Andreas Hoge



Alles zur Person "Andreas Hoge"


  • Steinfurter Marketing und Touristik zieht Bilanz

    Di., 09.07.2019

    „Wir wissen, was wir können“

    Sie „SMarTies“ bei der Arbeit: Marion Niebel (2.v.l.) sieht ihr Team für die vielen Aufgaben gut aufgestellt. Nach den ersten fünf Jahren wisse die Mannschaft. was sie leisten könne.

    Ein weites Feld, das es da zu beackern gilt. Marion Niebel ist aber nicht bange. „Mittlerweile wissen wir, was wir leisten können und was nicht“, sagt die Geschäftsführerin der Steinfurter Marketing und Touristik (SMarT). Beim Blick auf das Aufgaben-Portfolio einer- und den äußeren Rahmenbedingungen anderseits ist sie sich sicher: „SMarT steht und funktioniert nach einer Phase der Selbstfindung gut.“ Nicht alle Ratsfraktionen teilen diese Meinung...

  • SPD-Mitgliederversammlung

    So., 24.02.2019

    SPD lässt Katze aus dem Sack

    Will Bürgermeisterkandidat für Steinfurt werden: Frank Müller (stehend) stellte sich jetzt den Mitgliedern des SPD-Ortsvereins als Herausforderer der Amtsinhaberin Claudia Bögel-Hoyer vor.

    Bereits eineinhalb Jahre vor der nächsten Bürgermeisterwahl lässt der SPD-Ortsverein Steinfurt die Katze aus dem Sack: Nachdem die Sozialdemokraten im Spätsommer 2015 keinen eigenen Kandidaten aufstellten, sondern zusammen mit der CDU auf den damaligen Amtsinhaber Andreas Hoge gesetzt hatten, gibt es nun einen eigenen Kandidaten um die Verwaltungsspitze der Kreisstadt. Frank Müller stellt sich am Freitagabend in der Mitgliederversammlung in der Hollicher Gartenwirtschaft Korthus als Bewerber für die Kandidatur um das Bürgermeisteramt und damit als Herausforderer von Claudia Bögel-Hoyer (FDP) vor.

  • Claudia Bögel-Hoyer ist Sonntag drei Jahre im Amt

    Fr., 19.10.2018

    „Ich kandidiere wieder“

    Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer ist am Sonntag drei Jahre im Amt. Sie zieht ein positives Fazit zur bisherigen Amtszeit.

    Am Sonntag werden es genau drei Jahre, dass Claudia Bögel-Hoyer als Nachfolgerin von Andreas Hoge als neue Bürgermeisterin im Bürgersaal die Vereidigungsformel sprach. Zeit für ein Interview, in dem die Bürgermeisterin Bilanz zu ihrer dreijährigen Arbeit zieht und einen Blick in die Zukunft wagt – die nächste Kommunalwahl ist nicht mehr weit.

  • Enkel von Auschwitz-Opfern besuchen Borghorst

    Fr., 16.03.2018

    „Beginn einer neuen Beziehung“

    Claude Heimann und seine Schwester Madeleine Fane begeben sich unter Anleitung der Gruppe „Stolpersteine“ auf die Spuren ihrer Großeltern, die im Jahr 1943 ins Ghetto Riga deportiert wurden.

    „Smile, You‘re still alive.“ Madeleine Fane winkt dem kleinen Grüppchen, das sich unter bunten Schirmen vor dem kalten Winterregen versteckt, freundlich zu. Ihre Aufforderung, doch mal unbeschwert in die Kamera zu lachen, zeigt Erfolg. Klick, klick, schnell sind ihre Handyfotos von den Mitgliedern der „Stolpersteine“ im Kasten.

  • Swap-Geschäfte

    Mi., 15.11.2017

    Stadt beziffert Schaden auf 9,2 Millionen Euro

    20 Millionen Schaden sollen es laut GAL für die Stadt geworden sein, Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer spricht von 9,2. Es geht hier um die Zinswetten, die ihr Vorgänger Andreas Hoge eingegangen ist. Sie sollten eigentlich helfen, den städtischen Etat zu entlasten. Wie die Verwaltung in einer am Dienstag veröffentlichten Presseerklärung betont, konnte mit dem gerade abgeschlossenen Vergleich mit der EAA als Nachfolgerin der WestLB weiterer Schaden von der Stadt abgewendet werden.

