Amandus Petrausch



Alles zur Person "Amandus Petrausch"


  • „Escape Room“ zum Thema Widerstand

    Di., 30.04.2019

    Wo sind die Predigten des Bischofs?

    Laden in den Arbeitsraum des „Löwen von Münster“ ein (v.l.): FBS-Leiter Boris Sander, Amandus Petrausch (von Raesfeldsche Armenstiftung) und Thorsten Krallmann von der Gemeinde St. Felizitas.

    Lüdinghauser, die eine Zeitreise ins Jahr 1941 unternehmen wollen, können das bald tun. Die Reise ist allerdings nicht ganz ungefährlich. In der Zeit des Nazi-Terrors braucht man für die Suche nach den Predigten des Bischofs Graf von Galen Nerven – und vor allem Köpfchen . . .

  • Pfadfinder gründen Verein

    Do., 11.10.2018

    Endlich ein eigenes Heim

    Grund zu feiern haben die Pfadfinder nach der erfolgreichen Gründung eines Vereins für ein eigenes Pfadfinderheim in Lüdinghausen. Vorsitzender ist Amandus Petrausch (r.).

    Um ihr Ziel, endlich ein eigenes Heim für ihre Jugendgruppen zu haben, zu realisieren, haben die Lüdinghauser Pfadfinder jetzt einen Verein gegründet. Erster Vorsitzender ist Amandus Petrausch.

  • „Bürger für Bürger“

    Di., 06.03.2018

    Helfer krempeln Ärmel hoch

    Zufrieden, geholfen zu haben: Amandus Petrausch von „Bürger für Bürger“ mit Claudia Heckes vor dem Eingang zu den Räumen der „Flexiblen Hilfen“ an der Steverstraße.

    Wie umfangreich die Arbeit sein würde, sahen die „Bürger für Bürger“ erst vor Ort. „Der Wasserhahn war undicht, die Arbeitsplatte unter dem Herd total verfault“, erinnert sich einer der Helfer. Der gemeinnützige Verein hatte auf den Hilferuf einer 41-Jährigen und ihrer Betreuerin reagiert.

  • Promi-Dinner der Armenstiftung

    Do., 30.11.2017

    Bürgermeister bringt Verstärkung mit

    Kochen für den guten Zweck: Richard Borgmann (v.l.) hatte zum Promi-Dinner der von Raesfeldschen Armenstiftung seine Frau Maria als Unterstützung mitgebracht. Zu den Teilnehmern gehörten auch Pfarrer Benedikt Elshoff und FBS-Leiter Boris Sander.

    Bürgermeister Richard Borgmann war der Gast des Promi-Dinners der von Raesfeldschen Armenstiftung. Der Verwaltungschef räumte gleich zu Beginn ein, nicht so gut kochen zu können. Deshalb hatte er Unterstützung mitgebracht.

  • Pfadfinder sammeln Ideen für den Heimbau

    Sa., 18.03.2017

    Beim Nachbarn abschauen

    In Nottuln informierten sich die Mitglieder des Arbeitskreises Jurtenburg über den Bau des dortigen Pfadfinder-Heims. 

    Nach Nottuln fuhren die Mitglieder des Arbeitskreises Jurtenburg, um sich bei den dortigen Pfadfindern über die Umsetzung des Heimbau-Projekts zu informieren – Besichtigung des vor einem Jahr bezogenen Hauses inklusive.

  • Werkstattcafé besteht seit einem Jahr

    Mo., 13.02.2017

    Bürgerstiftung spendiert Werkzeugkoffer

    Aus den Händen von Bernhard Krämer (l.) nahmen Karola Habicht und Amandus Petrausch (r.) den Werkzeugkoffer entgegen.

    25 Aktive zählt das Team des Werkstattcafés „Kannste mal“. Zum einjährigen Bestehen spendierte die Bürgerstiftung einen Werkzeugkoffer.

