André Wenning



Alles zur Person "André Wenning"


  • "Idee darf nicht versanden"

    Fr., 29.03.2019

    Tiny-House: Grundstücke in Warendorf gesucht

    Das Leben in einem Tiny House ist gerade sehr beliebt. Die kleinen Häuser sind eine günstige Alternative zu normalen Wohnformen.

    Die Idee der Freien Wähler, Tiny-Houses in Warendorf anzusiedeln, schlug hohe Wellen. Jetzt wird nach passenden Grundstücken gesucht.

  • Marktplatzgebühr: SPD, Grüne und FWG greifen Bürgermeister scharf an

    Fr., 01.03.2019

    Linkes Kompromiss irritiert

    Die Sondernutzungsgebühr für die Außengastronomie der Markt-Gastronomen erhitzt weiter Volkes Seele. Auf der einen Seite findet heute eine Klappstuhl-Protest-Aktion auf dem Markt statt. Zum anderen greifen SPD, Grüne und FWG den Bürgermeister für seine jüngsten Äußerungen scharf an.

    Schweres Geschütz fahren die Fraktionsvorsitzenden von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FWG gegen Bürgermeister Axel Linke auf. In einem offenen Brief, der der Redaktion vorliegt, werfen sie dem ersten Bürger der Stadt vor, seinem eigenen Verwaltungsvorstand in den Rücken zu fallen: „Vertrauensvolle Mitarbeiterführung stellen wir uns anders vor.“ Große Irritationen habe die jüngste Äußerung von Bürgermeister Axel Linke bei Andrea Kleene Erke (SPD), Jessica Wessels (Bündnis 90/ Die Grünen) und André Wenning (FWG) ausgelöst: „Wir sind sehr irritiert, dass Sie jetzt, da Sie mit Ihrer Vorlage im Stadtrat maßgeblich zu dieser Situation beigetragen haben, zu einer Versachlichung der Debatte aufrufen und Ratsfraktionen, Vertreter des Wirtschaftsvereins (Wiwa) sowie Markt-Gastronomen zu einem runden Tisch einladen.“

  • Sondernutzungsgebühr für den Markt

    Fr., 22.02.2019

    Zwischen „Kuhhandel“ und Einigung

    Toni Pisanelli am Donnerstagabend im Rat. Rechts vor ihm Halil Basaran.

    Wie die Gastronomen auf die Verteuerung der Markt-Nutzungsgebühren reagieren, steht noch nicht fest. Doch sie wollen sie sich nach den Worten von Anrainer Peter Grewer nicht einfach gefallen lassen.

  • Kleiner Wohnen in Warendorf

    Mo., 26.11.2018

    Antrag: Siedlung für zunächst bis zu 15 Tiny-Häuser

    Die kleine Wohnung, ausgestattet mit Koch-, Schlaf-, Arbeits-, Wohn- und Duschbereich, wurde von der Tinyhouse-University in Zusammenarbeit mit einem evangelischen Wohnungsunternehmen entwickelt.

    Mini-Häuser finden auch in Deutschland immer mehr Anhänger. Vor allem in Großstädten, wo Wohnraum knapp und Mieten hoch sind. Die sogenannten Tiny Houses sind fest auf einen Anhänger montiert, können also an jedem Ort aufgestellt werden und haben Küche, Bett und Dusche. Die FWG-Fraktion möchte für Warendorf eine sogenannte Tiny-House-Siedlung ausgewiesen wissen und beantragt im Haushaltsplan 2019 Planungskosten in Höhe von 10.000 Euro dafür zu berücksichtigen.

  • Mehrheit für Hallenbad-Neubau

    Mi., 21.11.2018

    Weg für Hallenbad in Warendorf frei

    Das Dreier-Bündnis aus CDU, Bündnisgrünen und FDP hat sich im Rat durchgesetzt: Statt der von der Verwaltung empfohlenen barrierefreien Herrichtung des bestehenden Bades soll in vier bis fünf Jahren ein neues her.

