Alexandre de Juniac



Alles zur Person "Alexandre de Juniac"


  • Corona-Pandemie

    Mi., 03.02.2021

    Airlines zittern um Sommergeschäft

    Der weltweite Flugverkehr ist 2020 drastisch zurückgegangen. Auch in diesem Jahr zittern die internationalen Airlines um ihr Sommergeschäft.

    Mit Staatshilfen und harten Sparprogrammen quälen sich die Fluggesellschaften durch die Corona-Krise. Jetzt wackeln die Hoffnungen auf eine Erholung im Sommer.

  • Corona-Krise

    Mi., 27.01.2021

    Regierung schließt weitere Reisebeschränkungen nicht aus

    Nur vier Flüge sind auf den Bildschirmen auf dem Düsseldorfer Flughafen zu sehen. Die Bundesregierung schließt weitere Reisebeschränkungen nicht aus.

    Stellt Deutschland bald wieder Polizisten an die Grenze, so wie im Frühjahr 2020? Belgien hat schon die Notbremse gezogen. Wer dort ein- oder ausreisen will, braucht jetzt einen triftigen Grund.

  • Vorerst noch hohe Verluste

    Di., 24.11.2020

    Airlines setzen auf Tests und Impfstoff

    Die Fluggesellschaft Qantas will eine Impfpflicht für ihre Passagiere einführen.

    Kurz vor Einführung des Corona-Impfstoffes drängen die Airlines auf Öffnung der Ländergrenzen. An die Stelle von Quarantäne-Vorschriften müssten Schnelltests treten, wenn die Industrie überleben soll.

  • Appell für Corona-Schnelltests

    Mo., 23.11.2020

    Chef des internationalen Airline-Verbands IATA tritt zurück

    IATA-Generaldirektor Alexandre de Juniac, hier Ende 2016, gibt sein Amt im kommenden Jahr auf.

    Die Corona-Krise will für die Luftfahrtindustrie einfach nicht enden. Trotz aller Fortschritte komme der Impfstoff für viele Airlines zu spät, warnt der Verband IATA. Zugleich kündigt der IATA-Chef seinen Rücktritt an.

  • 2,7 Mio. Jobs in Gefahr

    Di., 24.03.2020

    Airlines im Krisenmodus - Umsatzeinbruch um fast die Hälfte

    Die Umsatzeinbußen der Airlines könnten noch drastischer ausfallen als befürchtet.

    Der Stillstand der Luftverkehrsindustrie ist überall zu greifen und die Prognosen werden immer düsterer. Die Airlines halten einstweilen ihre Barmittel beisammen.

  • Luftverkehr

    Mi., 29.05.2019

    Airline-Verband: Flugverbot für Boeing 737 Max bis August

    New York (dpa) - Das Flugverbot für Boeings Mittelstreckenjet 737 Max wird nach Einschätzung des internationalen Airline-Verbands mindestens noch bis August gelten. Die Maschinen der Baureihe dürften voraussichtlich frühestens in zehn bis zwölf Wochen wieder abheben, sagte der Chef des Weltluftfahrtverbands IATA, Alexandre de Juniac, in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Bei zwei Abstürzen einer Boeing 737 Max waren insgesamt 346 Menschen ums Leben gekommen. In beiden Fällen war möglicherweise die Programmierung des Steuerungssystems MCAS in den Flugzeugen verantwortlich.

  • Nach Abstürzen

    Mi., 29.05.2019

    Verband: Flugverbot für Boeing 737 Max mindestens bis August

    Das Flugverbot für Boeings 737 Max gilt noch weiter.

    Der US-Konzern Boeing hofft, dass seine Flugzeuge vom Typ 737 Max nach zwei Abstürzen möglichst bald wieder fliegen dürfen. Doch jetzt gibt es einen Dämpfer.

  • Passagiere und Crew-Mitglieder

    Do., 21.02.2019

    523 Menschen starben 2018 bei Flugunfällen

    Kondensstreifen am Himmel.

    Genf (dpa) - 523 Passagiere und Crew-Mitglieder sind im vergangenen Jahr bei Flugunfällen ums Leben gekommen. Wie der internationale Airline-Verband IATA am Donnerstag mitteilte, war 2018 damit im Fünf-Jahres-Vergleich ein unsichereres Jahr im Luftverkehr.

  • Teures Kerosin

    Mo., 04.06.2018

    Preise für Flugtickets könnten steigen

    Eine Passagiermaschine auf dem Frankfurter Flughafen. Das Fliegen könnte bald teurer werden.

    Trotz ungebrochener Nachfrage der Passagiere müssen sich Fluggesellschaften weltweit auf wieder sinkende Gewinne einstellen. Die Fluggäste dürften das bei den Preisen zu spüren bekommen.

  • Einheitliche Standards

    Di., 05.12.2017

    Airline-Dachverband IATA kritisiert EU-Fluggastrechte

    Die Zahl der Passagiere wird weiter rasant steigen. «Es sind gute Zeiten für die globale Luftfahrtbranche», sagte IATA-Chef de Juniac.

    Genf (dpa) - Der Dachverband der Fluggesellschaften (IATA) hat den bei Passagieren in der EU populären Anspruch auf Entschädigung bei Flugverspätungen scharf kritisiert.