Andreas Friedrich



Alles zur Person "Andreas Friedrich"


  • Wetterexperte rät

    Mo., 12.08.2019

    Bei Tornado Schutz im Gebäude suchen oder wegfahren

    Ein Wirbelsturm hebt alles auf, was nicht niet- und nagelfest ist. Das können auch Dachziegel sein. Daher sollte man auf keinen Fall in die oberen Stockwerke gehen.

    Viele Tornados bleiben fast unbemerkt. Am Wochenende aber hat ein Tornado in Luxemburg viele Häuser beschädigt und Menschen verletzt. Wie verhält man sich im Notfall?

  • Dennoch kein Rekordmonat

    Di., 30.07.2019

    Juli-Wetter geht «in meteorologische Geschichtsbücher» ein

    Trotz mehrerer Hitzerekorde ist der Juli in Sachen Temperatur kein außergewöhnlich heißer Monat gewesen.

    Seit 1881 gab es in Deutschland zehn Mal 40-Grad-Temperaturen - und in diesem Juli Werte über dieser Marke gleich 25 Mal binnen drei Tagen. Auch die Durchschnittstemperatur lag weit über Soll.

  • Wetter

    Fr., 26.07.2019

    Wetterdienst bestätigt neuen Hitzerekord von 42,6 Grad

    Offenbach (dpa) - Der Deutsche Wetterdienst hat den neuen deutschen Hitzerekord von 42,6 Grad im niedersächsischen Lingen bestätigt. Damit sind die Temperaturen erstmals seit Beginn der schriftlichen Aufzeichnungen in Deutschland über 42 Grad gestiegen. «Das war eine Pulverisierung der bisherigen Rekorde», sagte DWD-Sprecher Andreas Friedrich. Gestern wurden an 25 Messstationen Temperaturen von 40 Grad oder mehr gemessen. In sechs Bundesländern wurden außerdem neue Höchstwerte seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht.

  • Wetter

    Do., 25.07.2019

    Neue NRW-Hitzerekorde in Duisburg und Tönisvorst

    Ein Thermometer Temperaturen ist zu sehen.

    Nur kurz war Geilenkirchen mit 40,5 Grad heißeste Stadt Deutschlands: Am Donnerstag holte sich das emsländische Lingen mit mindestens 42 Grad laut Deutschem Wetterdienst (DWD) den neuen Bundesrekord. In NRW schossen Duisburg-Baerl und Tönisvorst mit je 41,2 Grad den Vogel ab.

  • Hitze «für Geschichtsbücher»

    Di., 23.07.2019

    Fällt der Temperaturrekord? Extreme Hitzewelle kommt

    Ein Schwimmring liegt in einem Freibad auf einer Liegewiese. Eine Hitzewelle rollt auf Deutschland zu.

    Die Hitze kommt - und zwar mit voller Wucht. Am Donnerstag wird womöglich gleich mehrfach der Temperaturrekord geknackt. Und im Raum Duisburg kann es an drei Tage hintereinander 40 Grad heiß werden. Das gab es nach Angaben des Wetterdienstes noch nie in Deutschland.

  • Wetter

    Di., 23.07.2019

    Hitzerekord in NRW möglich, «Gefährlicher als Sturmtief»

    Eine Biene umschwirrt auf einem Feld in Duisburg eine Sonnenblume.

    In Nordrhein-Westfalen kann es in den kommenden Tagen neue Hitzerekorde geben. Solch eine Hitzewelle hat der Deutsche Wetterdienst noch nicht kommen sehen.

  • Hitzewelle

    Di., 23.07.2019

    Wetterdienst: „Man kann nur hoffen, dass die Modelle nicht eintreten“

    Ein der direkten Sonne ausgesetztes Termometer zeigt knapp 40 Grad an.

    Noch ist es nur eine Vorhersage - doch wenn die Modellrechnungen des Deutschen Wetterdienstes eintreffen, könnte der kommende Donnerstag ein historischer Hitzetag werden. Im Ruhrgebiet und in Köln sind sogar 41 Grad möglich.

  • Hoch «Yvonne»

    Mo., 22.07.2019

    DWD: Hitze «für die Geschichtsbücher» - neue Rekorde möglich

    Laut Deutschem Wetterdienst werden Temperaturen von bis zu 40 Grad erwartet.

    Die erste Hitzewelle dieses Sommers brachte Ende Juni Temperaturen von bis zu 38,9 Grad. Ein Hoch namens «Yvonne» könnte den bisherigen Höchstwert ins Wanken bringen.

  • Waldbrandgefahr im Südwesten

    Do., 18.07.2019

    Wechselhaftes Wetter - neue Hitzeperiode zeichnet sich ab

    Der Süden bekommt wieder ordentlich Sonne ab.

    Es wird wieder heiß: Der Deutsche Wetterdienst rechnet in der kommenden Woche mit einer mehrtägigen Hitzeperiode. Dann kann es bis zu 37 Grad heiß werden - und auch «Tropennächte» sind wahrscheinlich

  • Auch Flugverkehr betroffen

    Fr., 12.07.2019

    Unwetter ziehen über Teile Deutschlands

    Ein Feuerwehrmann ist nach dem Starkregen im Rheintal im Einsatz.

    Erst lange gar kein Regen, dann plötzlich ganz viel: Gewitter bringen in kürzester Zeit viel Wasser - und den Flugverkehr auf dem Frankfurter Airport durcheinander. Auch in anderen Teilen Deutschlands sorgen Unwetter für Probleme.