

    Gewalt, Armut und Korruption - wegen dieser Probleme verlassen jeden Monat Tausende Menschen Guatemala, um ein besseres Leben zu suchen. Für Präsident Morales, der ein umstrittenes Migrationsabkommen mit den USA auf den Weg brachte, wurde nun ein Nachfolger gewählt.

  • Wahlen

    Mo., 12.08.2019

    Giammattei gewinnt Präsidentenwahl in Guatemala

    Guatemala-Stadt (dpa) - Der konservative Politiker Alejandro Giammattei wird neuer Präsident Guatemalas. Nach Auszählung von mehr als 95 Prozent der bei der Stichwahl abgegebenen Stimmen lag der frühere Chef der Gefängnisverwaltung mit rund 59 Prozent deutlich vor der früheren Präsidentengattin Sandra Torres. Vertreter von Torres' sozialdemokratischer Partei UNE gestanden ihre Niederlage ein. Giammattei wird somit im kommenden Januar für vier Jahre das Amt des Staats- und Regierungschefs als Nachfolger von Jimmy Morales antreten. Die Verfassung erlaubt keine Wiederwahl.

  • Wahlen

    So., 11.08.2019

    Guatemalteken suchen neuen Präsidenten

    Guatemala-Stadt (dpa) - In einer Stichwahl entscheidet Guatemala über den Nachfolger seines Präsidenten Jimmy Morales. Rund acht Millionen wahlberechtigte Bürger des mittelamerikanischen Landes waren heute aufgerufen, entweder die frühere Präsidentengattin Sandra Torres oder den ehemaligen Chef der Gefängnisverwaltung, Alejandro Giammattei, auszusuchen. Kriminalität, Arbeitslosigkeit und Korruption spielen Umfragen zufolge für die Wähler eine große Rolle. Ein wichtiges Thema ist außerdem ein umstrittenes Migrationsabkommen mit den USA, das die Regierung vor zwei Wochen unterzeichnete.

  • Stichwahl

    So., 11.08.2019

    Guatemalteken suchen neuen Präsidenten aus

    Wähler stehen vor einem Wahllokal an.

    Gewalt, Armut und Korruption - wegen dieser Probleme verlassen jeden Monat Tausende Menschen Guatemala, um ein besseres Leben zu suchen. Die Regierung von Präsident Morales unterschrieb ein umstrittenes Migrationsabkommen mit den USA - jetzt wird sein Nachfolger gewählt.

  • Stichwahl

    So., 11.08.2019

    Guatemala wählt einen neuen Präsidenten

    Sandra Torres (l), Präsidentschaftskandidatin der Nationalen Union der Hoffnung, und Carlos Raul Morales (r), Kandidat für die Vizepräsidentschaft.

    Weil kein Kandidat bei der Präsidentenwahl eine absolute Mehrheit erreichte, sollen nun die rund acht Millionen wahlberechtigten Bürger Guatemalas zwischen den beiden Bestplatzierten in einer Stichwahl entscheiden.