  • Zinswettgeschäfte:

    Fr., 27.10.2017

    SPD verlangt mehr Transparenz

    Steinfurt hatte auf den Kurs des Schweizer Franken gewettet (l.) – und dabei verloren. Mit einem Vergleich soll jetzt ein Schlussstrich gezogen weden.

    Die SPD-Fraktion reagiert mit deutlicher Kritik an der Informationspolitik der Bürgermeisterin. Es geht um die finanziellen Folgen der Zinswettgeschäfte für Steinfurt. Die Sozialdemokraten fordern in einer Anfrage an die Verwaltung, dass es darum gehen müsse, größtmögliche Transparenz für die Bürger herzustellen. Auf Anfrage dieser Zeitung entgegnet die Bürgermeisterin auf die Vorwürfe, dass sie sich in Abstimmung mit der Rechtsanwaltskanzlei der Stadt in einem engen rechtlichen Rahmen bewege und darum derzeit nicht mehr sagen könne. Und außerdem: „Die Anfrage ist doch nur eine Reaktion der SPD auf die Veröffentlichungen der GAL.“

  • Zinswett­geschäfte der Stadt Steinfurt

    Mi., 25.10.2017

    GAL: Stadt hat einen Schaden von 20 Millionen Euro

    Als die Zinswettgeschäfte eingestielt wurden, war noch Andreas Hoge Bürgermeister in Steinfurt.

    Während aus dem Rathaus bislang mit dem Hinweis auf vereinbarte Verschwiegenheit keine Zahlen genannt wurden, beziffert die Grün-Alternative Liste den Schaden, der der Stadt durch die Zinswett­geschäfte entstanden ist, auf über 20 Millionen Euro.

  • Delegation aus Liedekerke kommt nach Steinfurt

    Mo., 23.10.2017

    Von Mensch zu Mensch

    Zwei Jahre ist es her, dass eine Delegation aus Steinfurt zum letzten Mal in Liedekerke war. Im Oktober 2015 wurde das 40-jährige Bestehen der Partnerschaft gefeiert.

    Für Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer war es ihre erste Amtshandlung – obwohl sie offiziell noch gar nicht die Nachfolge von Andreas Hoge angetreten hatte. Zum 40-jährigen Bestehen der Partnerschaft mit dem belgischen Liedekerke unterzeichnete sie Anfang Oktober 2015 die Urkunde, die die langjährige Städtefreundschaft noch einmal besiegelte. Bei dem Festakt im Liedekerker Rathaus äußerte die frischgewählte Bürgermeisterin einen Wunsch: „Die 40 Jahre Friede, Freundschaft und das herzliche Miteinander müssen eine Fortsetzung finden.“ Am zweiten Dezemberwochenende geht dieser Wunsch in Erfüllung. Die Liedekerker kommen mit einer 26-köpfigen Delegation nach Steinfurt.

  • Ganz schön schiefgegangen

    Sa., 21.10.2017

    Gewinner ist immer nur die Bank

    So hatten sich die Steinfurter Verantwortlichen das Geschäft eigentlich vorgestellt: Der damalige Bürgermeister Andreas Hoge schloss hochriskante Geschäfte mit der WestLB ab, die die Stadt jetzt teuer zu stehen kamen.

    Das Geld war in Steinfurt schon immer knapp. Vor zwölf Jahren sollte das große Ding gedreht werden: Mit „Swap“-Finanzwetten können aus roten ganz einfach schwarze Zahlen werden, versprachen die Berater der WestLB. Stimmte natürlich nicht: Die Stadt rutschte noch weiter ins Minus. Bis heute.

  • Klaus Krohme schildert Förderverein Veränderungen und Pläne im Kreislehrgarten

    So., 15.01.2017

    Rückblick auf ein Gartenjahr

    Auch im Winter hat der Kreislehrgarten seine Reize und bietet an vielen Ecken in den Anlagen Möglichkeiten, die Jahreszeit im Bild festzuhalten.

    8530 Kilogramm Äpfel, 3870 Kilogramm Birnen, 490 Kilogramm Quitten und 445 Kilogramm Pflaumen sind im vergangenen Jahr im Kreislehrgarten geerntet worden. Das und einiges mehr berichtete Lehrgartenleiter Klaus Krohme jetzt den Mitgliedern im Kötterhaus.