Alexis Tsipras



Alles zur Person "Alexis Tsipras"


  • Bald Nord-Mazedonien

    Sa., 20.10.2018

    Mazedonisches Parlament leitet Änderung des Staatsnamens ein

    Der mazedonische Regierungschef Zoran Zaev hat mit dem Parlamentsbeschluss die schnelle Aufnahme seines Landes in die Nato ermöglicht und auch den Weg in die EU geöffnet.

    Fast 30 Jahre dauert der Streit zwischen Athen und Skopje um den Staatsnamen Mazedonien. Jetzt macht das mazedonische Parlament den Weg frei zu einer Verfassungsänderung, mit der das kleine Balkanland aus der jahrelangen Isolation treten könnte.

  • Staatsbesuch in Griechenland

    Do., 11.10.2018

    Steinmeier bittet Griechen um Verzeihung

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender bei einem Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Chaidari westlich von Athen. 

    Mit klaren Worten bekennt sich der Bundespräsident zur historischen deutschen Schuld in Griechenland. Doch den Gastgebern reicht das nicht aus. Der Ton bleibt aber gemäßigt. Und Steinmeier sieht auch Anlass zur Selbstkritik.

  • Bundespräsident

    Do., 11.10.2018

    Steinmeier in Griechenland: Nazi-Verbrechen unvergessen

    Athen (dpa) - Mit der Fahrt zu einem ehemaligen Konzentrationslager in der Nähe von Athen beginnt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier heute seinen Staatsbesuch in Griechenland. Danach ist ein erstes Treffen mit Präsident Prokopis Pavlopoulos angesetzt. Auch Gespräche mit Ministerpräsident Alexis Tsipras und Oppositionsführer Kyriakos Mitsotakis sind vorgesehen. Im ehemaligen Lager von Chaidari will Steinmeier der griechischen Opfer während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg gedenken. Im kollektiven Gedächtnis vor allem der Athener ist Chaidari als eine Art «Vorzimmer zum Tod» präsent.

  • Staatsbesuch

    Mi., 10.10.2018

    Steinmeier nach Athen - Reparationen werden Thema

    Reist nach Griechenland: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

    Die deutsche Ablehnung ist eindeutig, aber für Athen ist die Forderung nach Milliardenzahlungen so etwas wie ein Pflichtprogramm bei Besuchen aus Deutschland. Das wird auch der Bundespräsident erleben.

  • Finanzen

    Sa., 08.09.2018

    Tsipras verspricht Griechen steigenden Lebensstandard

    Thessaloniki (dpa) - Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras hat für die kommenden Monate und Jahre höhere Löhne und Renten sowie niedrigere Steuern versprochen. Allerdings müssten die Reformen fortgesetzt werden. Alle Maßnahmen zur Anhebung des Lebensstandards würden im Einklang mit den Gläubigern angegangen. Das sagte Tsipras bei einer Rede zur Eröffnung einer Handelsmesse in Thessaloniki. Die Gewerkschaften riefen dennoch zu Protesten gegen Arbeitslosigkeit und Sparpolitik auf.

  • Rede in Thessaloniki

    Sa., 08.09.2018

    Tsipras verspricht Griechen wieder steigenden Lebensstandard

    Überschattet wurde Tsipras' Auftritt durch eine gewalttätige Demonstration von Nationalisten.

    Griechenland lässt die Zeit harter Sparmaßnahmen langsam hinter sich. Regierungschef Tsipras sieht einen Silberstreif am Horizont: Löhne und Renten sollen steigen, Steuern sinken. Viele Griechen sehen das nicht ganz so rosig und gehen auf die Straße.

  • EU

    Mo., 20.08.2018

    Griechenland-Rettung: EU feiert - die Griechen weniger

    Athen (dpa) - Es war ein bittersüßer Abschied: Griechenland hat den Euro-Rettungsschirm verlassen. In Brüssel überwiegen Freude und Stolz. «Ihr habt es geschafft», twitterte EU-Ratspräsident Donald Tusk und gratulierte dem griechischen Volk. Vielen Griechen war nicht zum Feiern zumute, und auch Ministerpräsident Alexis Tsipras hielt sich zurück. Rechte wie linke Kritiker sind überzeugt: Gerettet ist das hoch verschuldete Euroland noch lange nicht. In acht Jahren hat Griechenland insgesamt 289 Milliarden Euro internationale Finanzhilfe bekommen - gegen immer neue Spar- und Reformprogramme.

  • Nach acht Jahren

    Mo., 20.08.2018

    Griechenland-Rettung: EU feiert - die Griechen weniger

    Insgesamt flossen rund 289 Milliarden Euro nach Athen - im Gegenzug für harsche Spar- und Reformmaßnahmen, darunter erhebliche Lohn- und Rentenkürzungen.

    Das letzte Rettungsprogramm für Athen ist abgeschlossen, insgesamt 289 Milliarden Euro an Krediten überwiesen. Griechenland sei nun wieder ein «normales Land», sagt EU-Kommissar Moscovici. Wirklich?

  • Finanzen

    Mo., 20.08.2018

    Griechenland verlässt Rettungsschirm

    Athen (dpa) - Nach acht schmerzhaften Jahren wird Griechenland aus den Finanz-Hilfsprogrammen entlassen. Das Kreditprogramm des Euro-Rettungsschirms ESM - das dritte Hilfspaket für Athen seit 2010 - endet heute. Mit Spannung wird eine Rede des griechischen Regierungschefs Alexis Tsipras erwartet. Noch spannender wird aber sein, wie die Märkte in den kommenden Monaten reagieren werden. Eurogruppen-Chef Mario Centeno ist zuversichtlich, dass Griechenland ohne weitere Hilfsprogramme finanziell auf eigenen Beinen stehen kann. Die griechische Wirtschaft wachse, es gebe Haushalts- und Handelsüberschüsse, und die Arbeitslosigkeit sinke stetig.

  • Drittes Hilfspaket läuft aus

    Fr., 17.08.2018

    Happy End nach Drama-Jahren? Athen verlässt Rettungsschirm

    Im Januar 2015 gewann Alexis Tsipras die Wahlen und bildete zusammen mit einer kleinen rechtspopulistischen Partei die erste linksgeführte Regierung der Geschichte des modernen griechischen Staates.

    Fast ein Jahrzehnt lastete Griechenlands Finanz-Drama auf Europa. Der Zusammenbruch des Euro oder ein Austritt aus der Gemeinschaftswährung schien denkbar. Nach strikten Sparprogrammen und Milliardenkrediten muss das Land in Kürze selbst zurechtkommen.