André Weber



Alles zur Person "André Weber"


  • Neuer ASB-Wünschewagen für Westfalen

    Fr., 30.08.2019

    Schwerkranke leben noch einmal auf

    André Weber, Vorstandsvorsitzender des ASB Münsterland (4.v.l.), mit ASB-Repräsentanten aus ganz NRW, Bürgermeisterin Karin Reismann (2.v.l.) und Miriam Gerding (Antenne Münster), die die Feier moderierte.

    Der Arbeiter-Samariter-Bund ASB hat einen nagelneuen Wünschewagen mit Spezialausstattung eingeweiht. Damit können Schwerkranken in ihrer letzten Lebensphase besondere Wünsche erfüllt werden.

  • Standortfrage war Thema

    Sa., 13.07.2019

    Richtfest mit Donnergrollen

    Richtfest der besonderen Art: In Ermangelung eines Dachbalkens sprach Zimmermann Marc Boing seinen Spruch, indem er seine Hand auf eine Hauswand legte. Oberbürgermeister Markus Lewe (3.v.r.) und dem Vorsitzenden der ASB, André Weber (4.v.l.) bereitete dies Freude.

    Die neue Kita in Alt-Angelmodde soll nach dem Gründer des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Gustav Friedrich benannt werden. Das verkündete André Weber, Vorsitzender des ASB Münster, der Träger der Kita ist, beim Richtfest.

  • Lastenrad statt Lieferwagen

    Sa., 26.01.2019

    Die Ökotransporter sind auf dem Vormarsch

    Die verschiedensten Paketdienste testen gerade überall in Deutschland, wo und wie sie Transporter durch Lastenräder ersetzen können.

    Postautos, die die Innenstädte blockieren, Handwerker, die für ihre Autos Parkplätze suchen, anstatt ihre Arbeit machen zu können, Getränkelieferanten auf Bürgersteigen. Das Lastenrad wird auch im gewerblichen Bereich immer öfter als Alternative zum Transporter entdeckt.

  • ASB Münsterland weiht Wünschewagen ein

    Do., 14.06.2018

    Traumhaftes Projekt

    Nazan Aynur (ASB Ruhr, v.l.), Kathrin Froneberg (ASB Münsterland), Martina Brosch (ASB Münsterland), André Weber (ASB Münsterland), Renate Sallett (Landesvorstand ASB), Dr. Georg Scholz (ASB-Landesvorsitzender) und Annika Schulze Aquack (ASB Ruhr) freuen sich in Münster über den 22. ASB-Wünschewagen deutschlandweit.

    Ein umgebauter Krankenwagen soll ab sofort sterbenskranken Menschen im Münsterland dabei helfen, dass ihr letzter großer Wunsch in Erfüllung geht.

  • Kritik am städtischen Verfahren

    Fr., 23.03.2018

    Retter sind verunsichert

    Die Frage nach der Bemannung von vier Rettungswagen könnte für die Stadt weitreichende Folgen haben.

    Das Bündnis der Hilfsorganisationen in Münster schlägt Alarm – zu Unrecht, meint die Stadt. Es ist eine Verunsicherung, die auch der Gesetzgeber mitzuverantworten hat.

  • Neue Kita in Kinderhaus

    Fr., 23.09.2016

    70 neue Plätze in Kita am Carlo-Schmid-Weg

    Informierten im Atrium über die neue Kita (v.l.): Dirk Winter, Geschäftsführer des ASB-Regionalverband Münsterland, André Weber, Vorstandsvorsitzender des ASB-Regionalverbands Münsterland, Martina Brosch, sozialer Dienst des ASB, Heike Siemann und Oliver Kuntzsch vom Architektenbüro Bleckmann und Krys.

    Im März eröffnet am Carlo-Schmid-Weg eine neue viergruppige Kita in Trägerschaft des ASB.

  • Anwohner äußern Kritik an möglicher Bebauung des Vögedingplatzes

    Do., 13.08.2015

    Kein Investor in den Startlöchern

    BI-Sprecher Michael Ernst (3. v.l.) moderierte die von rund 70 Bürgern besuchte Veranstaltung. Bezirksbürgermeister Stephan Brinktrine (SPD, 3.v.r.), Markus Diepenbroick-Grüter (CDU, 2.v.r.) und Karina Kuschewski (Grüne, l.) gehörten zu den Politikern, die auf Fragen und Kritik eingingen.

    Die Anwohner der Grünfläche äußern Kritik an einer möglichen Bebauung des Vögedingplatzes. Die Bürgerinitiative hatte Politiker gebeten, die Fakten darzustellen.

  • Erstaufnahme in Münster

    Mo., 20.07.2015

    66 Flüchtlinge übernachten in Turnhalle

    Viele Helfer sind am Werk, um die Notunterkunft für Flüchtlinge in der Turnhalle in Hiltrup herzurichten.

    Über 70 Helfer standen am Sonntag parat, um die Dreifachturnhalle in Hiltrup zu einer Erstaufnahme für Flüchtlinge umzufunktionieren. Am Abend trafen die ersten Flüchtlinge ein.

  • Jahresbericht der Hilfsorganisationen

    Mo., 05.05.2014

    Helfer leisteten noch mehr Einsätze

    Zum dritten Mal stellten die vier münsterischen Hilfsorganisationen ihren Jahresbericht vor (v.l.): André Weber (Vorsitzender des ASB), Gudrun Sturm (Kreisgeschäftsführerin des DRK), Udo Schröder-Hörster (Regionalvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe) und Kai Flottmann (Geschäftsführer des Stadtverbands des Malteser Hilfsdienstes).

    61 861 Stunden ehrenamtliche Arbeit haben Mitarbeiter der vier münsterischen Hilfsorganisationen im vergangenen Jahr geleistet – 4000 mehr als 2012. Grund dafür war unter anderem ein längerer Einsatz während der Flutkatastrophe an der Elbe. Dort standen die ehrenamtlichen Helfer der vier Organisationen gemeinsam am Herd.