Alice Schwarzer



Alles zur Person "Alice Schwarzer"


  • Gesellschaft

    Do., 08.10.2020

    Alice Schwarzer: Frauen sind Verliererinnen der Pandemie

    Alice Schwarzer, Frauenrechtlerin, steht in der Redaktion der Zeitschrift «Emma».

    Köln (dpa) - Feministin Alice Schwarzer befürchtet, dass Frauen als große Verliererinnen aus der Corona-Pandemie hervorgehen. Eine «Retraditionalisierung der Geschlechterrollen» sei bereits in vollem Gange, sagte die bundesweit bekannteste Frauenrechtlerin der Deutschen Presse-Agentur. Die sogenannten Frauenberufe müssten aufgewertet werden. «Und zwar nicht mit guten Worten, sondern mit mehr Geld.» Es brauche mehr Krippen, Kitas, Ganztagsschulen.

  • Humanist mit Haltung

    Mo., 06.07.2020

    Gerhard Polt erhält badischen Weinpreis

    Dem Kabarettisten Gerhard Polt stehen 225 Liter Wein ins Haus.

    Alice Schwarzer und Elke Heidenreich wurden bereits mit dem Weinpreis ausgezeichnet, Jean-Claude Juncker und Dieter Hildebrandt auch. Dieses Jahr nun ist der bayerische Kabarettist Gerhard Polt an der Reihe.

  • Rückblick

    Mo., 01.06.2020

    Kurz vor der Sommerpause: Das waren die TV-Highlights

    «Masked Singer»: Tom Beck war «Das Faultier».

    Shows ohne Studiopublikum, Quotenhoch bei der «heute-Show» und erstmals seit 64 Jahren kein Eurovision Song Contest: Das Fernsehjahr 2020 ist wegen der Corona-Krise anders als die bisherigen.

  • Die große Show

    Mo., 18.05.2020

    Thomas Gottschalk ist 70

    Der Entertainer Thomas Gottschalk ließ sich im ZDF feiern.

    Ganz viel Nostalgie und ein bisschen Chaos: Thomas Gottschalk ist live im Fernsehen 70 Jahre alt geworden. Freunde und Weggefährten standen ihm dabei - nicht immer mit sonderlich viel Sicherheitsabstand - zur Seite. Eine traurige Nachricht gab es auch.

  • Fußball

    Fr., 17.04.2020

    Imke Wübbenhorst wird Trainerin bei Viertligist Lotte

    Imke Wübbenhorst.

    Eine neue Alice Schwarzer will sie nicht sein, versichert Imke Wübbenhorst immer wieder. Als neue Trainerin von Männer-Viertligist Lotte kann sie sich nun beweisen. Und will dabei vor allem über Fußball sprechen.

  • Pionierin wider Willen

    Fr., 17.04.2020

    Imke Wübbenhorst wird Trainerin bei Viertligist Lotte

    Trainerin Imke Wübbenhorst übernimmt den Regionalligisten Sportfreunde Lotte.

    Eine neue Alice Schwarzer will sie nicht sein, versichert Imke Wübbenhorst immer wieder. Als neue Trainerin von Männer-Viertligist Lotte kann sie sich nun beweisen. Und will dabei vor allem über Fußball sprechen.

  • Fußball: Regionalliga

    Fr., 17.04.2020

    Imke Wübbenhorst wird Trainerin bei SF Lotte

    Fußball: Regionalliga: Imke Wübbenhorst wird Trainerin bei SF Lotte

    Eine neue Alice Schwarzer will sie nicht sein, versichert Imke Wübbenhorst immer wieder. Als neue Trainerin von Männer-Viertligist Lotte kann sie sich nun beweisen. Und will dabei vor allem über Fußball sprechen.

  • Von Zuckmayer bis Raddatz

    Di., 19.11.2019

    Eine Sekretärin erinnert sich

    Das Cover des Buches "Lassen Sie mich mal machen. Fünf Jahrzehnte als Sekretärin berühmter Männer" von Heide Sommer.

    Eine Sekretärin einflussreicher Männer oder Frauen fühlt sich gerne auch als «kleines, aber wichtiges Rädchen im Getriebe». Das meint zumindest Heide Sommer, die Ex-Frau von Theo Sommer, in ihren Memoiren.

  • Negativpreis

    Di., 29.10.2019

    «Emma» kürt Kollegah zum größten Sexisten des Jahres

    Die Frauenzeitschrift «Emma» hat den umstrittenen Gangster-Rapper Kollegah zum «Sexist Man Alive 2019» ausgerufen.

    Alice Schwarzers «Emma» hat den umstrittenen Gangster-Rapper als würdigsten Gewinner für eine neu eingerichtete «Auszeichnung» gefunden : den Gangster-Rapper Kollegah.

  • Musik

    Di., 29.10.2019

    «Emma» kürt Rapper Kollegah zum größten Sexisten des Jahres

    Der Rapper Kollegah blickt in einem Tonstudio in die Kamera.

    Köln (dpa) - Die Frauenzeitschrift «Emma» hat den umstrittenen Gangster-Rapper Kollegah (35) zum «Sexist Man Alive 2019» ausgerufen. Künftig werde man den «Emma»-Award für den größten Sexisten jedes Jahr verleihen, teilte die von Alice Schwarzer (76) geleitete Redaktion am Dienstag in Köln mit. Es sei gar nicht so einfach gewesen, den Würdigsten herauszufinden. «Da drängelten sich die Anwärter. Doch einer ragte klar aus der Menge heraus mit seinem enthemmten Sexismus, Antisemitismus und Islamismus: der Rapper Kollegah.» Er habe sich den Negativpreis mehr als verdient. «Wir gratulieren, Kollegah!»