  • Pfadfinder auf der Suche nach einer Bleibe

    Di., 17.01.2017

    Projekt „Jurtenburg“ gestartet

    Kräftig die Werbetrommel rühren werden die Lüdinghauser Pfadfinder in nächster Zeit für ihr Projekt „Jurtenburg“. Sie wollen ein eigenes Haus für ihre Kinder und Jugendlichen realisieren.

    Die Lüdinghauser Pfadfinder wünschen sich – endlich – eine eigene Bleibe. Unter dem Projekt-Namen „Jurtenburg“ verfolgen sie dieses Ziel künftig intensiv. Unterstützt werden sie dabei vom Förderverein und einem neu gegründeten Arbeitskreis.

  • Werkstatt-Café

    Mo., 11.07.2016

    Jetzt geht’s der Hecke an den Kragen

    Reparatur geglückt (v.l.): Thomas Koberg, P

    Unter freiem Himmel macht’s noch mal so viel Spaß: Die Helfer des Werkstatt-Cafés waren jetzt erstmals „open air“ auf dem Marktplatz aktiv – mit Erfolg. Nicht nur eine Heckenschere funktioniert jetzt wieder.

  • Werkstattcafé „Kannste mal“ öffnet bald seine Pforten

    So., 15.11.2015

    Wenn der Mixer seinen Geist aufgibt

    Amandus Petrausch (stehend) stellte den Mitgliedern von „Bürger für Bürger“ sein Projekt des Werkstattcafés vor, das unter dem Dach des Vereins demnächst gestartet werden soll.

    Was machen wir, wenn der Toaster nicht mehr will, der Mixer seinen Geist aufgibt? Wir kaufen ein neues Gerät. So bereitete Amandus Pet­rausch die Mitglieder des Vereins „Bürger für Bürger“ auf ein neues Projekt vor, das demnächst unter dem Dach des Vereins an den Start gehen soll. Im Werk­stattcafé „Kannste mal“, das in den Räumen der Familienbildungsstätte angesiedelt ist, können künftig Elektrokleingeräte unter fachkundiger Anleitung repariert werden.

  • Zukunftstechnologie im Mittelpunkt:

    Mi., 08.07.2015

    Tesla elektrisierte Besucher

    Groß war das Interesse, als sich im Autohaus Rüschkamp alles um Elektro-Mobilität und Zukunftstechnologie drehte. Kleines Bild: Dr. Carsten Fischer, Dr. Andreas Gutsch, Joan-Hendrik Rüschkamp und Amandus Petrausch (v.l.).

    Unbestritten war der Tesla der Star des Abends. Einmal mit dem Super-Auto von null auf 100 Stundenkilometer in gut drei Sekunden zu beschleunigen, ohne dass einem die Trommelfelle platzen, war am Montagabend der Wunschtraum vieler Besucher der Info-Veranstaltung im Autohaus Rüschkamp. Kein Wunder, dass sich Schlangen von Interessenten bildeten, die einmal in das Elektro-Fahrzeug einsteigen wollten. Aber am Montagabend drehte sich – trotz des Veranstaltungsortes – nicht alles um die Mobilität. Es ging um den energetischen Schulterschluss zwischen Haustechnik und Elektromobilität. Joan Hendrik Rüschkamp, der sich seit vielen Jahren für die Elektromobilität stark macht, hatte Experten eingeladen: Dr. Carsten Fischer aus Dülmen berichtete darüber, wie er sein Wohnhaus und sein Leben Dank Solar- und Photovoltaikanlagen, Batterietechnik und Blockheizkraftwerk fast netzunabhängig organisiert hat. Dr. Andreas Gutsch warf mit den Interessenten einen Blick in die Zukunft: Der Lüdinghauser Chemieingenieur am Karlsruher Institut für Technologie erläuterte den Stand der Batterietechnik. Unter der Moderation von Amandus Petrausch hatten die Zuhörer abschließend die Gelegenheit, offene Fragen zu diskutieren.