André Kintrup



Alles zur Person "André Kintrup"


  • Anlieger der K53-Baustelle sehen sich in ihrer Existenz bedroht

    Do., 27.06.2019

    Bis zu 50 Prozent weniger Umsatz

    Der Kanalbau ist im ersten Bauabschnitt schon fast abgeschlossen, in Höhe der Gaststätte Bagatelle verlegen nun die Stadtwerke neue Leitungen.

    Die Lage ist bedrohlich. „Ich habe jetzt schon 30 bis 40 Prozent Einbußen. Und ab nächster Woche wird sich das dramatisch erhöhen“, sagt Peter Arnke. Dann wird die Baustelle der K53 sein Grill-Restaurant „Pomm-Fit“ erreichen.

  • Parkverbot an der Obstwiese gegenüber der Grundschule

    Sa., 22.06.2019

    Steine als pragmatische Lösung

    An dieser Stelle gilt Parkverbot, weil dies in einer Spielstraße nur erlaubt ist, wo Parkplätze explizit markiert sind (was hier nicht der Fall ist). Kurzes Halten jedoch ist erlaubt. Deshalb soll der Seitenstreifen mit Steinen blockiert werden. Zudem gibt es Kontrollen.

    Morgens sollen dort 30, 40 Autos vorfahren und anhalten. Am Steuer: Eltern, die ihre Schulkinder aussteigen lassen. Denn direkt an der Schule, am Wittlerdamm, ist dies nicht mehr möglich, seitdem dort vor geraumer Zeit große Steine auf dem Seitenstreifen platziert wurden. Gegenüber aber, an der Schwester-Gerlande-Straße, kann man ungehindert vorfahren und halten.

  • Antrag: Stadt soll auf eigenen Flächen Blühwiesen anlegen

    Mi., 19.06.2019

    „Teures Vergnügen für die Bienen“

    Um die Obstwiese gegenüber der Grundschule aufzuwerten, soll sie in eine Blühwiese verwandelt werden. Doch das zieht hohen Unterhaltungsaufwand nach sich.

    Auf dem Gelände der Obstwiese gegenüber der Grundschule wird möglicherweise eine Blumenwiese angelegt, um das Areal ökologisch aufzuwerten. Eine Aufgabe, die die Stadt jedoch nicht allein übernimmt. Und nicht jetzt. Denkbar ist, Kooperationspartner zu suchen, die sich um die Pflege kümmern – etwa der Reckenfelder Bürgerverein oder Klassen der Grundschule.

  • Baustelle Emsdettener Landstraße im Zeitplan

    Di., 18.06.2019

    „Bisschen Stress mit Umleitungen“

    In dieser Woche beginnen die Vorarbeiten für die neue Asphaltdecke. Ziel: In etwa einem Monat soll diese im ersten Bauabschnitt (160 von 900 Metern) fertig sein.

    Die Bauarbeiten an der K53 liegen voll im Zeitplan. In einem Monat soll im ersten Bauabschnitt bereits alles unter einer neuen Asphaltdecke verschwunden sein. Die Vorarbeiten (Rahmen, Rinnen und Bordsteine) dafür laufen in diesen Tagen an, beginnend am Kreisverkehr in der Ortsmitte.

  • Mehr Verkehr in der Industriestraße

    Mo., 17.06.2019

    Nachmittags ist besonders viel los

    Mit einem Display ruft die Stadt Autofahrer nicht nur zur Ordnung, sondern erfasst auch die Verkehrsbelastung.

    Die Stadt zählt mit Sensoren, Gabriele Heinrich mit Stift und Zettel. Die Anwohnerin der Industriestraße legte am Rande der Bezirksausschusssitzung das Ergebnis einer eigenen Verkehrszählung vor. An einem ganz normalen Werktag erfasste sie binnen zwei Stunden (6.20 bis 8.20 Uhr) 421 Fahrzeuge.

  • Greven

    Fr., 14.06.2019

    Büros sollen barrierefreien Haltepunkt planen

    Greven: Büros sollen barrierefreien Haltepunkt planen

    Die Planungen für die Überarbeitung des Haltepunktes Reckenfeld gehen voran. Aktuell hat die Stadt fünf Planungsbüros ausgesucht, „die wir nun auffordern wollen eine Bahnanlage zu planen“, sagte André Kintrup, im Rathaus für Verkehrsfragen zuständig, nun im Reckenfelder Bezirksausschuss.

  • Peter Vennemeyer über die Fallstricke der Lokalpolitik

    So., 09.06.2019

    „Erstmal sind unsere Leute total frustriert“

    Peter Vennemeyer spürt den Wahlkampf in der Grevener Kommunalpolitik.

    Frust und Ärger. Im Rathaus herrscht Katzenjammer, nachdem zwei wichtige Projekte ausgebremst wurden. Die Politik lehnte die Rathausstraßensanierung ab, der BUND klagt gegen die Energiegewinnung aus der Emsaue. Da muss Bürgermeister Peter Vennemeyer weiter ausholen, um Positives zu finden. Mit ihm sprach Redaktionsmitglied Günter Benning.

  • Poller sollen Autos aus der Fußgängerzone raushalten

    Mi., 05.06.2019

    Jetzt wird dicht gemacht

    In der Fußgängerzone ist eigentlich die Belieferung nur von 8 bis 11 Uhr erlaubt. Aber: Ganz viele Autofahrer halten sich nicht daran. Für Abhilfe sollen jetzt feste und bewegliche Poller sorgen.

    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Der Plan der Stadtverwaltung, die Fußgängerzonen Marktstraße und Alte Münsterstraße mit versenkbaren Pollern gegen nicht erlaubten Autoverkehr zu schützen, wird jetzt doch umgesetzt. Das beschlossen die Mitglieder des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt einstimmig.

  • Neugestaltung der Rathausstraße gestoppt

    So., 26.05.2019

    Planungen für den Papierkorb

    So sollte die Rathausstraße im Übergang von Marktstraße zur Alten Münsterstraße aussehen. Die Planungen wurden jetzt allerdings gestoppt. Die Politik bemängelte vor allem die zu geringe Breite der Rad- und Fußwege und in diesem Zusammenhang den Mittelstreifen.

    er Umbau der Rathausstraße ist erst einmal vom Tisch. Fast einstimmig lehnte der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt die vorgelegen Pläne ab. Bemängelt wurde der zu geringe Platz für Radfahrer und Fußgänger. Viele störte auch der Breite, mit Bäumen bepflanzte Mittelstreifen.

  • Vorschlag der Stadt gegen das Falschparker-Problem

    Mi., 22.05.2019

    Max-Clemens-Kanal zumachen

    Die Straße am Max-Clemens-Kanal ist eng. Vor geraumer Zeit rutschte dieser Tiertransporter in den Graben.

    Die Straße Max-Clemens-Kanal baulich sperren – dieser Vorschlag der Stadtverwaltung wurde nun im Ausschuss intensiv diskutiert.