  • Dreierbündnis hat Mehrheit in Bäderfrage

    Mo., 12.11.2018

    Vorentscheidung für neues Hallenbad

    In knapp fünf Jahren könnte nebenan mit dem Bau eines Hallenbads begonnen werden. Dafür haben Montag CDU, Bündnisgrüne und FDP die Basis gelegt.

    Eine kurze, teils grundlegend kritische Diskussion, dann war die Sache klar: CDU, Bündnisgrüne und FDP haben im Hauptausschuss mit ihrer Mehrheit den Weg zum Bau eines neuen Hallenbads ab 2023 geebnet. FWG und SPD machten ihren Ablehnung deutlich, sprachen von voreiliger Festlegung und Konzeptlosigkeit.

  • Demonstration der B 64n-Gegner / SPD, Grüne und FWG beziehen klare Position

    Sa., 13.10.2018

    „Nicht in Stein gemeißelt“

    Sprachen sich gegen eine B 64n aus (v.l.): Jessica Wessels (Grüne), Andrea Kleene-Erke (SPD), André Wenning (FWG), Wilhelm Thumel (IWS) und Paul Afhüppe (Betroffenen-Interessengemeinschaft).

    „Wo ist die CDU?“, fragte Paul Afhüppe, Sprecher der Anlieger (Interessengemeinschaft), deren Grundstücke durch den Bau der Umgehungsstraßen betroffen sind. Wer meine, der Bau der B64n sei in Stein gemeißelt, der irre gewaltig, betonte Afhüppe und fügte hinzu: „Es gibt noch kein Planfeststellungsverfahren.“ Er appellierte an die Bürger, die politische Entscheidung zu kippen. Die Mitglieder der Bürgerinitiativen, federführend IWS und BVW, diskutierten anschließend bei heißem Kaffee und frisch belegten Brötchen mit den Bürgern.

  • Personal-Not im Bauamt: Fraktionen besorgt

    Mo., 25.06.2018

    „Räumungsverkauf bei der Stadt“

    Das Bauamt der Stadt Warendorf kann zurzeit keine Baugenehmigungen mehr bearbeiten, weil es keine Mitarbeiter mehr hat, die diese bearbeiten könnten. Der Kreis soll bis Januar 2019 die städtische Bauaufsicht übernehmen

    Der Bürgermeister hat die Fraktionsvorsitzenden per Email über die Personal-Not im Bauamt informiert. In der Sitzung des Hauptausschusses am 2. Juli steht der Abschluss einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung über die befristetet Übernahme der Bauaufsicht für das Stadtgebiet durch den Kreis auf der Tagesordnung. Linke, der zuvor auch bei anderen Kommunen um Amtshilfe angeklopft hatte: „Es gibt keine andere Alternative.“ Die Fraktionen äußerten sich am Montag besorgt.

  • Beratungsinseln im Gymnasium Borghorst

    Mi., 11.10.2017

    Ein Aquarium für Beratungen

    Erst seit gut zwei Wochen ist die Besprechungsinsel fertig – und wird schon fleißig genutzt. „Fast in jeder Pause“, sagt Schulleiter Hermann Voss.

    Die Schüler nennen es „Aquarium“, sein Stellvertreter Dr. André Wenning bezeichnet es als „Glaskasten“, Hermann Voss spricht schlicht von „Besprechungsinsel oder Beratungsbereich“. Alles trifft irgendwie zu auf den neu geschaffenen Bereich im Gymnasium Borghorst unweit von Sekretariat und Lehrerzimmer.

  • Letzte Frist bis Jahresende

    Mi., 05.07.2017

    Letzte Frist für „Pro Bad“

    Emotional appellierte „Pro-Bad“-Vorsitzender Dieter Mevert an den Rat, sich endlich nicht mehr vor einer Entscheidung zur Zukunft des Lehrschwimmbades in Freckenhorst zu drücken.

    Dieter Mevert, der Vorsitzende des Vereins „Pro Bad“, richtete am Mittwochabend einen ungewohnt emotionalen Appell an den Rat. Er solle sich endlich nicht mehr vor einer Entscheidung zum Lehrschwimmbad drücken. Das Votum nach zwei Sitzungsunterbrechungen: Die Mehrheit gewährt dem Verein eine Nutzung bis zum Jahresende.