Andrea Arndt



Alles zur Person "Andrea Arndt"


  • Das Wünschen sich die Drensteinfurt zum Jahreswechsel

    Do., 27.12.2018

    Mehr Leben in der Stadt

    Was wünschen sich die Menschen in Drensteinfurt für das Jahr 2019? Die WN haben sich in der Stadt umgehört.

    Das Jahr 2019 steht vor der Tür. Was sich die Menschen in Drensteinfurt wünschen? Danach haben sich die WN in der Stadt umgehört.

  • In der Zeit des Abschieds - Gesprächskreis für Trauernde

    Do., 15.11.2018

    Den Blick auf neue Lebensperspektiven richten

    Diplomtheologin Andrea Arndt leitet auch am 20. November wieder den Gesprächskreis für Trauernde im MSC-Welthaus.

    Viele von uns nehmen den Tod eines nahestehenden Menschen als besonders belastend wahr und ihr Verlust kann als besonders schmerzhaft oder auch als schwieriger Einschnitt in Ihr bisheriges Leben und in den Alltag erlebt und erfahren werden. Nicht selten kann das in eine Krise führen. Damit dies nicht passiert veranstaltet Diplom-Theologin Andrea Arndt den Gesprächskreis für Trauernde im MSC-Welthaus. Die Tür steht für jeden offen.

  • 20 Jahre Hospizgruppe

    So., 22.04.2018

    „Die Hemmschwelle ist immer noch sehr hoch“

    Aus Angst oder Unwissenheit vermeiden viele Menschen den Gedanken ans Sterben. Hier will die Hospizbewegung Aufklärungsarbeit leisten. In Drensteinfurt sind Margarete Naerger, Ulrike Pöhler-Spliethoff und Sibylle Vornholt (kl. Bild v.li.) die Ansprechpartnerinnen. Für den Themenabend am Dienstag wurde Franz Müntefering (re.) als Referent gewonnen.

    In Drensteinfurt sind Margarete Naerger, Ulrike Pöhler-Spliethoff und Sibylle Vornholt das „Gesicht“ der Hospizgruppe. Diese hat zu ihrem runden Geburtstag einen besonderen Gast: Franz Müntefering kommt nach Stewwert.

  • Lüdinghausen

    Do., 03.08.2017

    Respekt – das Projekt auf einen Blick

    Das Projekt „Respekt – Mach Dein Ding“ ist am 1. Januar 2016 gestartet. Es richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren, die durch das Raster des sozialen Netzes zu fallen drohen. Finanziert wird es zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie zu zehn Prozent aus Eigenmitteln des Projektträgers, dem Kolping-Bildungswerk Münster. Die Projektleitung hat Andrea Arndt. Das bis zum Jahresende 2017 befristete Projekt hat indes gute Aussichten, verlängert zu werden. Feste Anlaufstellen von „Respekt“ gibt es neben Lüdinghausen auch in Coesfeld, Nottuln, Dülmen und Münster. Zudem gibt es zwei mobile Beratungsbusse. In Lüdinghausen (Münsterstraße 3-5) beraten die beiden Sozialpädagogen Janina Enning und Christoph Heitland. Mobil sind sie in Senden und Olfen im Bus unterwegs.

  • Kolping-Projekt für Problem-Jugendliche

    Mi., 04.05.2016

    Wenn nichts mehr geht, hilft „Respekt“

    Kolping-Mitarbeiter und Politiker gaben gestern den offiziellen Startschuss für das „Respekt“-Projekt.

    „Respekt“ heißt ein neues Projekt, das das Bundessozialministerium im vergangenen Jahr aufgelegt hat. Das Ziel: Jugendliche und junge Erwachsene, die durch das soziale Netz gefallen sind, auffangen, sie un­terstützen und ihnen helfen, zurückzufinden. Zur Familie, zur Schule, womöglich in einen Beruf.

  • Kolpingwerk

    Di., 03.05.2016

    „Keinen links liegen lassen“

    Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kolping-Projekts „Respekt – Mach dein Ding!“ sind Ansprechpartner für schwer erreichbare junge Menschen.

    Das Kolpingwerk widmet sich jungen Menschen, die entkoppelt von der Gesellschaft leben. „Respekt – Mach Dein Ding!“ ist der Titel des Projektes. Auch Nottuln ist Projektkommune.